Kommentare zu: Warum Anleger gerade jetzt auf Nummer sicher gehen sollten

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11 Kommentare
  • 22.10.2009, 10:28 UhrAnonymer Benutzer: seppel

    Scheisse das! Große Scheisse das!

  • 22.10.2009, 12:24 UhrAnonymer Benutzer: Dennis J.

    Ein sehr guter Artikel, dessen inhalt sich jeder zu Herzen nehmen sollte.

    in London feiert Man im Moment "eye of the storm" parties, i.e. im Moment sitzen wir in der Mitte des Sturmes und wir koennen Luft holen, bevor die anderen 50% des Problems auf uns zu kommen.

  • 22.10.2009, 13:31 UhrAnonymer Benutzer: Dollarfreund

    Klimperer ! Du bist doch ein Guter, auch wenn ich Dich zwischendurch mal etwas härter kritisiert habe. Auf alle Fälle hast Du den Verstand noch nicht ausgeschaltet. Sehr gute Anmerkung zu den Versicherern und zu den Anlageratschlägen generell. Momentan ist Vorsicht angesagt, auch in bezug auch Edelmetalle. Stratetische bestände natürlich halten und weiter zukaufen. Auch mein Freund der $ könnte mal wieder zu einer Erholungsrally ansetzen. :-)

  • 22.10.2009, 16:31 UhrAnonymer Benutzer: Hans E. At

    Manfred Gbureks beiträge hier und jeweils Freitagnacht auf seiner eigenen Seite gehören zu den besten und sachkundigsten im WWW überhaupt. Danke für die kompetente berichterstattung, ein Fels in der brandung der massenmedialen Verdummung, die auf vielen anderen Seiten gepflegt wird - sowohl bei den Untergangsgurus als auch den Gesundbetern. Weiter so!

  • 22.10.2009, 21:02 UhrAnonymer Benutzer: A.L.

    Danke, Herr Gubrek, für diesen und alle vorausgegangenen Artikel. ihr heutiger Artikel wirft ein erhellendes Licht auf die Frage, weshalb immer wieder das Jahr 2012 für das Eintreffen bestimmter Ereignisse angenommen wird. in den „Global Trends 2025“ veröffentlicht von der US-Regierung im November 2008 werden für 2012 Volksaufstände prognostizert. Falls ein Leser diesen Hinweis überprüfen möchte: iSbN 978-0-16-081834-9 oder als pdf-datei abrufbar unter www.dni.gov/nic/NiC_2025_project.html

  • 23.10.2009, 06:59 UhrAnonymer Benutzer: Kritiker

    Keine Kritik von meiner Seite. Nur Lob fuer diese verdammt gute und klar verstaendliche Kolumne!

  • 23.10.2009, 18:18 UhrAnonymer Benutzer: lingupingu

    "Die langfristige bindung des angelegten bzw. anzulegenden Geldes vermeiden."

    Absolut !

    Liquidität, Fungibilität, Solvabilität sind die momentan wichtigen Dinge für Anleger. Rentabiltät muss momentan Nebensache sein, wenn selbst für den giftigsten Anleihemüll schon wieder nur unwesentlich mehr bezahlt wird als für AAA-Staatsanleihen.

    Man kann noch weiter gehen: Falls irgendwie möglich, sollten langfristige Anlagen in die im Artikel genannten kurzfristigen umgeschichtet werden. Vielleicht laufen gerade Kündigungsfristen auf, eine Kapital-LV wird fällig, Sparverträge stehen zur Verlängerung an,...

    Es wäre übrigens schön, wenn denn schon 50% der Krise vorüber wären. Die Realität sieht doch so aus, dass man mit aberwitzigen Liquiditätsmengen nicht mehr geschafft hat als den bEGiNN der Krise vorübergehend "einzufrieren". Praktisch jedes Problem wurde nur mit Liquidität "übermalt", existiert aber im Verborgenen munter weiter.
    90-95% der Krise liegt noch vor uns, es sei denn, Amis, briten, iren, Spanier, Osteuropäer, isländer etc. werden wieder mit Kreditmassen wie vor der Krise beglückt. DANN könnte vorher noch mal ne kurze aber heftige Runde "Spaß für Alle!" kommen...
    Weil aber gerade DAS keiner weiß, ist Gbureks heutiger Tipp exakt der richtige.

  • 23.10.2009, 20:01 UhrAnonymer Benutzer: Rentner

    Meine verschiedenen banken haben sich in den letzten Wochen vergebens bemüht, mich zu bewegen, meine kurzfristig bisher "geparkten" liquiden Mittel auf bis zu 4 Jahren fest anzulegen. Eine bank hat es sogar fertiggebracht, mir zu schreiben: "Wir bieten ihnen einen attraktiven Zinssatz von 1.04 v.H." Dies ist wahr und kein Joke!

    Den Artikel von Gburek qualifiziere ich ebenfalls als Volltreffer.

    Allerdings hätte ich noch folgende Frage: "Wer treibt oder trieb die Aktienmärkte (z.b. DJ über 10.000) wieder nach oben? Wenn die Krise noch nicht einmal im Ansatz vorüber sein soll - was ich im Grunde teile - , warum antizipiert der Aktienmarkt dieses Mal nicht rechtzeitig und zutreffend? Wenn mir dies jemand plausibel und nachvollziehbar erklären kann, wäre ich sehr dankbar. Kann es sein, dass "Otto Normalbürger" oder "Lieschen Müller" wieder einmal geleimt werden sollen?

    Sollte der Aktienmarkt tatsächlich einbrechen, dürften die Goldminenaktien - die Herr Gburek auch empfiehlt - ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden!?

  • 23.10.2009, 20:24 UhrAnonymer Benutzer: Krisengewinner

    @Rentner:
    Der Markt wird korrekt antizipieren, es dauert nur noch ein paar Wochen! Wir durchleben derzeit eine Zwischenerholung. Dadurch, dass die gesamte Weltkonjunktur betroffen ist, dauert diese deutlich länger, d.h. ein paar Monate anstatt einige Wochen, wie es sonst (bei einzelnen Märkten oder branchen) der Fall ist.
    Gburek liegt richtig, da er ja auch prognostizierte, dass die Regierungen weiterhin mit Konjunkturpaketen auftreten werden, um die Rezession abzuwenden. Das Spiel mit dem billiggeld wird voraussichtlich in 2010 weitergehen. Natürlich werden dann Edelmetalle, Aktien und Minenpapiere zwischenzeitlich schwächeln. Aber der grosse Ausbruch bei Gold kommt erst dann, wenn alle faulen Papiere abgeschrieben werden konnten und gleichzeitig weitere Milliarden in das System gepumpt wurden. Dann beginnt eine fundamental berechtigte Erholung, doch leider auch die Preisexplosion bei Rohstoffen und eine unkontrollierbare inflation. bis es so weit ist, können noch 2-3 Jahre ins Land gehen.

  • 23.10.2009, 20:39 UhrAnonymer Benutzer: Rentner

    @Krisengewinner
    Vielen Dank für die rasche und kompetente Antwort!

    Entscheidend dürften vor allem unter Timingesichtspunkten die erwähnte "betroffene Weltkonjunktur" und die noch "nicht abgeschriebenen Wertpapiere" sein!

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