Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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5 Kommentare
Leider scheint das inzwischen die einzig vernünftige Lösung zu sein. Hat schon einer der Merkel-Berater (auf die hört sie ja) diesen Artikel gelesen?

Bei der Schlussfolgerung und der Analyse liegt er vollkommen daneben, der Arme.
Nach einem Austritt DE aus dem Euro: „Nach anfänglichen Turbulenzen würde sich die Eurozone aus der Depression in die Wachstumszone bewegen.“
Nur ein Zurück zu den Landeswährungen aller PIIG(F)S bildet die Grundlage für eine wirtschaftliche Genesung, die entsprechend ihrer wirtschaftlichen Leistung ihre Währung wieder anpassen und somit wieder konkurrenzfähig werden könnten. Theoretisch.
Aber mit diesen gigantischen Schulden am Hals wird jegliche wirtschaftliche Genesung bereits schon wieder im Keim erstickt, vor allem, weil durch einen Austritt Deutschlands, oder einem Zurück zu den Landeswährungen die Zinsen sich von einem Tag auf den anderen verdoppeln würden, ohne den Bürgen Deutschland.
Nur ein Reset im Finanzsystem, bzw. zumindest eine Währungsreform in den PIIG(F)S würde die Grundlage für einen wirtschaftlichen Neuanfang bilden, die allerdings ohne weitreichende Reformen keinen Erfolg hätten, damit sich die Ausgaben den Einnahmen wieder anpassen könnten.
Fast alle PIIG(F)S benötigen außerdem ein neues Wirtschaftsmodell, da das alte sich lediglich auf Leben auf Pump aufbaute, (und in einigen Ländern auf Subventionsbetrug der EU-Kassen) – adäquat zu dem in den USA und dem UK, mit dem Unterschied, dass diese Länder fast überhaupt keine Realwirtschaft mehr haben und einen Wohlstand für die Masse der Bevölkerung sich über einen viel längeren Zeitraum erstreckt, das Tal der Tränen um ein vielfaches länger dauert, als bei den PIIG(F)S.

Na prima, der Spekulant gibt uns Ratschläge. Wird doch wohl nicht aus Eigennutz sein oder hat die Heuschrecke Mitleid mit ihrer Nahrungsquelle?

Es gibt nur eine Lösung.
Raus aus dem Euro und zurück zu den nationalen Währungen.
Reduziert die Wasserköpfe in Brüssel und Berlin.
Es muss ein fundamentaler Neuanfang gemacht werden.
Lasst die Eurozone scheitern und rettet damit Europa.

Die neuste Meldung : EU-Grössen in Brüssel wie Währungskommissar O.Rehn
setzen sich für den erleichterten Zugang von Spanien u. Italien zu den
EZB-Milliarden ein (Quelle presse.at).
Da zeigt sich doch, dass die Geberländer-voran Deutschland!- in eine
Transferunion getrieben werden sollen, die sie finanziell aussaugt u.
zeitverzögert mit Geldentwertung bestraft!
Schon der jetzt von der EZB beschlossene unbegrenzte Ankauf von PIGS-
Anleihen fesselt die Zentralbank in ihrer Reaktionsfähigkeit im Falle
des Aufkommens einer höheren Inflation, denn für 3 Jahre hat sie sich
festgelegt u. kann nicht mit starkem Anstieg der Zinsen dann gegensteu-
ern !
Soros hat in einem Recht: die perverse Situation, dass Deutschland
Schulden zu quasi Nulltarif aufnehmen kann - was auch ungesund u. ver-
zerrend ist- schürt die Wut bei den unfähigen Südeuropäern, die merken,
dass sie auch privatwirtschaftlich kaum noch Kredit bekommen u. wenn
zu überhöhten Risikozinsen !, dies hat Sprengstoffwirkung, wenn nicht
bald eine lösung gefunden wird!
Nur wenn Deutschland sich nicht isolieren will muss die Politik eine
Allianz der Nord/-Nordosteuropäer schnüren mit den Niederlanden,Österreich,Finnland, Polen,Estland,Slowakei als Bundesgenossen, quasi die "Nordeurounion" u. es müssen weiter-reduzierte
Hilfszahlungen an die Pigsländer gewährt werden um den gesamteuropäischen Rahmen zu erhalten.
Ich möchte gerne sehen wie Hollande in Pleitefrankreich als "Kaiser ohne
Land" eine Währungsunion von Südeuropa führen wird á la Soros!
PS: die Wetten von Soros für oder gegen den Euro u. die Grössenordnung
sollten offengelegt werden !!"






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Soros legt Deutschland Austritt aus Euro-Zone nahe
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