Kommentare zu: Härtere Regulierung von Banken ist ein Gebot der Stunde

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16 Kommentare
  • 26.02.2010, 17:12 UhrAnonymer Benutzer: Roberto

    Daumenschrauben für diese Halunken, weltweit!

  • 26.02.2010, 17:23 UhrAnonymer Benutzer: Senior51

    leider ist die Politik unfähig sich hier gegen die bankenlobby durchzusetzen. Erst wenn die Wähler die Poltiker abstrafen und extreme Parteien wählen, weil sie deren versprechen glauben wird sich etwas ändern. Doch dann ist es für das System schon zu spät! Die banken und Politiker und Lobbyisten währen alle samt gut beraten den Misthaufen, der durch die unverschämten banken angerichtet wurde und viele unbeteiligte zu Kasse gebten hat zu beseiteigen. Hiere helfen nur kurtfristig schnlee einige Regeln, die notfalls später korrigiert werden.

  • 26.02.2010, 19:34 UhrAnonymer Benutzer: bewian

    Wer gibt schon freiwillig die Möglichkeit auf, durch Zocken und Spekulation mit allen möglichen vorhandenen und überwiegend nicht vorhandenen Werten und illusionen Milliarden zu verdienen? Wenn die Finanzwirtschaft zurück geführt wird auf ihre Ursprungsaufgabe wird es weltweit für einige Tausend Spitzenzocker langweilig und sie müssten wahrscheinlich echt arbeiten um zu Wohlstand zu kommen. Für uns alle wäre es aber sinnvoll, wenn sich Werte "real entwickeln". Alles wäre planbarer und werthaltiger. Es wird dringend Zeit, alles was nicht mit realer und notwendiger Finanzwirtschaft zu tun hat, in den bereich "Spielcasino" zu verbannen. Da kann dann jeder sofort entscheiden wie er spielt und was er selbst verloren hat ohne andere zu schädigen.

  • 26.02.2010, 19:45 UhrAnonymer Benutzer: Bruce Allmächtig

    http://www.rollingstone.com/politics/story/28816321/inside_the_great_american_bubble_machine
    Wer stoppt diese Jungs?

  • 27.02.2010, 09:54 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    http://www.wiwo.de/finanzen/deutsche-banken-waren-weltmeister-im-taeuschen-und-tricksen-423570/

  • 27.02.2010, 17:57 UhrAnonymer Benutzer: Heinz Geyer

    Man mag den banken kritisch gegenueberstehen - und der Autor tut dies sicher - aber bitte sachlich bleiben! in diesem Artikel wird mit Schlagwoertern nur so herumgeworfen, muss sich ein Journalist unbedingt auf ein tieferes Niveau als das der Politiker stellen?

  • 27.02.2010, 19:01 UhrAnonymer Benutzer: Beobachter

    Vielen Dank an Stefan Hajek für diesen ausgezeichneten Artikel. ich stimme mit der Meinung von Herrn Hajek voll überein.

  • 27.02.2010, 20:50 UhrAnonymer Benutzer: CrisisMaven

    Es ist NiCHT die Aufgabe der banken "Wirtschaft effizient mit Geld zu versorgen" - Aufgabe der banken, wie JEDER wirtschaftlichen Unternehmung, ist es, so zu wirtschaften, dass sie mehr Einnahmen erzielen als Ausgaben, sonst gehen sie, wie JEDE wirtschaftliche Unternehmung, ueber kurz oder lang unter. Gaebe es an der Kreditvergabe an "die Wirtschaft" (noch so ein unsinniger Pauschalbegriff) etwas zu verdienen, waeren die banken DiE ERSTEN, die dabei mittun wuerden. in einer Krise aber ist Kredit wie benzin ins Feuer, denn offenbar geben die Zahlen der Unternehmen nicht genuegend Sicherheiten her, um diese Kredite zu rechtfertigen. Ausgerechnet Staaten und Politiker, diees selbst bis in den groessten bankrott der Wirtschaftsgeschichte (http://crisismaven.wordpress.com/2010/02/08/bloom-of-doom-v-we-have-control-of-the-ship-we-have-a-plan/) geschafft haben, wollen hier Ratschlaege erteilen ??? Und wenn sie es per Regulierung erzwingen, dann werden sie sich wegen Untreue auf der Anklagebank wiederfinden, wenn der erste bank-Aktionaer Anzeige erstattet!

  • 28.02.2010, 09:16 UhrAnonymer Benutzer: Langgedienter IKB und Landesbankenfan

    Den Furor haben u.a. die Zauberlehrlinge der Union in der großen Koalition selbst verursacht. Ehrlich wäre es, zu den 150 Mrd gleich dazu zu sagen, dass diese vor allem an Staatsbanken oder Staatsfinanzierer geleitet wurden, damit diese ihre Eigentümer bzw. Schuldner nicht (kurzfristig) in den Abgrund reißen, bzw. insolvenzverwaltern (z.b. vom iWF) ausliefern.


    Der Fokus sollte außerdem nicht auf noch stärkerer und spezifischerer Regulierung oder Aufsicht liegen. Hier hat doch die Vergangenheit gezeigt, dass das nutzlos, also und vor allem international unrealistisch ist. Es sollte um eine Neuaufstellung einfacher und leicht zu erzwingender Regeln gehen, die es dem Staat ermöglicht, sich aus der selbst auferlegten Rolle als 'lender of last resort' und Garant der Sparkonten (!) zurückzuziehen. Eine Rolle, die er nicht ausfüllen kann, ohne sich selbst zu ruinieren. Die Regeln müssen außerdem im eigenen Währungsraum unabhängig umsetzbar sein. Also kein bretton Woods ii mit G20 (Ghaddafi!).


    Hier möchte ich gerne widersprechen, dass es Aufgabe der banken ist, die Einlagen der Sparer an Unternehmen und Häuslebauer weiterzuleiten.
    Aus Sicht der Sparer geht es um sichere Wertaufbewahrung, die natürlich nicht ohne stabile Währung (konstante Geldmenge) zu denken ist, und dazu sichere Zahlungsweise.
    Kredite sollten nur auf basis real vorhandenen Geldes und auch nur mit Einwilligung des Geldeigentümers ausgehändigt werden. Also nur z.b. über dedizierte Fonds als investment, oder gleich als Aktien mit offen kommuniziertem Risiko und erkennbarer darunterliegender Sicherheit.


    Na, gefällt uns das? Sicher nicht allen, aber nach einigem Nachdenken vielleicht den wahren Freunden des Kapitalismus. Vorbei mit Wohltaten auf basis von leicht hingeschriebenen Schulden auf Kosten der Zukunft, vorbei mit Austragspöstchen bei Sparkassen und entsprechenden Verbänden und vielem mehr.

  • 28.02.2010, 12:20 UhrAnonymer Benutzer: pedro

    Das der Kapitalismus in der Struktur bis 2007-2008 gescheitert ist, steht wohl außer Frage.
    Nicht mehr und nicht weniger, genau wie der Kommunismus vor über 20 Jahren.
    Der Unterschied ist , die Kapitalisten haben es noch nicht bemerkt.
    Ein Neuanfang ist mit diesen Köpfen nicht möglich, so das nur ein
    RESET bleibt.
    in meiner Umgebung ist das allen klar, nur haben alle Angst es zu DENKEN und LAUT zu sagen.
    Was 50-60 Jahre lang geglaubt wurde kann nicht in so kurzer Zeit vergessen werden.
    Resümee......Tschüß banken, ohne Euch lebt es sich besser.
    bin gespannt wie der Kapitalverkehr von MORGEN wird.
    Pedro

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