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  • 04.09.2014, 11:01 UhrHerr Rainer Hennig

    Diese von den Airlines zugestimmten Entschädigungsleistungen nach Verordnung VO 261/2004 EG werden in der Regel nur nach Klageerhebung von den Fluggesellschaften bezahlt. Vorher versucht man mit sehr geringen Beträgen den Fluggast friedlich zu stimmen. Der Fluggast scheut -laut Statistik- zu 90% den Rechtsweg und das wird gnadenlos von den meisten Airlines genutzt. Ein Geschäftsmodell das sich rechnet und satte Gewinne beschert. Das die Vertragspartner die Rahmenbedingnen nicht ordentlich definiert haben spricht mal wieder Bänder über die Fähigkeit der beteiligten Intelligenzbolzen.

  • 04.09.2014, 15:36 UhrHerr mathias müller

    Was so alles bei den Airlines abgeht??

    Was mir öffters zu Ohren kommt ist die Änderung der Bevörderungsbestimmung
    innerhalb einer Reise.
    Z.B. Ein Passagier startet in Frankfurt nach Übersee - hin 2Gepäckstücke
    zurück ein Gemeinschaftsflug (LH) nur ein Gepäckstück frei.
    Für das zweite was er mitgenommen hat erhebt Lufthansa $100,-

    Dafür kriecht Lufthansa den (Vielfliegern) in den Allerwertesten, die
    dürfen 3Gepäckstücke frei mitnehmen.
    Luftverpester werden noch belohnt!!

  • 17.10.2014, 18:22 UhrHerr Paul Müller

    Genau so ist es.
    Auf Anträge über die Hotline oder per Email bei Germanwings nach einer 4 STd. Verspätung habe ich nie etwas gehört.
    Warum kann man nicht einfach mal Gesetze so machen das sie von den Unternehmen auch befolgt werden ?
    Z.B. mit sehr hohen Strafzahlungen an den Kunden wenn die Erstattung nicht automatisch erfolgt, denn schließlich hat die Fluggesellschaft alle Daten und könnte die Entschädigung automatisch ohne Probleme 30 min nach der Landung schon überwiesen haben.
    So muss man jedes mal seinem Recht hinterherlaufen...

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