Kommentare zu: Finanzministerium plant Sonderabgabe für Banken

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13 Kommentare
  • 06.03.2010, 14:14 UhrSebstian

    Warum wurde nicht schon während der bankenunterstützung zur Krise die genannte Sonderabgabe verpflichtend mit festgesetzt?
    Geschäfte außerhalb der bilanz sind sicher so schwer feststellbar wie Schwarzarbeit. Sie sollten aber strafrechtlich ebenso behandelt werden, wenn rechtliche Mittel dazu bestehen.

  • 06.03.2010, 22:36 UhrW.Müller

    Warum sollen, nicht die banken, die sich verzockt haben, ihre Schulden beim Steuerzahler begleichen, sondern stattdessen Sparkassen und Volksbanken, die keine Mittel vom Steuerzahler erhalten haben, mitgeschröpft werden? Es werden also wieder die Unbeteiligten zur Kasse gebeten, auch wenn es sich dieses Mal um die Sozialisierung von Verlusten der besonderen Art handelt.

  • 07.03.2010, 07:36 Uhrpedro

    Augenwischerei um das Volk zu beruhigen.
    an W.Müller.: Die S-kassen haben die größte Anzahl an Derivaten in Deutschland in ihrem Keller.

  • 07.03.2010, 11:30 UhrWolfgang

    Oh, die S-Kassen vergebe Handwerkerkredite. Dann muss ich in einem falschen Land leben.

  • 08.03.2010, 01:19 UhrKlaus

    Eine Sonderabgabe für die banken ist längst überfällig...und wer ist mal wieder dagegen???? Die FDP reitet sich immer weiter ins Schlamassel und verkommt zur Klientelpartei...einfach nur noch widerlich wenn man sieht was aus dieser Partei seit der Ära Genscher,baum & co. geworden ist.

  • 08.03.2010, 11:18 UhrEx-Abonnent

    W.Müller, Sie irren sich, wenn Sie behaupten das die Sparkassen keine Mittel vom Steuerzahler erhalten haben. Die Sparkassen sind in erheblichem Maße an den Landesbanken (West Lb, bayern Lb etc.) beteiligt, welche durchweg großzügig bedacht worden sind.

  • 08.03.2010, 14:52 UhrSepp

    Ex-Abonnent, Sie irren, wenn Sie damit sagen wollen, Landesbanken und Sparkassen seien das selbe. Nur weil Papi verschuldet ist muss der Sohnemann nicht automatisch den Deckel beim Stammwirt auslösen. Wenn Sie so gut informiert sind, wissen Sie sicherlich auch, dass Sparkassen sowieso in der öffentlichen Hand sind. Überspitzt gesagt: zahlt dann der Steuerzahler an den Steuerzahler?
    Die Zusatzkosten werden über den Kunden reingeholt. ist das jetzt also als Aufforderung des kleinen Mannes zum Abzocken des kleinen Mannes zu sehen?

  • 08.03.2010, 16:22 UhrEx-Abonnent

    Sepp, ich habe lediglich widersprochen, dass Sparkassen unbeteiligt sind und im Falle einer bankenabgabe zu Unrecht zur Kasse gebeten werden. ihre Papi/Sohnemann-Analogie ist außerdem unzutreffend. Eine Sparkasse als (Mit-)Eigentümer einer Landesbank trägt natürlich einen Teil Verantwortung - dafür gibt es Verwaltungsräte, welche im Falle der Landesbanken ausreichend mit Sparkassen-Managern besetzt sind.

  • 08.03.2010, 17:21 UhrMario

    Nur mal nebenbei bemerkt: die gestützten banken müssen die gewährten Gelder ohnehin zurückzahlen - zahlen die dann doppelt? Und haftet der Steuerzahler nicht auch (indirekt) für Pleiten der Sparkassen - warum sollten die dann bitte nicht bezahlen? Populismus ist einfach toll - (fast) alle sind einer Meinung...

  • 08.03.2010, 18:46 UhrAJ

    ... und wer zahlt das wieder? Natürlich der Verbraucher über höhere Gebühren und Entgelte.

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