Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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41 KommentareAuch mit einer Wortblase wie dieser Artikel, lässt sich eine Goldblase nicht aus der Welt schreien
Super Artikel! Weiter so.
Von einer Goldblase zu reden ist reiner irrsinn. Die wird noch kommen aber erst in drei Jahren. Wer jetzt nicht ins Gold geht ist selber schuld. Den nur im Gold hat man die möglichkeit sein Vermögen zu sichern. Alle Papiergeldverlibten werden dies noch schmerzlich zu spüren bekommen. Auch allen imobilien verlibten wird die nächsten Jahre ein rauher wind entgegen wehen.
Gute infos gibt es hier.
http://das-bewegt-die-welt.de/
...brilliant geschrieben, wie alle Artikel von Manfred Gburek!
Alle Miesmacher zum Thema Gold, sind nicht investiert, das ist der wahre Grund für die miese Stimmung.
Weit über 100% Wertsteigerung seit 2005 und ruhiger, tiefer Schlaf in der turbulenten Zeit der Finanzkrise finde ich einfach toll!
blasen müssen doch nicht unbedingt schlecht sein. Man kann viel Geld verdienen. Schlecht ist nur, wenn man beim Platzen der blase noch voll investiert ist. Demnach gilt immer: Nicht zu gierig werden, rechtzeitig aussteigen und diversifizieren. Zur Zeit sehen wir auf vielen Märkten eine gleichzeitige blasenbildung. Das liegt an dem vielen gedruckten Papiergeld, das in alle Märkte strömt. Wenn es den Knallt, dann auf allen Märkten gemeinsam. Gewinner könnte weiterhin das Gold sein. Der Goldpreis drückt das Mißtrauen in das Papiergeld aus.
Wenn ich zu meiner bank gehen würde, um einen neuen Kredit aufzunehmen, um die Zinsen eines alten Kredites zu bedienen -ohne aber die Schulden zu tilgen-, würde man mir dort den Vogel zeigen. Die Staaten wenden diese Praxis aber schon seit Jahren an. Würden hier die Regeln der Privatwirtschaft gelten, hätten sie schon längst insolvenz anmelden müssen. Sie würden dann von Herrn Görg und Kollegen geführt werden. Seltsamerweise erhalten Länder wie die USA immer noch beste Ratings von den Agenturen. Wie kann das sein?
bla, bla blasen sind manchnmal wie das Hölzchen im Auge des Gegenüber, das man trotz brett vorm eigenen Kopf nicht übersieht.
Siehe das bubble-Gebabble der chinesischen Notenbank zum Gold.
... M. Gburek macht immer wieder Spaß, obwohl er´s ernst meint.
in Zeitzen wie diesen ist nichts wichtiger als Werterhaltung. Momentan sind Edelmetalle dazu bestens geeignet! in der papierenen Finanzwelt ist man betrug und Manipulation ausgeliefert, gerade in Krisenzeiten. Gold aber blleibt Gold!
Solange die Produktionskosten für Gold wie derzeit stabil sind und sogar bei sinkender industrieller Nachfrage nach dem Rohstoff Gold die Goldpreise steil anziehen, kann man getrost von einer spekulationsgetriebenen Goldblase ausgehen! Alles andere ist Sand in die Augen gestreut. Dumm halt, wenn man sich erst jüngst von irgendwelchen Goldtheologen dazu verführen ließ, spekulativ Goldpositionen zu kaufen und die nun irgendwie profitabel bei immer dünner werdender Luft wieder loswerden muss. Da ist natürlich der jeweils noch dümmere gesucht, der sich immer noch zum Goldkauf verführen lässt. Vor diesem Hintergrund muss man wohl auch die Artikel von M. Gburek sehen, der keine Gelegenheit auslässt, sein Goldsüppchen zu kochen. Objektivität und kritische Distanz zum Thema sucht man in seinen Artikeln stets vergebens. Ein deutlicher Minuspunkt für die WiWo, leider!
ich habe einige gutverdienende Freunde, die sind in allem Möglichen investiert - sogar in Aktien vom Flughafen Peking. Wieviel Gold haben die wohl? Richtig, keinen Krümel.
Wenn diese Freunde mir irgendwann erzählen, dass man Gold haben MUSS, dann haben wir eine blase... aber das dauert noch.
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Von Blase zu Blase
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