Kommentare zu: Die Zeiten werden noch unruhiger

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

72 Kommentare
  • 20.05.2010, 10:49 UhrAnonymer Benutzer: Catterfeld

    Guter Artikel, kann ich nur zustimmen. Die Transferunion steht erst am Anfang mit Giechenland. Andere Länder stehen schon bereit für die Geldgeschenke. Warum sollen wir Deutsche dann noch sparen und niedrige Lohnabschlüsse machen? ist doch sinnlos oder....

  • 20.05.2010, 11:19 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    Ein guter Punkt, Herr Gburek. Falsche Feindbilder haben schon globale Katastrophen und Genozide ausgelöst. Hand aufs Herz: würde sich etwas bessern, wenn man alle Spekulanten einsperren würde? Natürlich gar nichts. Die globale Verschwörung findet auf Staatsebene statt, nicht an der börse. Da wird von einer "globalen Regierung" gequaselt, einem Superknast für 6 Milliarden Menschen. Ein Traum eines bürokraten: die zentrale Verwaltung der Erde. Donnerwetter, es gibt dann kein Entkommen mehr. Wir sollten das mit allen Mitteln verhindern, und am besten *alle* dagegenspekulieren.

  • 20.05.2010, 11:24 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    ... im übrigen habe ich noch vergessen hinzuzufügen, dass Staatsfonds aller Art zu den größten Spekulanten aller Zeiten gehören. Das sollte man nicht vergessen: die Aussage "Spekulanten sind böse" aus dem Munde eines Staatsbediensteten ist eine peinliche, moralische Pleiteerklärung.

  • 20.05.2010, 11:34 UhrAnonymer Benutzer: Beobachter

    Feststellung: Ohne Zweifel wurde der Yen schon an die Wand gefahren.
    Grund: Politik des billigen Geldes. Systen: Carry-Trade.
    Reaktion in Europa war Null bis voll zufrieden.
    Mit derselben Masche arbeiten nun die sogennanten Spekulanten in Europa.

  • 20.05.2010, 11:51 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    Es wird die Zeit kommen, in der jeder Reihenhausbesitzer vom Staat zum Vermögenden tituliert wird. Die Aktienbesitzer wurden ja schon vor 2 Jahren per Se zum Spekulanten erklärt. Erben werden zur Kasse gebeten und die wirklich Reichen haben sich und ihr Vermögen schon ins Ausland gebracht. Der Staat wird in seiner unermeßlichen Geldgier den bürger ausquetschen wie eine Zitrone. Nun gut, es gibt andere Länder mit hoher Lebensqualität. Wenn man hier Krieg gegen bürger, "Spekulanten" und "Reiche" führen will, dann "Goodbye Deutschland" ...

  • 20.05.2010, 12:26 UhrAnonymer Benutzer: Falsche Feindbilder?

    Erstaunlich wie schnell man vergisst!
    Also nicht der aus dem Ruder gelaufene Finanzmarkt ist schuld an der Krise, sondern Griechenland und der Maastrichtvertrag.
    Die Maerkte funktionieren effizient und die Welt ist rund, das Leben kann manchmal so schoen einfach sein!

  • 20.05.2010, 12:31 UhrAnonymer Benutzer: Flow

    So ist es und nicht anders

  • 20.05.2010, 13:02 UhrAnonymer Benutzer: zweifler

    Wie sagte schon der alte Kostolany: Koa Geld, Koa Musik! Und wie entsteht Geld: Durch Verschuldung! Ergo, wenn die private Wirtschaft nicht mehr aufschulden kann und will, muss der Staat systemisch notwendigerweise weiter aufschulden. Das ist die Wahrheit die hinter all dem Geklimper steht. Wir fahren mit Vollgas weiter, bis der Tank leer ist, denn die Kiste hat nie bremsen eingebaut bekommen.

  • 20.05.2010, 13:08 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    Das Problem für Merkel u. Co. ist die "Herausreichung" hier hart erwirtschafteten Geldes an die Pigsländer ohne ausreichende Gegenleistungen.

    Hier stagnieren die Löhne seit über 15 Jahren zum Wohle der Exportindustrie u. jetzt dürfen wir indirekt diese Exportwerte auch noch selbst bezahlen, quasi an den süden zum Mindesten teilweise "verschenken".

    Als Gegenleistung müssen hiesige Arbeitnehmer bis 67 auf ihre kümmerliche Rente warten u. die Verbraucherpreise- vor allem im wichtigen Energiebereich- verteuern das tägliche Leben gewaltig.

    Dann doch lieber weniger Arbeiten, zu höheren fairen Löhnen in Deutschland u. zur überfälligen Stärkung der darniederliegenden binnenkonjunktur.
    Alle grünen u. Spd-Politiker, die das Heil des Landes immer in brüssel u. der EU sahen müssen jetzt aus ihren toskanaseligen blütenträumen erwachen : Wirtschaftswunderland ist jetzt erst recht abgebrannt, es geht nur noch darum den "Mangel" sinnvoll zu verwalten u. zu verhindern, das weitere milliarden in die "dolce far niente-Länder" fließen, sonst bricht auch hier bals alles zusammen.

    Mit den Rentenanwartschaften/Pensionsverpflichtungen etc. haben wir auch schon 300% Verschuldung in Relations zum bSP !

  • 20.05.2010, 13:11 UhrAnonymer Benutzer: zarromanowski

    Der Staat und seine Regierenden, betreiben eine exorbitante Vermehrung des Geldes, wenn die abgegebenen MiLLiARDEN-bürgschaften für andere Länder tatsächlich gebraucht werden. Die Folge eine dramatisch zunehmende inflation in Europa und damit der schnelle Weg in die Massenverelendung bereiter bevölkerungschichten, man spricht dann von einer inflationären Entschuldung auf Kosten der bürger. Schon jetzte wissen in Deutschland 15 Millionen Menschen nicht von was sie in die nächsten Monaten leben sollen - Atersvorsorge, Pflegevorsorge, Hausbau, Autokauf, Konsum all das können sich in Zukunft Millionen Menschen in Deutschland nicht mehr leisten. Durch diesen sozialgefährlichen Kreislauf werden immer mehr Menschen die vorgesorgt haben durch die Regierung und seinen weltfremden behörden plötzlich zu "REiCHEN" erklärt und schleichend enteignet. Der Massenexodus aus diesem Unrechtsstaat hat schon begonnen, immer mehr Menschen machen sich tiefe Gedanken über ihre Zukunft in einem Land dessen unfähige, sich selbst bereichernde, rückgratlose Regierungklique nur noch Steuern erhöht, mit Verboten glänzt, innovationen behindert und zum Schluß mal wieder die eigenen Diäten erhöht obwohl die Hütte schon brennt. Der Staat und seine Regierungen haben dem bürger mit Einführung des EURO massiven Schaden zugefügt, jetzt versucht man auf schäbige Art und Weise einen SCHULDiGEN-Popanz zu kreieren und verteufelt alles was einstmals hochgehalten und hoffiert wurde.

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...

Blogs

Kurze Erholung läuft
Kurze Erholung läuft

Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.