Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
33 KommentareWiedereinmal ein excellenter Kommentar - denn sich abzusichern bedeutet nicht, sofort sein gesamtes Vermoegen von der bank abzuholen und dies im internet in Silberunzen per 23 Euro pro Stueck zu stecken (der Preis liegt bei ca. 15 Euro)
AbER
Ein Teil seines Vermoegens (sei es nun 100 oder 100.000.000 Euro) sollte man jetzt in Edelmetalle investieren, denn Unsicherheit herrscht auch weiterhin. Wie waere es denn mit den 10 Euro Gedenkmuenzen (die auch in Silber ausgegeben sind), wie bereits von der Wiwo beschrieben oder mit 1 kg Silber barren?
Wir kaufen bereits seit Anfang des Jahres pysical Silber (lassen Sie sich von ihrem berater keine Zertifikate verkaufen) - wenn alles gut geht und wir nicht in eine zweite Talsohle geraten, so verkaufen Sie das Silber in der Zukunft wieder irgendwan und machen eventuell einen kleinen Verlust aber wenn das Schlimmste noch nicht vorbei ist werden Sie sich Fragen, warum sie in December 2009 nicht mehr gekauft haben...
Die Finanz"elite" hat die Wirtschaft in eine blasenfalle hineinmanövriert. Ohne weitere Sequenzen von blasen geht jetzt nichts mehr. ich meine, investitionen in wertvolle Sachwerte haben jetzt hohe Priorität. Der Vorteil von Gold ist, dass man es schnell zu Liquidität machen oder gegen andere Güter eintauschen kann. bei hochwertigen Antquitäten beispielsweise wäre das viel komplizierter und langwieriger, bei immobilien auch (und noch unsicherer).
Und immer schön daran denken, auch mit Gold und Silber lassen sich blasen bilden. Wer es nicht glauben mag, sollte mal die Augen öffnen. Der Zeitpunkt für neue Erkenntnisse in dieser Sache ist gerade sehr günstig.
Na Goldblase, dann beschreibe mal, wie man EM aus dem Nichts erzeugt, um eine entsprechende blase bilden zu können ... richtig, es geht nicht. Goldbläschen ist einer der Vielen, die den Unterschied zwischen Real- und Kreditgeld nicht kapiert haben und nicht kapieren werden - aber das müssen sie auch nicht.
bei der Goldproduktion werden zum teil hochgiftige zyanide verwendet, ganze Landstriche z.b. in brasilien werden durch die Goldproduktion verwüstet. Wofür ? Damit man es zu barren giesst und in Tressoren wieder verschwinden lässt. Ob die Arbeiter in den südafrikanischen Goldmienen davon reich werden?
Tja Samuel, dann beschreibe du doch mal, weshalb der Goldpreis am Markt deutlich schneller wächst, als die Goldproduktionskosten. Und das auch noch vor dem Hintergrund des deutlich reduzierten industriellen Goldverbrauches und des zunehmenden Angebotes von Altgold. Vielleicht verstehst auch du dann welche vielgestaltige Formen blasen annehmen können.
Die Geldbasis der USA hat sich in den letzten acht Monaten verdoppelt. Exakt im gleichen Zeitraum sind Aktien in D um 60%, in CHiNA um 100%, in bRA um 140%, Silber um 80%, usw. "gestiegen". Wer Gold zur Euroeinführung gekauft hat, wie bspw. ich, hat fast 500% gemacht. bis heute. Und jede Wette: Das wiederholt Gold auch in den kommenden zehn Jahren. Nicht, weil es teurer wird, sondern weil die Geldmengeninflation der Zentralbanken, über die Vermögensinflation (s. o.) zur Verbraucherpreis-inflation werden wird. Kurz: das Geld verliert ganz einfach seinen Wert. Und das, historisch betrachtet blitzschnell.
..sammelt immer schon der Jud. Und was der Jud sammelt, dass ist wertvoll. immer!
Die Dummköpfe sollen besser an Erfahrung sammeln.
Das ist Richtig!
ich war früher treudeutsch und doof. Dann begann ich mich in die Judn reinzudenken. Seither hab ich a Gold, seitdem hab ich a Geld. Die Judn sind schlaue Leut, keine so bekloppten Pharisäer wie unsere Gutmenschen. Seit ich die Judn kenn, gehts mir gut.
Dank an die Judn!
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Warum die Großwetterlage weiter für Edelmetalle spricht
zum Artikel