Wo die Inflation bleibt
Bild: dpaDax stürzt auf 5000 Punkte
In diesem Jahr konnte der Dax fast 30 Prozent an Wert gewinnen, was ihn nach Ansicht mancher Analysten im kommenden Jahr aber anfällig für Rücksetzer macht. "Der Dax war 2012 einer der am besten laufenden Aktienmärkte der Welt, da sich das wirtschaftliche Schwergewicht in Europa weit besser geschlagen hat als die meisten anderen Länder der Euro-Zone", urteilte Chefökonom Steen Jakobsen von der Saxo Bank. Diese Entwicklung werde aber im kommenden Jahr nicht anhalten, da eine Abkühlung der Konjunktur in China auch die Expansion der deutschen Industrie zum Halten bringen dürfte.
Jakobsen präsentiert seit Jahren zur Adventszeit provokante Marktprognosen und sticht damit aus dem Friede-Freude-Eierkuchen-Trend heraus. Prinzipiell sind seine Theorien keine richtigen Prognosen, sondern eher Gedankenspiele, wie der Ökonom sagt. Diese haben das Ziel, die Anleger für Gefahren zu sensibilisieren. Gerade in diesem Jahr herrsche an den Börsen ein nie dagewesener und durchaus beunruhigender Optimismus, gegen den er ankämpfen wolle. "Kein einziger Analyst an der Wall Street setzt 2013 auf sinkende Kurse. Das ist besorgniserregend", sagt Jakobsen.
Doch trotz aller Gedankenspielerei, seine Theorien sind nicht unwahrscheinlicher als die der Konkurrenz. Und "sie könnten sich für Investoren als weitaus relevanter erweisen", findet der Chefökonom der Saxo Bank. So sagt er, dass im kommenden Jahr die Vergemeinschaftung der Euro-Schulden näher rückt, was die Unsicherheit der Investoren wachsen lässt. Daraufhin stürzt der Dax um gut ein Drittel und landet bei rund 5000 Punkten.
Bild: APWechselkurs-Untergrenze für Schweizer Franken und Euro fällt weg
Die Schweiz und Deutschland beziehungsweise die europäische Union haben auch im kommenden Jahr so ihre Probleme miteinander. Nachdem das Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz endgültig gescheitert ist, ziehen die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Regierung in Bern wegen der steigenden Risiken im Euro-Raum die Notbremse. Sie heben die Wechselkurs-Untergrenze auf, damit die Devisenreserven nach einem Kapitalansturm nicht die gleiche Höhe wie das Bruttoinlandprodukt erreichen. Daraufhin fällt der Euro-Franken-Kurs 0,95 Schweizer Franken.
Bild: REUTERSJapanische Großkonzerne werden verstaatlicht
Ein anderes Szenario, dass Jakobsen entwirft, ist die Verstaatlichung der Elektronikriesen aus Japan: Wegen der 2012 gemachten Verluste laufen Sony, Panasonic und Sharp Gefahr, vom Staat übernommen zu werden. Das mag jetzt abstrus klingen. Aber es hatte auch zunächst niemand für möglich gehalten, dass die US-Regierung bei der Rettung der Automobilindustrie zu diesem Instrument greift.
Und als Jakobsen einmal vorhergesagt hat, dass die Rendite 30-jähriger Staatsanleihen unter drei Prozent fallen werde, behielt er Recht - wie auch bei einigen anderen seiner Horrorprognosen.
Bild: REUTERSRendite von US-Treasuries verdoppelt sich
Jakobsen sagt auch, dass die Zinspolitik der US-Notenbank Fed dafür sorgen wird, dass sich die Rendite von US-Treasuries mit 30-jähriger Laufzeit verdoppeln wird. Dadurch, dass Investoren sich von festverzinslichen Anlageprodukten abwenden und Anleihen durch Aktien ersetzen werden, könnten die Nettozuflüsse in den Aktienmarkt außerdem um 30 Prozent steigen. In diesem Zusammenhang sei mit höheren Zinsen sowie einer anhaltenden Aktien-Outperformance einhergehen.
