Volkswagen-Aktien: Privatanleger kaufen massenhaft VW-Aktien

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Privatanleger nutzen den jüngsten Kursverfall bei Volkswagen-Aktien.

von Niklas Hoyer

Privatanleger verhalten sich angeblich prozyklisch: Sie kaufen bei hohen und verkaufen bei tiefen Aktienkursen. Dass das nicht stimmt, zeigt das Beispiel VW in beeindruckender Weise.

Privatanleger haben den jüngsten Kursverfall bei Volkswagen-Aktien in Scharen zum Einstieg genutzt und VW-Aktien gekauft. Das zeigt eine Auswertung der WirtschaftsWoche auf Basis von Daten der vier führenden Direktbanken mit insgesamt rund 15 Millionen Kunden. Demnach haben Kunden der Direktbanken ING-DiBa, DKB, Comdirect und Consorsbank seit Bekanntwerden der Vorwürfe rund um manipulierte Abgastests bei Diesel-Autos sieben bis zehn Mal mehr VW-Aktien gekauft als verkauft. Profi-Anleger hingegen waren deutlich pessimistischer und haben für ihre Kunden nach Recherchen der WirtschaftsWoche fast ausschließlich VW-Aktien verkauft. Der Kurs der VW-Vorzugsaktie hatte sich seit Mitte September bis Anfang Oktober von über 170 Euro auf zwischenzeitlich 86 Euro halbiert.

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Der Optimismus der Privatanleger ist beeindruckend. Nach Angaben der Comdirect Bank verzehnfachte sich der Handel mit VW-Aktien. Dabei hätten Kunden seit dem 21. September, dem ersten Handelstag nach Bekanntwerden der Vorwürfe, sieben Mal mehr VW-Aktien gekauft, als sie verkauft haben. "Seit Mitte des Monats September hat sich die Anzahl der Aktien in den Depots unserer Kunden nahezu verdreifacht“, sagt Jan Enno Einfeld, Bereichsleiter Trading der Comdirect. Bei der DKB kamen auf einen Verkäufer zehn Käufer, bei der Consorsbank kamen am 21. September und an den folgenden Tagen sieben Käufer auf einen Verkäufer. Die Anzahl der Transaktionen habe sich verdreißigfacht, teilte die Consorsbank auf Anfrage der WirtschaftsWoche mit.

Stimmen zum Abgas-Skandal bei VW

  • Bernd Osterloh, VW-Betriebsratschef

    Osterloh fordert im Skandal um manipulierte Abgastests in den USA ein entschiedenes Durchgreifen auch innerhalb des Konzerns. „Das muss jetzt mit aller Konsequenz und Offenheit aufgeklärt werden; und wir müssen Konsequenzen daraus ziehen“, sagte er dem Magazin „Stern“. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Osterloh, der als einer der mächtigsten Männer bei Volkswagen auch Mitglied des Aufsichtsrats ist, äußerte sich geschockt über die Vorwürfe und forderte: „Wir müssen verloren gegangenes Vertrauen bei unseren Kunden zurückgewinnen.“ Vor allem Konzernchef Martin Winterkorn stehe dabei nun in der Pflicht.

  • Stephan Weil, Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Kontrolleur

    „Eine Manipulation von Emissionstests ist völlig inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen“, sagte der SPD-Politiker, der als amtierender Regierungschef in Niedersachsen Mitglied im Präsidium des Aufsichtsrates von VW ist. „Es muss selbstverständlicher Anspruch des VW-Konzerns sein, die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten.“ Er habe die Nachricht "mit Besorgnis zur Kenntnis genommen. Die gegen VW in den USA erhobenen Vorwürfe wiegen schwer“, sagte Weil. Er gehe davon aus, dass diese Vorfälle „schnell und gründlich aufgeklärt werden. Erst danach kann über mögliche Folgen entschieden werden."

  • Angela Merkel, Bundeskanzlerin

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine rasche und volle Aufklärung der Abgas-Manipulationen des Volkswagen-Konzerns gefordert. Merkel sprach sich „angesichts der schwierigen Lage“ für „volle Transparenz“ aus und forderte: „Ich hoffe, dass möglichst schnell die Fakten auch auf den Tisch kommen.“

  • Sigmar Gabriel, Wirtschaftsminister

    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Abgas-Manipulationen scharf kritisiert. Der Vizekanzler geht aber von keinem nachhaltigen Schaden für die deutsche Industrie insgesamt aus. „Dass das ein schlimmer Vorfall ist, ist glaube ich klar“.Natürlich gebe es Sorge, dass der exzellente Ruf der deutschen Automobilindustrie und vor allem von Volkswagen darunter leidet: „Ich bin aber sicher, dass das Unternehmen schnell und restlos den Fall aufklären und die denkbar eingetreten Schäden wieder gut machen wird.“ Der Fall sei aber nicht typisch. „Der Begriff „Made in Germany“ ist weltweit ein Qualitätsbegriff.“ Deshalb müsse schnell aufgeklärt werden: „Aber ich glaube nicht, dass das ein dauerhafter und prinzipieller Schaden für die deutsche Industrie ist.“ Gabriel sprach sich dafür aus, Messfehler oder Manipulationen vielleicht einmal insgesamt zu überprüfen.

