Staatskrisen und politischer Wille
Der Tausch einer Währung kann viele Gründe haben. In Deutschland waren es politische, wie beim der Einführung des Euro. Aber auch Inflation wie bei der Einführung der Rentenmark mit drohendem Staatsbankrott könne Gründe für einen Währungswechsel sein. Auch nach Kriegen werden die Geldsorten gewechselt, in Deutschland etwa im Jahre 1948.
Foto: Peter Hintze, ehemaliger CDU-Bundesgeschaeftsführer, stellt ein Plakat zur Euroeinführung vor.

Politiker begreifen eben nicht, daß der Wert einer Währung von der Wirtschaftskraft eines Staates abhängt und nicht umgekehrt. Es bleibt sich gleich, ob sie dafür zu dämlich sind oder ob sie aus Machterhalt heraus dies böswillig und bewußt ignorieren.

Rätselhaft, daß man nichts aus einer Fehlentwicklung einer
europäischen Währung wie die der lat. Münzunion gelernt hat,
die offensichtlich von einem Robert Mundell dem ''Schöpfer''
des Euro übersehen wurde, dem offensichtlich als Träger des
Nobelpreises, blind vetraut wurde, was sich jetzt bitter rächen
wird!

Wahrscheinlich ist nur der Zeitraum zwischen DM-Währungsreform Nr. 1 (Integrierung DDR-Schrott) und Währungsreform Nr. 2 ( Euroeinführung ) gemeint. Für den Zeitraum von 10 Jahren kommt das in etwa hin.
Leider hat niemand Währungsreform Nr.1 mitbekommen, das wurde im Einheitstaumel schlicht übersehen...