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Kommentare zu: Zahlmeister Deutschland erlebt Anleihencrash

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9 Kommentare
  • 16.08.2012, 08:36 Uhrberkmann

    Nachdem die deutsche Politik zu dumm ist (SPDGrüne: Wir wollen die totale Schulden-Union) oder zu feige (CSU: wir kläffen ein wenig gegen die EZB, machen aber weiter nichts), müssen wir wohl auf die "Märkte" warten, bis dieser Euro-Wahnsinnn beendet wird.
    Das kann noch dauern. So dramatisch ist dieser Zinsanstieg wirklich noch nicht.
    Und wenn die deutschen Michel-Schafe weiter schlafen und das alles tatenlos hinnehmen, haben sie nichts besseres verdient, als weiter ausgeraubt zu werden.

  • 16.08.2012, 10:50 UhrEinBuerger

    So hatte es ein Forist zusammengefasst.

    "Der ClubMed bestellt es, die Firmen liefern es, die Banken finanzieren es, und der Steuerzahler bezahlt es am Ende.

    Für die Empfänger ist es unverdienter Wohlstand, der Staat nennt es "Handelsbilanzüberschuss" oder "Wachstum", für die Banken ist es eine prima Rendite und für uns ein riesen Haftungsrisiko.

    Am Ende zahlen wir entweder in Form von Steuern oder in Form von Inflation.

  • 16.08.2012, 12:01 UhrBatman

    Bund abgestürzt? Schauen Sie sich besser mal einen längeren Chart an. 5 Jahre zum Beispiel, wie bei einer Anlageberatung gefordert.
    Immobilien...Preisveränderung seit 1999 mit Inflation und ohne? Dann sieht der Preisanstieg schon ganz anders aus.
    Immer diese radikale Stimmungsmache.

  • 16.08.2012, 13:11 UhrEuroTanic

    Der Staat gibt Staatsanleihen (Schuldpapiere) an die Bürger aus. Um diese Schulden zurück zahlen zu können, erhebt der Staat immer mehr Steuern bei den Bürgern. Faktisch zahlt der Bürger damit die Zinsen, von Tilgung ist keine Rede, für das Geld das er selbst dem Staat geliehen hat. Klingt nach keinem guten Geschäft, eher nach Schwachsinn LOL

    • 16.08.2012, 20:28 UhrWegweiser

      Dabei sind wir ja noch in einer Währungsunion. Da wird die Sache noch viel interessanter. Keine Auf- und Abwertungen mehr, wir bürgen und zahlen mit unserem unterbewerteten Euro ist überbewerteten Euroschulden der anderen mit. Und wenn es nicht reicht, die EZB hilft bestimmt. Alternativlos.

    • 17.08.2012, 14:52 UhrPitgiss

      Nein, kein Schwachsinn!
      Solange diejenigen, die die Zinsen zahlen und diejenigen, die die Zinsen bekommen nicht identisch sind, (was im Allgemeinen auch gilt) ist das ein gutes Geschäft für die Empfänger!

  • 16.08.2012, 23:34 UhrGutlaeufer

    Die politische Einheit wollten Herr Kohl
    und Herr Weigl mit dem Euro kaufen. Dieses ist aber der zweite Schritt.
    Die politische Idee, eines Europas als Einheit muss der erste Schritt sein!
    Den Dollar wird es noch lange geben, weil der Dollar von nur von der Regierung,
    der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gelenkt wird. Bei unserer Europäischen
    Union schwätzt doch jeder nur für seinen Vorteil, wie es jeden einzelnen zum Vorteil nützt.
    Die spanischen Banken stehen der Korruptheit der griechischen Banken in nichts nach.
    Wer erwähnt denn schon, dass auf Island die verantwortlichen der Zockerbanken ( Zockerbanden, ironisch gesagt)
    zu langjährigen Haftstrafen verurteilt sind, und diejenigen Verantwortlichen, die noch flüchtig sind,auf denen ist
    ein Kopfgeld ausgesetzt. Das nenne ich Rechtsstaat! Nachzulesen: http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=21935
    Ich hoffe dass wir bei den nächsten Wahlen eine zweite Wende erleben dürfen.

  • 17.08.2012, 17:44 Uhrravanello

    Die DEUTSCHE BANK wirbt mit dem Slogan:
    Leistung die Leiden schafft! -
    Besser: Leistung die Leichen schafft!

  • 17.08.2012, 19:34 UhrJoselyn

    Das kommt jetzt nicht überraschend. Einige hohe Finanzgenies haben das vor 2 Jahren schon vorher gesagt. Natürlich wollte auf die niemand hören.

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