Unicredit, Berenberg und Barclays: Drei Geldhäuser regeln Vapiano-Börsengang

Unicredit, Berenberg und Barclays: Drei Geldhäuser regeln Vapiano-Börsengang

, aktualisiert 09. März 2017, 02:46 Uhr
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Gäste sitzen in Stuttgart in einer Filiale von Vapiano: Insidern zufolge peilt die deutsche Restaurantkette 2017 einen operativen Gewinn (Ebitda) von 30 bis 35 Millionen Euro.

Quelle:Handelsblatt Online

Unicredit, Berenberg und Barclays: Das sind einem Insider zufolge die drei Banken, die den Börsengang von der Restaurant-KetteVapiano regeln sollen. Der IPO könne schon nach der Sommerpause vollzogen werden.

FrankfurtDer Börsengang der Restaurant-Kette Vapiano soll Insidern zufolge von den Banken Unicredit, Berenberg und Barclays organisiert werden. Der IPO könne bereits nach der Sommerpause vollzogen werden, erklärten dem Vorhaben nahestehende Personen.

Stellungnahmen der genannten Geldhäuser lagen zunächst nicht vor. Die 2002 gegründete Pasta- und Pizza-Kette könnte nach früheren Angaben einschließlich Schulden mit rund 600 Millionen Euro bewertet werden. Insidern zufolge peilt Vapiano 2017 einen operativen Gewinn (Ebitda) von 30 bis 35 Millionen Euro.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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