
Die Titel des Navigationsgeräte-Herstellers fielen in Amsterdam um knapp 28 Prozent auf 3,54 Euro. Vor allem ein Einbruch der Geschäfte in Nordamerika macht TomTom zu schafffen. Analysten hoben hervor, dass das Einzelhandelsgeschäft wegen der Konkurrenz von Smartphoneherstellern schneller zurückgehe als erwartet.
Das nach wie vor gut laufende Geschäft mit Autoherstellern reiche wohl nicht, den Rückgang zu kompensieren, zitierten Händler aus einem Kommentar von Cheuvreux. So ist zum Beispiel auch Nokia zu einem Rivalen geworden. Der Aktienkurs des finnischen Unternehmens lag knapp ein Prozent im Minus.








