Die robuste Verfassung des amerikanischen Aktienmarkts hilft europäischen Aktien wieder aus dem Tief – zunächst...
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11 Kommentare
Wieder einmal nur ein Beispiel was im Finanzsektor abläuft, weltweit. Amerika hat es vorgemacht. Was zählt ist einzig und allein der schnelle, maximale Gewinn der Drahtzieher solcher und ähnlicher Konstrukte. Ganze Wohnungsbaugesellschaften werden in schöner Regelmäßigkeit gegenseitig mit Gewinn verkauft, obwohl die Liegenschaften ständig mangels ausbleibender Erhaltungsinvestitionen zu Ruinen verkommen und nach und nach leer stehen. Ist ja auch nur das Geld der Anleger. Gefällige Wertgutachten oder gute Bonitätsnachweise lassen sich jederzeit kaufen. Fast alle Bewertungen von Ratingagenturen der USA sind nachweislich "gekauft". Somit können wir insgesamt von total "mit Risiken verseuchten Kapitalanlagen ausgehen", niemand weiß mehr so recht, was die Anlagen real tatsächlich wert sind und wie oft sie inzwischen "neu verpackt" zusätzlich beliehen oder besichert wurden. S&K sind im globalen Maßstab nur kleine Fische, haben aber das System an sich perfekt nachgeahmt. Wenn wir ehrlich sein wollen, ist doch unser gesamtes Wirtschafts- und Währungssystem so wie es heute konstruiert ist, ein einziges gigantisches Schneeballsystem mit Verfallsdatum. Gewinner sind exakt die Eliten, die dieses System steuern, Einfluss darauf nehmen das sich nichts ändert und notfalls Kritiker einfach kaufen oder sonst wie abservieren. Wenn man jetzt noch bedenkt, das die so wichtige private Altersvorsorge von der Politik an "private Kapitalverwalter" vergeben wurde, kann man nur den Kopf schütteln. Das war für die Versicherungswirtschaft der Jahrhundertdeal. Über Jahrzehnte ständige Einzahlungen in Billionenhöhe, Entnahme beträchtlicher Verwaltungskosten während der Laufzeiten um dann nach Jahrzehnten zum Auszahlungsfinale "Insolvenz anzumelden". So wird es kommen und man kann nur jedem raten, niemals so langlaufende Verträge abzuschließen, bei denen am Schluss nur Verluste oder gar nichts rauskommt. Die Kapitallebensversicherer kann bald nicht mehr zahlen, so sieht es aus.

Jeder "Investmentfonds" ist eine super Sache für den Initiator: Blenden, kassieren und weg.
Die Initiatoren verdienen sich immer eine goldene Nase.
Der Anleger wird, wenn er Glück hat, abgespeist mit einer "Rendite", welche in keinster Weise dem eingegangenen Risiko entspricht (welches der Anleger mangels Branchenkenntnis sowieso nicht erkennen und bewerten kann).
In der Regel zahlt der Anleger am Schluss drauf, was dem Initiator völlig wurscht ist. Der hat seine Kohle seit Jahren im Sack.

Von WiWo einer der größten Anlagebetrügereien in DE aufgedeckt. Dazu gehören Fachwissen, Mut, gute Anwälte und gute Bodyguards.
Wenn ich Maschmeyers AWD-Geschäfte so betrachte, hätten solche Ermittlungen zum selben Ergebnis geführt. Er hat das sinkende Schiff noch rechtzeitig verlassen und kauft sich heute Rechtsfreiheit. Er hat vor allem in Ostdeutschland einen immensen Flurschaden und Hunderttausende abgezockte Anleger hinterlassen und ist nicht unerheblich dafür verantwortlich, dass die Ostbürger nicht gut auf Westbürger zu sprechen sind.
So wie ich die Sache sehe ist die einzige sichere Geldanlage, wenn man seine Ersparnisse und seine Altersversorgung in Edelmetalle umschichtet. Derzeit keine Zinsen, Gewinne und Wertsteigerung, man kann es nicht mal essen ... aber es dient dem Werterhalt seiner Lebensleistung und einer garantierten Altersversorgung, die weder durch Inflation, Währungsreform, gewiefte Anlageschwindler (Betongold!), BANK- und VERSICHERUNGS-Berater einfach mal so durch den Schornstein verpufft. Ein Leben lang gespart und eingezahlt – und am Ende – alles weg?? ... dazu hilft der tolle Kommentar von michel.
Das System S&K scheint in den westl. Ind.staaten gesellschaftsfähig zu sein, wo sich die Schafe sogar freiwillig auf die Schlachtbank legen, bedingt durch ihr Obrigkeitsdenken: Bank – Versicherung/Vertrieb – Staat.
Unsere Eltern und Großeltern haben es erlebt – ein Leben lang gespart – und dann nix mehr wert! Weshalb lernen wir nicht aus ihren Erfahrungen?

