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Kommentare zu: Wohin mit dem Gold der Bundesbank?

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12 Kommentare
  • 22.02.2013, 09:53 Uhresboern

    Ich der blöde Deutsche würde es in Europa verschenken

  • 22.02.2013, 09:59 UhrPequod

    So kann man sich sicherlich die Transportkosten sparen,
    da Mario Draghi, bzw. Goldman-Sachs, sich für die Ver-
    wendung bereits entschieden hat!

  • 22.02.2013, 10:15 UhrJayJay

    Das Gold wird sowieso nicht mahr da sein im Ausland, nicht um sonst braucht man für die Heimholung 7 Jahre, was man sicherlich auch in 2 Wochen erledigen könnte. Es muss erst aufwendig am Markt zusammen gekauft werden.

    Gold & Silber Ahoi

  • 22.02.2013, 10:37 UhrHuHa

    Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, es in Frage zu stellen, daß man Werte dieser Dimension nicht im eigenen Land verwahrt, sondern sie auf Gedeih und Verderb jemand anders anvertraut?

    Ich halte meinen Nachbarn auch für einen ehrlichen Menschen. Trotzdem würde ich ihm nicht meine Ersparnisse zum Aufbewahren überlassen. Wer würde so etwas tun, und warum?

    -- HuHa

  • 22.02.2013, 11:16 UhrAlex

    Erstens ist die Rückführung über 7 Jahre in der Tat verdächtig. Zweitens sollte sich Herr Freytag mal überlegen warum China und Russland ihre Goldbestände kontinuierlich ausbauen. In einem Währungskrieg sind Goldreserven wichtig. Und zuletzt: Unsere Goldreserven verstärken unsere Verhandlungsposition in der Euro-Zone, denn solange wir dank unserer Goldreserven die Möglichkeit haben die DM wieder einzuführen und sie mit Gold zu unterlegen, solange können unsere "Partner"länder ihr Blatt nicht überreizen.

    Kurz gesagt: Man kann Ihren Ausführungen hier von vorne bis hinten nicht zustimmen.

    Alex

  • 22.02.2013, 14:45 UhrAugias

    Warum lagert die Bundesbank die Goldbestände nicht in dem Regierung-Atomschutzbunker im Ahrtal.
    Dieser ist doch ungenutzt und absolut sichet

  • 22.02.2013, 15:27 UhrPeter_G.

    Nicht erst seit gestern werfen unsere "Partner" begehrliche Blicke auf die deutschen Goldvorräte. Bereits auf dem Gipfel in Cannes 2011 haben die USA, GB und Frankreich gefordert die Währungsreserven zu vergemeinschaften, um dem ESM mehr Feuerkraft zu verleihen. Nur dem Veto des BuBa-Präs Weidmann sei es, so der FOCUS, zu verdanken gewesen, dass davon Abstand genommen wurde.

  • 22.02.2013, 15:37 UhrGlucke

    Wohin damit? Zu mir natürlich.

  • 22.02.2013, 16:18 UhrEuroTanic

    Ich vertrauen unseren Politdarstellen ebensowenig wie der privaten FED. Politiker konnten noch nie mit Geld umgehen. Seit sechs Jahrzehnten geben alle wechselnden Regierungen mehr Geld aus als sie einnehmen. Egal ob links, rechts oder gemischt. Ausnahmslos. Parteien sind nicht die Hüter der Demokratie und des Rechts, sondern genau das Gegenteil. Aber solange der Michel dies nicht kapiert, und endlich eigene Verantwortung für sein Leben übernehmen will werden diese kriminellen Psychopathen weiter für Elend und Armut in Deutschland sorgen. Nie war es so einfach wie heute.

  • 22.02.2013, 16:32 UhrSteuerzahler

    Wer von uns hat schon den geheimen Staatsvertrag vom 21. Mai 49 gelesen? Wahrscheinlich niemand! Wissen wir, ob Deutschland nicht sein Gold als Pfand abgeben musste?

    Schäuble sagte selbst, dass wir NICHT souverän sind.

    Und unser Gold wurde wahrscheinlich x-mal verleast und verkauft! Ich bezweifele, dass wir unsere Goldreserven jemals wieder sehen werden. Vielleicht wäre es das günstigste, wenn D sein im Ausland gelagertes Gold schrittweise verkaufen würde und dafür physisches Gold, bei uns gelagert, erwerben würde.

    Gold ist die allerletzte Reserve für einen Notfall - z. B. dem Crash des Euro. Allerdings nur, wenn man es physisch besitzt. Und davon ist die Buba genauso weit entfernt wie vor 60 Jahren.

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