  • Umweltministerium

    Die Bundesregierung fordert von den Autoherstellern „belastbare Informationen“, um mögliche Manipulationen bei Abgastests auch in Deutschland prüfen zu können. Diese Überprüfung müsse durch das Kraftfahrtbundesamt vorgenommen werden, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums. Er forderte zudem die Hersteller auf, eng mit den US-Behörden zusammenzuarbeiten, um eine „lückenlose Aufklärung“ zu ermöglichen. Der Sprecher sagte, seinem Haus lägen „keine weiteren Kenntnisse über mögliche Schummeleien deutscher Automobilproduzenten vor“.

  • Alexander Dobrindt, Verkehrsminister

    CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt hat Volkswagen aufgefordert, Kunden "vollumfänglich aufzuklären", um dadurch Vertrauen zurückzugewinnen. Er betonte, die Regierung wolle selbst aktiv dafür sorgen, dass derartige Manipulationen in Zukunft nicht wieder vorkämen.

  • Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte

    Volkswagen-Chef Martin Winterkorn kann nach Meinung von Autofachmann Ferdinand Dudenhöffer angesichts des Abgas-Skandals in den USA nicht im Amt bleiben. Winterkorn, in dessen Verantwortung auch die konzernweite Forschung und Entwicklung falle, habe entweder von den Manipulationen gewusst oder aber er sei ahnungslos und habe seinen Geschäftsbereich nicht im Griff, sagte der Direktor des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen der „Frankfurter Rundschau“. „In beiden Fällen würde ich sagen, dass Winterkorn an der Konzernspitze nicht mehr tragbar ist.“ Der „Westdeutschen Allgemeinen“ sagte er: „Jeder Politiker könnte bei einer solchen Angelegenheit nicht in seinem Amt bleiben.“

  • TÜV Süd

    In Europa werden die Auto-Abgaswerte nach Angaben des TÜV Süd bereits während der Produktion streng überwacht. „Da gibt es klare Regeln“, sagte ein Sprecher. Für alle Fahrzeuge, die in der EU zugelassen werden sollen, müssten die Hersteller externe Kontrollen sicherstellen. „Die Fahrzeuge werden nach dem Zufallsprinzip vom Band genommen und kontrolliert“, sagte er. Allein der TÜV Süd nehme pro Jahr mehr als tausend dieser Kontrollen vor.

  • BMW

    BMW ist nach eigenen Angaben von dem Skandal nicht betroffen. Bei Überprüfungen eines Dieselfahrzeugs habe es keine auffälligen Abweichungen der Werte gegeben, erklärte das Unternehmen. Bei BMW habe sich die EPA nicht gemeldet, hieß es in München. Wie sich der Skandal auf den Absatz von Diesel-Fahrzeugen in den USA auswirken werde, lässt sich nach Einschätzung von BMW noch nicht beurteilen. Für BMW machen diese Fahrzeuge bislang erst einen kleinen Anteil aus: In den letzten Jahren habe der Absatz von Dieselwagen in den USA drei bis sechs Prozent des gesamten Absatzes ausgemacht - höchstens rund 20.000 Fahrzeuge jährlich.

  • Daimler

    Daimler ist nach eigenen Angaben nicht von den Ermittlungen der US-Umweltschutzbehörde EPA wegen Abgas-Manipulationen betroffen. "Es gibt nach unseren Erkenntnissen keine Untersuchungen zu Mercedes-Benz", teilte der Stuttgarter Konzern am Montag mit.

  • DIW

    Nach Meinung von Experten des DIW wird der VW-Abgasskandal im schlimmsten Fall auch die deutsche Konjunktur belasten. "Die Autoindustrie ist technologisch eine der Schlüsselbranchen, es ist die Leitindustrie schlechthin in Deutschland", sagt Industrieexperte Martin Gornig vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. "Wenn es zu Absatzeinbußen kommt, könnte es auch Zulieferer treffen und damit die gesamte Wirtschaft."