Auf ein Wort 1/3
Neben der FIHM muß die SHB Innovative Fondskonzepte AG, SHB Innovative Fondskonzepte GmbH sowie kleinere Töchter der FIHM Insolvenzantrag stellen. Hierzu gehört unter anderem auch die Anlegerverwaltung. Auch wenn das bis dato noch nicht öffentlich bekannt gegeben wurde, bzw. auch durch den jetzigen Insolvenzberater der FIHM zurzeit untersagt wird, ist das der Fall.
Der Schaden durch die Insolvenz der SHB Innovative Fondskonzepte AG (3 Fonds) sowie SHB Innovative Fondskonzepte GmbH (3 Fonds), die jeweils als Komplementärin der insgesamt 6 Fonds auftritt, ist heute noch nicht bezifferbar. Fakt ist jedoch, dass allein die noch offene Platzierungsgarantie von ca. 14 Mio beim Renditefonds 6 KG durch die SHB GmbH wohl nicht mehr fließen wird.
Der Schaden, der allein durch den Ausfall der Einlagen von SHB Innovative Fondskonzepte AG zzgl. Haftungsübernahme aus den ersten drei Fondsgesellschaften sowie der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH gegenüber allen SHB Fondsgesellschaften ist, ist jedenfalls im dreistelligen Millionenbereich anzusetzen.
Traurig ist es wohl auch anzusehen, dass die SHB bzw. FIHM als Ausbildungsstelle für Vorstände gedieht hat. Welche Firma kann sonst wohl innerhalb von 12 Jahre 13 verschiedene Vorstände vorweisen und das unter dem Firmenmotto "Ihr Vertrauen ist unser Ziel"?
Eher stellt sich der Verdacht -da es den handelnden Vorständen der FIHM langjährig bekannt war niemals die Verbindlichkeiten der SHB Innovative Fondskonzepte AG sowie SHB Innovative Fondskonzepte GmbH gegenüber der SHB Fonds erfüllen zu können- die FIHM Gesellschaft an S&K via Aktienmehrheit zu verramschen. Die schlaue Art sich von Altlasten zu verabschieden, so wahrscheinlich der Gedankengang von den handelnden Personen.
Um so mehr ist es erfreulich, dass bei S&K der Riegel durch die Staatsanwaltschaft zügig umgesetzt wurde, sodass evtl. auch die handelnden Personen des Aktiendeals näher durchleuchtet werden.

Auf ein Wort 2/3
Ab dem dritten SHB Fonds bis hin zum letzten aktiven Fonds haben im Moment alle Fondsgesellschaften immensen Druck durch die fälligen Rückzahlungen der stillen Beteiligungen. Hier befinden sich die SHB Fonds KG schlichtweg in der Zahlungsunfähigkeit.
Erschwerend brisant wird dies durch die kürzlich veranlassten Entnahmen der Fondsgesellschaften Altersvorsorgefonds KG, Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG sowie Renditefonds 6 KG durch den neuen Geschäftsführer der SHB GmbH, Herr Schraut. Hierbei wurden trotz der noch laufenden Wahl des neuen Beirat der o. g. Fondsgesellschaft bereits Gelder im zweistelligen Millionenbereich für Nachkäufe entnommen, die ursprünglich zur Rückzahlung der stillen Beteiligungen als Liquiditätsreserve gebildet wurden.
Die Wahl selbst dürfte eh hinfällig sein, da die von Herrn Schaut vorgeschlagenen Kandidaten keine Kommanditbeteiligung an der jeweiligen Fondsgesellschaft besaßen, was jedoch als Grundvoraussetzung gilt.
Richtig ist jedoch, dass fünf von sechs SHB Fonds KG´s nur die damalige Prospektierung annähernd aufrechterhalten hätten können, wenn auch die Nachkäufe getätigt worden wären.
Falsch ist jedoch auch, jetzt auf diverse Anlegerschutzgemeinschaften entgeltlich aufzuspringen, ohne das diese bis dato einen Prozess zugunsten seines Klienten gegen der jeweiligen SHB Fondsgesellschaft erwirkt hat.
Zumindest dürfte es bis zum letzten Ansparer eines SHB Fonds hoffentlich durchgedrungen sein, dass jeder Euro der noch eingezahlt wird, weniger wie 10% Wert entspricht.
Und so innovativ wie die SHB ist, räumt diese wenigstens den Kleinstanlegern bzw. Ratensparen (unter Berücksichtigung einer Schadenspauschale von 15% der Beteiligungshöhe) dies ein.

