Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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5 Kommentare
Herr "Professor" Weber hat den Wert von Gold und Geld nicht verstanden. Und so einer hat einen Lehrstuhl!
Bisher sind alle Papierwährungen auf fast Null gegangen.
Gold hat seit 2000 Jahren seine Kaufkraft behalten.
Sogar der unverdächtige, berüchtigte US-Grünspan hatte im Zusammenhang mit Gold gesagt:
"Angesichts der Geldmengen-Steigerungen sind die Gold-Besitzer (und Silberbesitzer, sage ich) die Einzigen, die ihr Vermögen erhalten können".
Da die Geldvermehrung noch lange nicht ihr Ende erreicht hat, werden die Edelmetallpreise steigen.
Durchschnittliche Aktienrendite der letzten 10 Jahre: 8,8% p.a.
Silber 42,8% p.a. Gold 31,4% p.a. (Zahlen lt.Handelsblatt).
Kommentar Ende.

Gold und Silber sind natürlich "Spekulationsobjekte" mit teilweise stark schwankenden Preisen. Grundsätzlich steht aber fest, Papier kann man unbegrenzt durch bedrucken mit Farbe in Geld umwandeln, Gold und Silber sind weltweit mengenmäßig Grenzen gesetzt. Wann man wie viel von seinem überschüssigen Vermögen in Edelmetalle anlegt hängt davon ab, welches Szenario man in der Zukunft erwartet. Bei dieser gigantischen Geldmengenausweitung in Dollar und Euro, jetzt und in naher Zukunft, kann man logischer Weise nur von steigenden Edelmetallpreisen ausgehen. Solange man davon ausgehen kann, das die wirtschaftlichen Kreisläufe trotz dieser ungedeckten Geldmengen einigermaßen funktionieren sind dividendenstarke Aktien und solide Unternehmensanleihen sicherlich nicht uninteressant. Geht man allerdings von stark zunehmender Inflation und eventuell zusammenbrechenden Währungen aus, sieht der schlecht aus, der keine Edelmetalle physisch besitzt (möglichst anonym gekauft und sicher privat eingelagert). Was nützen die besten Aktien und Anleihen, wenn die Unternehmen in finalen Wirtschaft- und Währungskrisen zusammenbrechen und die Aktien und Anleihen zwischenzeitlich durch Insolvenz wertlos werden?
Wer also etwas Vermögen retten will, kommt gar nicht um den Besitz von Edelmetallen herum. Häuser, Wohnungen, Geldvermögen usw, ist völlig transparent und die "Staatsgewalt" wird sich ohne Rücksichtnahme nehmen was sie benötigt um die Staatshaushalte zu finanzieren. Wer in echten Krisenzeiten, und die kommen garantiert in den nächsten Jahren, wenn es überhaupt noch solange dauert, Gold oder Silber besitzt bleibt "geschäftsfähig". Selbst nach Einführung einer neuen Währung dürfte Edelmetall mehr an Wert besitzen als Scheine einer vergangenen Währung.

Na, Gott sei Dank: Bei USD 10,000 ist endlich Schluss!
....Wenn nicht weiter gedruckt wird.

Sofern viermal soviel Dollar zuätzlich in den Markt kommen, ergäbe das die besagte 10.000 Dollar pro Unze, aber es hätte sich nichts geändert.
Was mich umtreibt ist die Erkenntnis, dass früher bei Saatspleiten als Sicherheit der Kauf von Gold wirkte, weil der Dollar stabil blieb. Doch jetzt sind praktisch alle wichtigen Staaten mit Fiat Money überfrachtet und der Dollar (Yen, Euro) fragwürdige Währungen mittelfristig Richtung Null (Währungsreform).
Was dan vom Gold übrig bleibt ist ungewiss und wird im Zweifelsfall als Zahlungsmittel bei Händler mit heftigen Abschlägen oder gar nicht akzeptiert - weil der einfach zuviel davon Angeboten bekommt und wenig damit anfangen kann. War alles schon mal da!

Der Vermögensverwalter von Guggenheim & Felix Zulauf gehen beide vermutlich nicht unter 1 Mio. Dollar Verdienst pro Jahr nach Hause und der dilletantische Professor für Pseudo-Wissenschaften bekommmt vielleicht ein B4-Gehalt von 100.000 Dollar, was bei seinen Aussagen leider immer noch 70.000 zuviel sind. Aber er tritt zumindest den Beweis an, dass man in Deutschland Hochschullehrer ohne jedlichen Plan von Wirtschaft zu haben, werden kann...






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Die neuen Gold-Perspektiven
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