  • BDI

    Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, hat von VW eine schnelle Aufklärung des Abgasskandals gefordert. "Wir kritisieren jegliche Manipulation scharf", sagte er. "Jedes Unternehmen muss sich an die geltenden Regeln halten." Er begrüße aber, dass VW die Vorwürfe von unabhängigen Fachleuten prüfen lassen wolle. "Jedes Fehlverhalten muss lückenlos aufgeklärt werden. Jetzt helfen nur Transparenz, Offenheit und Tempo."

Bei der ING-DiBa investierten die Kunden am 23. September 40 Prozent des insgesamt für Aktienkäufe aufgewendeten Geldes allein in Volkswagen-Aktien. Vorher hatte der Wert noch unter zehn Prozent gelegen, teilte die Direktbank mit. Bei den Aktien anderer Autohersteller, wie BMW und Daimler, deren Kurse im Zuge der VW-Krise ebenfalls gesunken waren, zeigten sich keine vergleichbaren Ausschläge. Obwohl der Kurs der VW-Aktien deutlich gesunken ist, machen sie bei Kunden der ING-DiBa weiterhin zwei Prozent des Depotvolumens aus, weil sich die Anzahl der gehaltenen Aktien auch hier deutlich erhöht hat. Bei der Consorsbank liegt der Anteil am Gesamtdepotvolumen der Kunden wegen der hohen Zukäufe aktuell sogar höher als vor dem 21. September.

Kurzsturz bei VW-Aktien Klagewelle der VW-Aktionäre rollt an

Weltweit bereiten Geschädigte des VW-Abgasbetrugs Schadenersatzklagen vor. Der erste deutsche Aktionär klagt bereits seine Kursverluste ein, ein europäischer Prozessfinanzierer koordiniert Anlegerklagen weltweit.

Das VW-Logo in den USA. Quelle: dpa

Profi-Anleger teilen den Optimismus nicht. So registrierte die Münchner V-Bank, ein Dienstleister für Vermögensverwalter, seit dem 21. September zahlreiche Verkaufsaufträge. Erst nach ein paar Tagen, als sich der VW-Kurs wieder etwas stabilisiert hatte, seien auch vereinzelt kleinere Kaufaufträge gekommen, teilte die V-Bank auf Anfrage mit.

Der VW-Abgas-Skandal im Überblick

  • 18. September

    Die US-Umweltbehörde EPA teilt in Washington mit, Volkswagen habe eine spezielle Software eingesetzt, um die Messung des Schadstoffausstoßes bei Abgastests zu manipulieren. In den Tagen darauf wird klar, dass weltweit Fahrzeuge von VW und der Töchter betroffen sind – darunter auch Audi und Porsche. Die VW-Aktie bricht ein.  

  • 23. September

    VW-Chef Martin Winterkorn tritt nach einer Krisensitzung der obersten Aufseher zurück. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig prüft die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen VW. Anlass dafür seien auch eingegangene Strafanzeigen von Bürgern, heißt es.

  • 24. September

    Der VW-Aufsichtsrat tagt. Nach langer Sitzung beruft das Gremium Porsche-Chef Matthias Müller zum neuen Konzernchef und trifft einige weitere Personal- und Strukturentscheidungen. Verantwortliche Motorenentwickler werden beurlaubt.

  • 28. September

    Nach mehreren Strafanzeigen startet die Braunschweiger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugsvorwürfen. Entgegen einer ersten Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Braunschweig gibt es keine Ermittlungen gegen Ex-Chef Martin Winterkorn persönlich.

  • 1. Oktober

    Das Aufsichtsrats-Präsidium beschließt, Hans Dieter Pötsch per registergerichtlichen Anordnung in den Aufsichtsrat zu berufen. Das ist möglich, weil mehr als 25 Prozent der Aktionäre Pötsch favorisiert haben. Die Familien Porsche und Piëch, die Pötsch gegen die Bedenken des Landes Niedersachsens und der Arbeitnehmer durchgesetzt haben, halten über die Porsche SE rund 52 Prozent der VW-Anteile. Julia Kuhn-Piëch, die erst dieses Jahr nach dem Rücktritt von Ferdinand und Ursula Piëch in das Kontrollgremium aufgerückt war, verlässt den Aufsichtsrat wieder.

  • 6. Oktober

    Es ist klar, dass die betroffenen VW-Fahrzeuge in die Werkstatt müssen, damit die Schummel-Software verschwindet. Bei einigen Motorenwerden die Techniker selbst Hand anlegen müssen. Eine Rückruf-Aktion, so wird es am nächsten Tag bekannt werden, soll 2016 starten. Die geschäftlichen und finanziellen Folgender Krise sind nicht absehbar. Die Kosten der Abgas-Affäre werden jedoch enorm sein. Der neue Chef muss sparen: "Deshalbstellen wir jetzt alle geplantenInvestitionen nochmal auf denPrüfstand", kündigt Müller an.