Auf ein Wort 3/3
Auch ein innovatives Konzept, dass man nicht verstehen muss. Ein Stiller Gesellschafter, der laut Vertrag vorrangig gegenüber der Kommanditisten gestellt wird, muss auf seine Rückzahlung warten, weil der Fondsgesellschaft unter anderem die Einnahmen durch Beitragsfreistellungen der Ansparverträge (Kommanditisten) fehlt.
Abstrus ist da je schon der Gedankengang bei der Kommanditbeteiligungsart "Clevere Kombie" oder auch Kapitalart 2 genannt. Diese setzt sich im wesentlichen aus einer Einmalanlage mit sofortiger Ausschüttung sowie einer rein ratierlichen Ansparvariante zusammen. Soll heißen, sofern die "Ausschüttung aus der Einmalanlege gewährleistet ist, sind keine mtl. Einzahlungen durch den Anleger zu entbringen. Hier sieht jedoch das Regelwerk des Gesellschaftsvertrages vor, dass dies bei ausbleiben oder Reduzierung der "Ausschüttung" der Anleger durch mtl. Ratgenzahlungen erbringen muss. Nur hat das Fondsmanagement bis dato steht´s davon abgesehen obwohl seit 2009 die ersten Fonds der SHB die Ausschüttung reduzieren mussten. Auch der Beirat, der die Interessen aller Anleger vertritt, sah wohl kein Handlungsbedarf die fehlenden Einlagen einzufordern.
Fakt ist jedoch auch, dass der hier zitierte Beiratsvorsitzende, Herr Bernhard Bierl das wohlwissendlich in Kauf genommen hatte.
Zumindest sollte nun der jeweilige Beirat von den SHB Fondsgesellschaften abwägen, ob jetzt der Zeitpunkt einer vorzeitige Liquidierung des Fonds eher von nutzen ist, oder man wartet bis der letzte Anleger seine Ratenzahlung gegenüber der Fondsgesellschaft vorzeitig einstellt.

Auch ein innovatives Konzept, dass man nicht verstehen muss. Ein Stiller Gesellschafter, der laut Vertrag vorrangig gegenüber der Kommanditisten gestellt wird, muss auf seine Rückzahlung warten, weil der Fondsgesellschaft unter anderem die Einnahmen durch Beitragsfreistellungen der Ansparverträge (Kommanditisten) fehlt.
Abstrus ist da je schon der Gedankengang bei der Kommanditbeteiligungsart "Clevere Kombie" oder auch Kapitalart 2 genannt. Diese setzt sich im wesentlichen aus einer Einmalanlage mit sofortiger Ausschüttung sowie einer rein ratierlichen Ansparvariante zusammen. Soll heißen, sofern die "Ausschüttung aus der Einmalanlege gewährleistet ist, sind keine mtl. Einzahlungen durch den Anleger zu entbringen. Hier sieht jedoch das Regelwerk des Gesellschaftsvertrages vor, dass dies bei ausbleiben oder Reduzierung der "Ausschüttung" der Anleger durch mtl. Ratgenzahlungen erbringen muss.
Nur hat das Fondsmanagement bis dato steht´s davon abgesehen obwohl seit 2009 die ersten Fonds der SHB die Ausschüttung reduzieren mussten. Auch der Beirat, der die Interessen aller Anleger vertritt, sah wohl kein Handlungsbedarf die fehlenden Einlagen einzufordern.
Fakt ist jedoch auch, dass der hier zitierte Beiratsvorsitzende, Herr Bernhard Bierl das wohlwissendlich in Kauf genommen hat.
Zumindest sollte nun der jeweilige Beirat von den SHB Fondsgesellschaften abwägen, ob jetzt der Zeitpunkt einer vorzeitige Liquidierung des Fonds eher von nutzen ist, oder man wartet bis der letzte Anleger seine Ratenzahlung gegenüber der Fondsgesellschaft vorzeitig einstellt.

