Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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8 KommentareEine Meinungsäußerung!
Uns wird doch gerade bewusst, wie das Finanzsystem krankt. Statt einer grundlegenden Sanierung, vor allem in punkto Transparenz, auch und insbesondere für Privatinvestoren, werden die Regeln noch weicher und undurchsichtiger gestaltet. Von dem Mangel an neutralen Kontrollmechanismen ganz zu schweigen.
Wer aus Fehlern nicht lernt, muss halt mit den Konsequenzen leben. Nur trifft es am härtesten wie immer die Falschen.
Dieses Mal, so vermute ich, wird es aber ganz übel kommen, auch für die Finanzjongleure und deren einflussreichen Helfern in ihrem Wolkenkuckucksheim.
Wer glaubt mit diesem System in einen neuen, kräftigen, substanziell untermauerten Aufschwung zu gelangen, der befindet sich auf dem Holzweg.
Gruß
Klaus F.
Ein Problem dabei, die Medien und deren boersenrummel, ist dabei, sich selber zu loesen. Die US Zeitungsverlage schlittern ja jetzt ziemlich schnell in die Pleite.
Vieles von dem, was ueber die Medien lief, hatte bestensfalls den gleichen Stellenwert wie die Klatschartikel. Mit der amerikansichen
Medienkrise (anstehenden Pleiten) loesen sich eine ganze Menge
Probleme, dh. die Verreucktheit und der Enthusiasmus fuer Mega-
Pleiten erhalten demnaechst einen gewaltigen Daempfer.
Die boersenkurse der US Zeitungsverlage sind am leichtesten
abzufragen bei "Yahoo finance" - auch die Charts ueber laengere
Zeitraeume sind dabei interessant:
New York Times; Gannett; McClatchy; Scipps; (und weitere)... aber auch News Corps ist interessant zu verfolgen (innerhalb eines Jahres mehr als ein Drittel des Marktwertes verloren).
Witzbolde und Kritiker in den USA machten schon mal den Vor-
schlag, dass sich die TV Sender und andere Medien wohl besser
wieder TV Serien wei Dallas und Denver widmen weil dabei nichts
schief laufen kann. Da passiert nichts wenn man etwa Vertraege
ueber die physische Lieferung eines Produktes etwa mit "futures"
verwechselt. Waehrend andererseits, wenn sich die Wirtschafts-
redaktionen ans reale Geschehen ranmachen (wie "die" vom
Fernsehen) und die von ihnen als "normale buerger", dh. schwach-
sinnig eingestuften Konsumenten mit informationen versorgen, die
diese vielleicht ohnehin nicht unbedingt wollen, wird es dann teuer.
Gestern in Guardian (beispiel dafuer, was die Medien zu beichten
und gestehen haetten, vielleicht ein Vorreiter kommender Selbst-
kritik ist):
bbC's Evan Davis says media could have warned of credit crunch
http://www.guardian.co.uk/media/2008/jul/02/radio.houseprices
Und schon wieder wurde Werbung für USA gemacht. Das sind arme Löffel da drüben. Niemals auf dem Mond gewesen, 9-11 selbst inszeniert. Kennen nur Krieg. usw. usf. ich bin froh ein Deutscher zu sein - die sind wertiger.
merkt man eigentlich nicht, wie die Kraaken der Hochfinanz der USA sich gezielt die Europabanken gefügig machen? Und wenn die lokalen Sparkassen aus Dummheit "privatisiert" werden wird die Neue Weltordnung Realität. Diese Neue Weltordnung wird gelenkt durch die US FED, die nicht dem Staat sondern privaten bankiers gehört. Zitat: "Gebt mir died Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist für mich gleichgültig, wer deren Gesetze macht" Meyer Amschel Rothschild, am 12. Feb. 1912 in seiner Rede vor einer Versammlung führender bankiers. Hat nicht Frau Merkel schon einmal von einem Euro-Dollar geredet? Der würde dann fortsetzen, was mit dem Fiat-money aus Grossfinanz-Gnaden mit den Amerikanern gemacht wurde. Mir soll doch z.b. niemand erzählen, dass der Fall der UbS allein der Dummheit von Ospel und Co. zuzuschreiben ist. Die wollte nämlich nicht den Herrn Greenspan als berater wie die Deutsche bank. Da musste halt der Untergang inszeniert werden.
@von Peter am 04.07.2008 10:04 Uhr
Zitat:
Das sind arme Löffel da drüben. Niemals auf dem Mond gewesen, 9-11 selbst inszeniert. Kennen nur Krieg. usw. usf. ich bin froh ein Deutscher zu sein - die sind wertiger.
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Dummes Zeug.
ich bin froh , Mensch zu sein, das reicht mir,
Ausserdem, so wertig können wir nicht sein, wenn wir uns derart manipulieren lassen. wir übernehmen doch alles, umgekehrt übernehmen-kaufen sie unsere Realwerte.
Wir übernahmen und übernehmen die "Faulen Papiere-"- wertlose- wie wir jetzt erfahren haben--. diese bescherten uns Milliardenverluste. Wo war denn unser Verstand?
Waren wir nicht auch arme Löffel?
Tauschen wir nicht immer noch unser Silber gegen inflationäres bedrucktes Papier? Wieviele betreibergesellschaften haben denn bei uns eingekauft? Überlegen sie mal.
Die Dümmeren scheinen wir zu sein. Gnade Gott, wenn es so weitergeht.
und -es wird noch so weitergehen.
banken und Geldgebes stimmen nicht mehr überein. Deutsche bank ganz gr0ß.
Der Dollar schwach, warum nicht Währungsfonds. bei der starken Eurokursus. Der butterberg fängt an zu schmelzen.
Grinzt noch
Als die franz. Könige bankrott waren und kein Gold mehr hatten, sagte der Finanzminister Jacques Necker (1782 bis 1804), daß man jetzt Papier nimmt und darauf druckt, daß es dasselbe wie Gold sei. Die banken nannte man Zettelbanken.
Es war und ist auch heute nicht verboten, daran zu glauben. Ob Greenspan daran glaubt?
Wer den auf den Leim geht der ist irgendwann sein Geld los. Also viel Spass beim abzockt werden.
Denn ehrlich arbeiten haben die Amis größtenteils schon vor Jahren verlernt.
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Die Amerikanisierung der Finanzmärkte und ihre Folgen
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