Gbureks Geld Geklimper: Inflation kommt spät, aber gewaltig - Seite 2

Gbureks Geld Geklimper: Inflation kommt spät, aber gewaltig

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Wie schützt man sein Geld in so einer Großwetterlage am besten?

Dafür können ganz verschiedene Faktoren und Faktorkombinationen ausschlaggebend sein, zum Beispiel weiter steigende Rohstoffpreise, die generelle Verteuerung der Importe aufgrund der Währungsschwäche, eine drastische Erhöhung indirekter Steuern, Lohnerhöhungen unter dem Druck der Straße oder allein schon Inflationserwartungen.

Letztlich dürfte die eingangs erwähnte Vermischung von Geld- und Fiskalpolitik entscheidend dafür sein, dass immer mehr Menschen solche Erwartungen hegen und sich entsprechend verhalten, das hießt, ihr Geld lieber heute als morgen ausgeben und so die Preise treiben.

Wie schützt man sein Geld in so einer Großwetterlage am besten?

Eine zuletzt häufig geäußerte Meinung: Indem man es streut. Diese Binsenweisheit geben besonders Banker gern von sich, die ihren Kunden Fonds oder auf Fonds aufbauende Vermögensverwaltungen schmackhaft machen wollen.

Scheinbar überzeugender kommt der Rat über, Geld in Aktien, Gold und Ackerland zu investieren. Doch da fangen die Probleme erst richtig an; denn Aktien und Aktienfonds sind wegen ihrer starken Schwankungen eher für Anleger mit starken Nerven und möglichst viel Erfahrung geeignet, Gold erscheint den meisten Menschen zu teuer, und obendrein raten Banker ihnen davon ab, und die Sache mit dem Ackerland ist bestenfalls ein Gag für Leute, die schon alles haben.

Streuung schön und gut, aber ohne Timing geht es nicht, und da kommen wieder die Edelmetalle ins Spiel, vor allem das Gold und das ihm unter stärkeren Preisschwankungen folgende Silber.

Dazu sind nach der Entscheidung des EZB-Rats, Staatsanleihen zu kaufen, die beiden folgenden Überlegungen recht plausibel: Erstens verlieren Staatsanleihen ihren Nimbus als Hort der Sicherheit, den sie zumindest in Form von deutschen Bundesanleihen drei Jahrzehnte lang bis zuletzt hatten.

Und zweitens signalisiert der starke Anstieg der Edelmetallpreise nach der EZB-Entscheidung, dass zumindest Gold in der kommenden Weltwährungsordnung einen besonderen Stellenwert haben wird – wahrscheinlich zu Preisen, die sich die meisten Anleger heute mit ihrer ganzen Phantasie nicht vorstellen können.  

118 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 19.05.2010, 15:44 UhrAnonymer Benutzer: Haribo50

    HighwayToHell,
    von was träumst Du nachts? Dein Erwachen wird schrecklich

  • 18.05.2010, 17:44 UhrAnonymer Benutzer: @HighwayToHell

    Den Artikel zu lesen habe ich mir getrost gespart.. Viel interessanter sind die Kommentare. Und das ist grösstenteils Müll ! Die Diskussion in diesen Kommentaren handelt nur um dieses: Kontra Euro, Untergang der Währung, Goldhamstern. Als würde der Euro tatsächlich kollabieren.. HAHA. Eher fliegt ein PiiGS Staat aus der Eurozone als der Euro abgesetzt wird und wir irgendwann einmal mit Gold bezahlen werden. So ein Käse ! Und zu "die Amis haben zuviel Dreck am Stecken" Das ist ja mal wieder so ein Michel der glaubt Europa oder Deutschland wäre eine grosse Macht.. Die Amis wissen schon genau was sie tun. Und übrigens die Amis hatten letztes Jahr den Dollar absichtlich abgewertet und Dollars gedruckt um ihre Wirtschaft anzukurbeln. Und jeder dachte jetzt ists aus mit der amerikanischen Wirtschaft und die würden nie die Kurve kriegen. Tja wieder falsch gedacht.

  • 18.05.2010, 17:15 UhrAnonymer Benutzer: HighwayToHell

    Was will ich mit Heizöl bei ner Erdgasheizung? Da bleibt mir dann doch nur noch Wasser, Konserven, Zigaretten und Klopapier.
    @les choses
    Habe ich hier schon so einigen Müll gelesen. Daß die inflationsgefahr steigen sollte, wenn der EUR/USD-Kurs fällt, hat hier aber noch keiner behauptet. Natürlich wird der Euro wieder ggü. dem USD steigen, dazu haben die Amis einfach zuviel Dreck am stecken, ja und? Dein ganzer langer Text besteht einfach nur aus einem Haufen blabla, das Null mit dem Artikel oder der Diskussion hier zu tun hat.

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