Auf ein Wort 3/3
Auch ein innovatives Konzept, dass man nicht verstehen muss. Ein Stiller Gesellschafter, der laut Vertrag vorrangig gegenüber der Kommanditisten gestellt wird, muss auf seine Rückzahlung warten, weil der Fondsgesellschaft unter anderem die Einnahmen durch Beitragsfreistellungen der Ansparverträge (Kommanditisten) fehlt.
Abstrus ist da je schon der Gedankengang bei der Kommanditbeteiligungsart "Clevere Kombie" oder auch Kapitalart 2 genannt. Diese setzt sich im wesentlichen aus einer Einmalanlage mit sofortiger Ausschüttung sowie einer rein ratierlichen Ansparvariante zusammen. Soll heißen, sofern die "Ausschüttung aus der Einmalanlege gewährleistet ist, sind keine mtl. Einzahlungen durch den Anleger zu entbringen. Hier sieht jedoch das Regelwerk des Gesellschaftsvertrages vor, dass dies bei ausbleiben oder Reduzierung der "Ausschüttung" der Anleger durch mtl. Ratgenzahlungen erbringen muss. Nur hat das Fondsmanagement bis dato steht´s davon abgesehen obwohl seit 2009 die ersten Fonds der SHB die Ausschüttung reduzieren mussten. Auch der Beirat, der die Interessen aller Anleger vertritt, sah wohl kein Handlungsbedarf die fehlenden Einlagen einzufordern.
Fakt ist jedoch auch, dass der hier zitierte Beiratsvorsitzende, Herr Bernhard Bierl das wohlwissendlich in Kauf genommen hatte.
Zumindest sollte nun der jeweilige Beirat von den SHB Fondsgesellschaften abwägen, ob jetzt der Zeitpunkt einer vorzeitige Liquidierung des Fonds eher von nutzen ist, oder man wartet bis der letzte Anleger seine Ratenzahlung gegenüber der Fondsgesellschaft vorzeitig einstellt.

Danke für den Beitrag auf ein Wort. Was ist denn jetzt in Bezug auf den SHB Renditefonds 6 zu raten. Wir stecken da mit 15.000 Euro Beteilgung drin, ist zwar nicht viel aber wir wurden damals überrumpelt und als 1. Einzahlung sogar überredet eine Lebensversicherung aufzulösen und mit 3000 Einlage zu starten. Monatliche Raten sind nun 52 Euro. Google ist voll mit Anwälten und Interessengemeinschaften in Bezug auf SHB. Eine Rechtschutzsversicherung gibt es leider nicht, daher sind wir derzeit auch nicht zum Anwalt.

Da hier einiges an Wissen vorhanden zu sein scheint eine Frage:
Wir sind durch Erbschaft stille Beteiligte des SHB Fonds Erlenhofpark
geworden. Die Beteiligungen wurden fristgerecht zum 31.12.2012
gekündigt.Nun warten wir auch bisher vergeblich auf die Rückzahlung.
Ein Schreiben aus dem Oktober 2012, welches wohl eine Verzögerung
der Rückzahlung ankündigte, hat uns leider nie erreicht.
Kann man eine Einschätzung vornehmen,ob und wann mit einer
Rückzahlung oder Teilrückzahlung zu rechnen ist?
Macht es hier Sinn ein reguläres Mahnverfahren zu betreiben und
wird die SHB sich in diesem Fall auch offiziell auf Zahlungsunfähigkeit
berufen?
Vielen Dank!






Die robuste Verfassung des amerikanischen Aktienmarkts hilft europäischen Aktien wieder aus dem Tief – zunächst...
Kommentare zu: Arbeitsgruppe "Cash" - Das System S&K
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