Hotel Adlon
Besonders fragwürdig macht den Mietverzicht die Tatsache, dass die AH der Familie Jagdfeld gehört. Der Unternehmer profitiert also vom Mietverzicht – auf Kosten des Fonds, den er selbst aufgelegt hat und dessen Geschäftsführer er ist. 220 Millionen Euro hatten die Fondsanleger ins Adlon investiert, nun fehlten Millionen an Pachteinnahmen.
Wegen des Interessenkonflikts kam es auf der Gesellschafterversammlung 2009 zu Protesten. Eine Gruppe von Anlegern kündigte Widerstand an, der Versuch Jagdfeld abzusetzen, scheiterte jedoch. Der Konflikt indes schwelt weiter.

Wir haben versucht, das Geschäftsmodell des Herrn Jagdfeld in einer kleinen Satire darzustellen: http://www.art-show-verlag.de/das-allerletzte . Gute Unterhaltung.
Art.Show-Studios