  • 15. Oktober

    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ordnet einen verpflichtenden Rückruf aller VW-Dieselautos mit der Betrugssoftware an. In ganz Europa müssen 8,5 Millionen, in Deutschland 2,4 Millionen Wagen in die Werkstatt. VW hatte eine freiwillige Lösung angestrebt.

  • 28. Oktober

    Der Skandal beschert dem Konzern im dritten Quartal einen Milliardenverlust. Vor Zinsen und Steuern beläuft sich das Minus auf rund 3,5 Milliarden Euro.

  • 3. November

    Der Skandal erreicht eine neue Dimension. VW muss - nach weiteren Ermittlungen der US-Behörden - einräumen, dass es auch Unregelmäßigkeiten beim Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) gibt. Rund 800.000 Fahrzeuge könnten betroffen sein. Die VW-Aktie geht erneut auf Talfahrt.

  • 20. November

    Der Diesel-Skandal in den USA weitet sich aus. Erneut. Es seien mehr Drei-Liter-Diesel der Marken Volkswagen und Audi betroffen, als bislang angenommen, erklärt die US-Umweltbehörde EPA. Die Autobauer bestreiten dies zunächst. Wenige Tage später, am 24. November, müssen sie allerdings  einräumen, ein sogenanntes „Defeat Device“ nicht offengelegt zu haben. Die Software gilt in den USA als illegal.

    Die Auswirkungen des Skandal zwingen VW zudem zum Sparen: VW fährt die Investitionen für das kommende Jahr runter. 2016 sollen die Sachinvestitionen um eine Milliarde Euro verringert werden. „Wir fahren in den kommenden Monaten auf Sicht“, sagt VW-Chef Müller. Weitere Ausgaben bleiben auf dem Prüfstand.

  • 24. November

    Neuer Ärger für Volkswagen: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt nun auch wegen mögliche Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit falschen CO2-Angaben. Die könnten dazu geführt haben, dass zu wenig Kfz-Steuer gezahlt wurde.

  • 25. November

    Zumindest etwas Positives für die Wolfsburger: Zur Nachrüstung der millionenfach manipulierten Dieselmotoren mit 1,6 Litern Hubraum in Europa reicht nach Angaben von Volkswagen ein zusätzliches, wenige Euro teures Bauteil aus. Bei den 2,0-Liter-Motoren genügt ein Software-Update. Das Kraftfahrtbundesamt genehmigt die Maßnahmen. Auch wenn VW keine Angaben zu den Kosten macht – es hätte schlimmer kommen können.

Von der WirtschaftsWoche befragte Vermögensverwalter sehen noch keinen Einstiegszeitpunkt gekommen. "Jetzt zu kaufen, bedeutet, dass man in eine 'Black Box' investiert und das können wir keinem Kunden guten Gewissens empfehlen", sagt Frank Wieser, Geschäftsführer des Vermögensverwalters PMP Vermögensmanagement aus Düsseldorf. Andreas Görler, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Pruschke & Kalm in Berlin, hält Käufe vor allem deshalb für riskant, weil es unternehmensinterne Gründe für den Kursverfall gibt: "Während man bei exogenen Faktoren wie der Finanzkrise durchaus zum Kauf raten kann, wenn alle Werte stark unter Druck geraten, sollte man bei endogenen Faktoren, insbesondere in der aktuellen Situation von VW, wenn Begriffe wie Betrug und Manipulation fallen, von pauschalen Käufen abraten."

Wenigstens ein Vermögensverwalter, Jan-Patrick Weuthen, Portfoliomanager bei der Kölner B&K Vermögen will einen Rückkauf von VW-Aktien "nicht grundsätzlich ausschließen". Doch noch ist es auch ihm zu früh. "Dafür müssen verlässliche Fakten bezüglich der anstehenden Nachbesserungskosten und dem Ausmaß der bevorstehenden Klagewelle sowie das Strafmaß weitgehend offen liegen."

Wenn es nach den Profis geht, liegen die Privatanleger mit ihren massenhaften Käufen also falsch. Doch vielleicht haben sie einfach einen großen Vorteil: Sie müssen sich - anders als Vermögensverwalter - nicht gegenüber anderen verantworten, wenn sie mit ihren Käufen tatsächlich viel zu früh dran waren. Umso mehr dürfen sie sich freuen, sollte ihr Mut doch belohnt werden.

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