
FrankfurtDeutsche Anlageberater fühlen sich einer Umfrage zufolge unzureichend über Finanzprodukte und rechtliche Rahmenbedingungen beim Investieren informiert. Rund 68 Prozent der befragten Berater stimmten zu, dass zusätzliche Fortbildungen zu neuen Produkten ihnen zu besseren Kundengesprächen verhelfen würden, wie die am Donnerstag veröffentlichten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) zeigten. Rund 75 Prozent wünschen sich demnach zusätzliche Fortbildungen zu gesetzlichen Änderungen.
Viele Berater sehen der Umfrage zufolge die hohe Komplexität der Anlageprodukte als große Herausforderung in ihrem Berufsalltag. Die Vielzahl der Anlageprodukte ist den Beratern ebenfalls ein Dorn im Auge. Mit den Informationsmaterialien sind die Berater hingegen größtenteils zufrieden.
An der Umfrage haben 504 unabhängige Finanzberater und Anlageberater aus Banken teilgenommen.






















