Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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9 KommentareDas Geld ist doch nicht weg,das haben jetzt andere. Und demnächst beginnt das neue Spiel von vorne-wetten,dass-.
Es ist atemberaubend, wie die großen banken ihre vermeintlichen Wunderkinder im unkontrollierten Raum haben wirken lassen. Es ist unverschämt, wie dieselben banken gleichzeitig ihre mittelständischen Firmenkunden bei der Kreditvergabe erpreßt und genötigt haben. Und es ist mehr als dummdreist, daß diese Totengräber des Mittelstandes jetzt ganz selbstverständlich öffentliche Gelder zum Ausgleich ihrer horrenden Verluste einfordern. Und völlig unfassbar ist, daß die meisten bankchefs, die der Welt diese Katastrophe beschert haben, nach wie vor in ihren Plüschetagen bei Wahnsinnsbezügen und unverdienten boni-Zahlungen hofhalten. Wenn die Täter keine persönlichen Konsequenzen für ihren bizarren Mix aus Geldgier, inkompetenz und Fahrlässigkeit mehr befürchten müssen, verliert unser Wirtschaftssystem seine Glaubwürdigkeit und Existenzberechtigung.
ich wundere mich immer darüber, wieso im allgmeinen Sprachgebrauch von "Geld vernichten" gesprochen wird. Geld befindet sich immer noch in einem Kreislaufsystem. Wenn man es dem einen nimmt, dann wird es dem anderen gegeben. Oder?
@Meisenkayser + Adolfo:
im modernen bankensystem kann Geld tatsächlich verschwinden, ohne dass es jemand anderes hat. Es entsteht ja auf demselben Weg. Es gibt beispielsweise einen Unterschied zwischen der Geldmenge M0 und M3.
Vereinfacht gesagt: Wenn Sie einen Kredit aufnehmen, entsteht neues Geld. Werden Kredite zurückgezahlt, wird es wieder eingezogen. Platzen Kredite, verschwindet auch das damit erzeugte Geld. Deshalb ist die aktuelle Situation auch so gefährlich. Ohne Kredite kommt der Geldkreislauf zum Erliegen.
Die seriöse Langfassung gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%b6pfung
"börsenspiel" ist genau das Problem...man spielt eben nicht mit Aktien.
ich zähle weiter auf: G.W. bush, G. brown, J. Thain, Paulson, und die Chefs von Morgan Stanley und M. Lynch, sowie die der Citigroup und die von AiG, - ausserdem das isländische und irische Finanzwesen und J. Kerviel (et. al) in Frankreich.
Und woanders dann die Scheichs in Dubai und Saudi Arabien, Putin in Russland, die gesamte Chinesische Führungsriege. ...
Wer da weiter aufzählt, merkt, dass der im Postingvor mir angebotene Antisemitismus das Problem dieser Finanzkrise nicht lösen kann - weil er es schon erst gar nicht nicht hinreichend erklärbar werden lässt.
Und das war noch vornehm ausgedrückt.
;-)
@gutso: Den antisemitischen Kommentar im Posting vor ihrem beitrag haben wir gelöscht. Vielen Dank für ihren Hinweis.
Raubtierkapitalismus ist nicht das problem,nein es liegt ander Konsequezlosigkeit des Systems [EDiT: Aus rechtlichen Gründen sind wir gezwungen, den hier stehenden Satz zu löschen, d. Red.] Und deshalb wird es nie wirklich zu Ende sein,erst wenn alles tot istund das kann noch dauern aber um das zu verstehen leiden die meisten Menschen immernoch an Halluzinationen und sehen Fatamorgana
Dieser Kommentar wurde seitens der Redaktion bearbeitet.
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Geldvernichtung à la Deutsche Bank
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