Kommentare zu: Konsequenzen aus dem Euro-Debakel

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7 Kommentare
  • 26.07.2012, 09:45 Uhrberkmann

    Wie wäre es denn einmal mit echten Lösungen?
    Auflösung der Euro-Zone und diejenigen, die für das Desaster verantwortlich sind, vor Gericht stellen.
    Und auf die "Rezepte" des Wirtschaftswaisen Bofinger können wir gerne verzichten. Der will nur die Bankschulden auf die Steuerzahler abwälzen und die totale Euro-Schulden-Union.

  • 26.07.2012, 10:48 Uhrolemann

    "Bingo" Gold von dog hüt:
    1604 / 31,1 x 1000 / 1,213 x 1,95583 = 83.260,-- DM / Kilogramm.
    de öle Goldsschmied int Dörp:
    "Dat hept wie noch nich hefft, wat for schöne Tiden in die ick als
    ole Mann noch leven kann, und erst min Kinner, mit min Gold to hop.
    Un wat mut ich in Blatt lesen: Trümmerlotte is mit jümmer Hermann
    bi uns Adolf sien olen Fründs in Festspielhus un fiert de Meister-
    singers oder Tannhäusers ? Wat for schöne Tiden, dat wie dat noch
    belevt"

  • 26.07.2012, 11:18 UhrChlodwig

    Was der Autor sagt:"... Den Euro wieder abschaffen, ist politisch nicht erwünscht, folglich unrealistisch;...", ber dabei
    übersieht ist Folgendes. Man kann ökonomische Realitäten
    nicht wegpolitisieren, irgendwann treffen diese ein.
    je länger man diese versucht zu ignorieren, desto heftiger
    schlagen sie später ein.

  • 26.07.2012, 11:38 Uhrdehood

    Bei allen Lösungsideen die durch Europa geistern sollte man sich immer die Verfasser anschauen. Es fällt doch auf, dass viele Politiker und noch mehr Experten/ Wissenschaftler usw. die Zukunft schwarz malen.

    Hey diese Leute sind von all dem nicht betroffen, auch in der Krise bekommt der Politike sein Geld/ Diät. Auch die Wissenschaftler & Co. im wesentlichen finanziert vom Staat/EU oder sonstigen Wirtschaftsunabhängigen Vereinen werden und haben nie was von Krise bemerkt.

    So what, sollten wir vielleicht mal mehr auf das echte Leben schauen, die Unternehmensdaten sind nicht so verkehrt. Gewinn ist Gewinn mal ist es mehr mal weniger.

    Scheinbar können wir ohne Trendvorausschau, Forecasts und Mittelfristplannungen gar nicht mehr leben.

    Aber ok, lasst uns die Krise herbei reden, wie schon die alten Schamanen den Regen herbei getanzt haben. Man muss nur lange genug durchhalten;-))

  • 26.07.2012, 13:54 Uhrraentnaer

    Wenn eine "Akademische Nullnummer" wie einer der Waisen von einem Kollegen bezeichnet wurde, weitere 16 renommierte Wirtschaftsexperten um sich schart und um Hilfe ruft, gibt es vielleicht noch eine andere, bessere Meinung, die von mittlerweile 270 Ökonomen vertreten wird, aber nicht im Sinne der Regierenden ist? Was ausser unendlichem Leiden, bringt denn die Finanzielle Repression. Chancen nach Neustart, Perspektive auf Wohlstand? Aber auch soherum gilt: An Gold und Silber kommt niemand vorbei. Entweder die Krise zieht sich ins Unendliche, dann hat man vorgesorgt oder sie entlädt sich bald, dann hat man gut spekuliert.

  • 26.07.2012, 21:34 UhrEinBuerger

    Die Investoren trauen dem ClubMed nicht - und ich traue denen auch nicht.

    Und je höher die Rettungswälle und je größer die EZM-Bazookas werden, desto größer wird das Mißtrauen sein, dass die Pleiteländer es alleine jemals schaffen werden.

    Aber der Plan der Euro-Phantasten ist in Wirklichkeit:
    Die Investoren sollen auch nicht den Pleiteländern vertrauen, sondern darauf dass die totale Transferunion für alle Gelder bürgt.

    Dieser Plan wird die Investoren aber auch nicht zurückbringen, denn dann sind eben alle - inclusive Deutschland - sehr schnell völlig pleite.

    UND DAS FINALE ERGEBNIS:

    - Es gibt keine Investoren von außerhalb des Euro-Raumes mehr, nur noch Zwangs-Investoren wie Versicherungen von innerhalb des Euros.

    - Alle Gelder werden zentral von der Brüssel-Diktatur verwaltet.

    - Eine Staatsform wie die Ex-UdSSR ist endlich implementiert worden.

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