Italien
Ähnlich wie die Spanier fürchten die Italiener vor allem höher Steuern. Dass daran kein Weg vorbei führt, ist beinahe sicher, wenn man die Staatsverschuldung des südeuropäischen Euro-Staats sieht. Im letzten Jahr betrug der Schuldenberg 120 Prozent des italienischen Bruttoinlandsprodukts. Anders als in Spanien kommt in Italien noch die Furcht vor Inflation hinzu.
Euro-Krise: 44 Prozent
Steigende Steuern: 63 Prozent
Marktunsicherheit: 41 Prozent
Niedrigzinsumfeld: 24 Prozent
Höhere Inflation: 38 Prozent

Kann bitte jemand mit administrativen Rechten diesen Artikel orthographisch überarbeiten? Das ist furchtbar.
"Schließlich muss der Staat Geld von den Bürgern holen, um seine Schulden abzubauen muss."
"Die deutschen Privatanleger geht es bislang gut."
Das ist sicher nicht alles.

Vor meiner Sp-kasse habe ich mehr Angst, bei weitem mehr.