Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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5 Kommentare
Was hilft eine Liste mit Nummern der Goldbarren wenn diese Liste "beliebig" kopiert und so die Anzahl der Goldreseven "beliebig gestreckt" werden. Viel sinnvoller wäre eine Abstimmung aller Listen der Staaaten die Gold eingelagert haben um dann zu überprüfen ob die Barren physisch vorhanden sind! PL

es ist schon ein Witz oder bitterer Ernst. Jedes Unternehmen in Deutschland macht eine körperliche Bestandsaufnahme für seine Schrauben und sonstiges auf dem Lager und die Bundesbank hält es nicht für nötig die Goldreserven zu zählen. Ich denke dabei noch an die Worte von Hilmar Kopper im Höhepunkt der Finanzkrise. "Gold ist ein Mythos und sonst nichts" Jetzt wird einem klar warum. Der Besitz der Staaten steht offenbar nur auf dem Papier und der größte Teil ist evtl. schon verkauft oder ein Herr Namens Goldfinger hat es.

Mysteriös!
Der deutsche angebliche Goldschatz wurde zu keiner Zeit vollständig in den Banken der USA, England und Frankreich von einem deutschen Gremium gesehen. Er wurde niemals getrennt von anderen Goldbeständen anderer Nationen in den Banken erspäht. Und doch sollen wir glauben, er ist vorhanden!
Der Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele bestimmt ob das Gold nach Deutschland kommt, oder im Ausland bleiben wird. Ergo, eine einzelne Person, weder vom Volk noch vom Bundesrat gewählt. Wer hat eigentlich in Deutschland noch das Sagen bzw. die Macht? Ist es womöglich die Fed, die von privaten Banken beherrscht wird? Warum muss die BRD die Verfügung und den Zugang über das Gold im Ausland belassen?
Der Staat, die Notenbank und sichere Atombunker könnten das Gold in Deutschland auch schützen, oder doch nicht?
Ist das Gold im Ausland vielleicht längst verpfändet oder verkauft? Verfassungsgericht, Bundesrichter, Bundespräsident, Bundeskanzler und/oder Staatsanwaltschaften der Länder könnten eine Überprüfung bestimmt vollziehen. Der Bundesbank-Vorstand sollte zur Glaubwürdigkeit die Kontrolle gemeinsam zulassen und vornehmen. Immerhin geht es um den Goldschatz der Deutschen!

da gehört jeder Barren Gold vielen Eigentümern (und nicht "Besitzern") und wieviele Barren davon echt sind wird nie rauskommen, denn es werden nur Vorzeigebarren freigegeben werden. Ansonsten liefe doch vieles anders, denn warum sollte gerade die USA, die den Goldstandard aufgegeben hat, so versessen auf´s Gold sein ? Antwort: sie wissen was kommt.
Wenn diese Annahme sich bewahrheiten dürfte, dann wird der Preis für echtes Gold explodieren. Und da die Verlautbarungspresse sich nun nicht mehr zurückhalten kann ohne sich bei der Netzgemeinde völlig in´s Abseits zu schießen wird jetzt ein Potemkinsches Goldhäufchen freigegeben zum Transfer und zur Prüfung. Peanuts!

Unsichtbares Gold
Nach dem Krieg als die UDSSR Reparationen aus laufender ostdeutscher Produktion befahl, hatten die Amerikaner eine clevere Idee. Sie zahlten mit purem Gold. Das Gold hatte allerdings einen kleinen physikalischen Fehler, es war unsichtbar. Da die Deutschen jetzt für unsichtbares Gold arbeiteten, konnte bzw. musste man Deutschland alte Schulden erlassen. Die Bundesbank hat diese enormen Goldmengen, von denen sich die USA ohne Murren trennten, in ihre Bilanz genommen, die war damit super solide.
In Anbetracht des besagten kleinen physikalischen Mangels des Goldes, musste die BU-Bank in ihrem Verhalten sogar super-super solide sein. Das machte die D-Mark einmalig. Wenn deutsche Politiker Gold verkaufen wollten, konnte die Bu-Bank in Hintergrundgesprächen klären, dass auch des Kaisers neue Kleider keine so großen Erlöse bringen. Das wussten natürlich auch die Amerikaner, als sie lieber die Engländer zwangen große Teile ihres Goldschatzes für Peanuts zu verkaufen, um das Papiergeld, zu stabilisieren. Es war halt mal wieder ein bisschen zu viel gedruckt worten. Die Bu-Bank tat das nie, ihr unsichtbares Gold hätte ihr auch nichts genutzt die D-Mark wieder nach oben zu bringen. So hat der kleine physikalische Fehler viel Gutes produziert in D-Mark Zeiten.
Die Beseitigung des kleinen Fehlers ist schwierig. Der Vorschlag der Qualitätszeitung „Die Zeit“ deutsches Gold ins Meer zu versenken löst natürlich das Problem, allerdings auf eine, wie ich finde, unbefriedigenden Art. Die USA sind schließlich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sie werden sich wieder etwas cleveres einfallen lassen.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Deutscher Goldschatz im Reisefieber
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