Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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1 Kommentar
Sorry, so geht das nicht. Zum einen sagen Sie, die Wahrscheinlichkeit, die Wendepunkte vorherzusagen, sei äußerst gering (wie gering, eine Zahl gäbe hier Aufschluss). Zum andern beschießen Sie uns mit Analystenerwartungen für 2013. Was soll ich als Leser jetzt damit anfangen? Mir eine eigene Meinung bilden, dazu brauche ich keine zusätzliche Analystenmeinung. Alles Information? Zwischen 10% und 30% der DAX®-Entwicklung (und eben nicht nur der DAX®) ist "markowitzfrei", und durch nicht-diversifiziertes (spekulatives) globales Kapital festgelegt, ganz unabhängig davon, was gerade im DAX® an Blue-Chips vorhanden ist. Wenn also der DAX® 2013 steigt/fällt, dann wissen Sie warum. Gehen Sie dem nicht-diversifizierten Kapital nach, dann haben Sie vielleicht ein Chance, 2013 positiv abzuschließen. Alles andere ist (grob) fahrlässig, denn die unbestimmte Informationsmenge, die im DAX® gegenwärtig verarbeitet wird, steht seit 2007 weit näher am Casino als am Sparbuch. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Oder warum meinen Sie, hat der DAX® 2012 um fast 30% zugelegt? Weil er es Wert ist? Vor zwei Jahren noch, haben Sie einen gewissen Herrn Ackermann, für solch eine Renditevorgabe als Spekulanten angeprangert.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Wie Experten das Anlagejahr 2013 deuten
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