Bild: dpaGoldkurs fällt auf 1200 Dollar
"Auch mit den diesjährigen Outrageous Predictions spielen wir mögliche, meist sehr negative Ereignisse durch, die im kommenden Jahr eintreten könnten und dadurch die Finanzmärkte sowie den politischen Status quo grundlegend verändern würden", sagt Chefvolskwirt Jakobsen von der Saxobank. Würde nur eine der Vorhersagen eintreten, wären die Konsequenzen enorm. Beispielsweise die folgende:
2013 beschert den Vereinigten Staaten einen Konjunkturaufschwung, in den Wirtschaftshoffnungsländern Indien und China dagegen lässt das Wachstum nach und die Arbeitslosigkeit nimmt zu, was die Goldnachfrage massiv beeinträchtig. Die Folge: Der Goldpreis fällt auf 1200 Dollar.
Bild: dpaWTI kostet nur noch 50 Dollar pro Barrel
Auch der Erdölpreis könnte fallen, warnt Jakobsen. Weil die USA dank neuer Techniken mehr Rohöl fördern können, die Lager aber bereits jetzt voll sind, gerät der Preis unter Druck. Zwar gibt es immer mehr Öl, die Ausfuhr ist aber nur bedingt möglich. Der Preis für das Öl der Sorte WTI könne deshalb 50 Dollar pro Barrel fallen.
Bild: REUTERSDollarkurs fällt auf 60 Yen
Nachdem Shinzo Abe in Japan die Parlamentswahl gewonnen hat und nun die Liberaldemokratische Partei an der Macht ist, könnte der Yen an Stärke verlieren. Da die japanische Regierung nicht genügend gegensteuert, versuchen Investoren, sich für eine Yen-Schwäche zu positionieren. Es folgt die Kapitalrückführung aus dem Ausland, der Dollar-Yen-Wechselkurs sinkt auf 60 USD/JPY.
Bild: dpaHongkong-Dollar wird an den Renmimbi gekoppelt
Auch das nächste Horrorszenario beschäftigt sich mit Währungen und deren Entwicklung. Laut Saxobank sollten Investoren ruhig auch einmal darüber nachdenken, dass Hongkong seine Währung, den Hongkong-Dollar, vom US-Dollar lösen könnte. Stattdessen wäre eine Bindung an den chinesischen Renminbi denkbar. Ginge Hongkong diesen Schritt, könnten andere asiatische Länder dem Beispiel folgen, was die Volatilität der chinesischen Währung verstärken würde. Außerdem würde Hongkong zum wichtigsten Handelsplatz für den Renminbi und zu einem der wichtigsten Devisenhandelszentren der Welt.
Bild: dpaSojapreis steigt um 50 Prozent
Nachdem es 2011 und 2012 vielen Weizen- und Sojabauern gerade in den USA kräftig die Ernte verhagelt hat, sind die Sojavorräte auf ihrem Tiefstand. Kämen im folgenden Jahr weitere Stürme oder Dürreperioden, kann der Sojapreis locker um bis zu 50 Prozent steigen.
Bild: dpaSpanien taumelt auf die Pleite zu
Die Anleihen Spaniens könnten im kommenden Jahr auf Ramschniveau herabgestuft werden. Daraufhin steigen die Renditen für Staatsanleihen - zehn Prozent sind denkbar, der Staatsbankrott ist in Sichtweite. Weitere Proteste und ein daraus resultierender Spar-Stop sind durchaus denkbar, so der Chefvolkswirt der Saxobank.
Dax stürzt auf 5000 Punkte
In diesem Jahr konnte der Dax fast 30 Prozent an Wert gewinnen, was ihn nach Ansicht mancher Analysten im kommenden Jahr aber anfällig für Rücksetzer macht. "Der Dax war 2012 einer der am besten laufenden Aktienmärkte der Welt, da sich das wirtschaftliche Schwergewicht in Europa weit besser geschlagen hat als die meisten anderen Länder der Euro-Zone", urteilte Chefökonom Steen Jakobsen von der Saxo Bank. Diese Entwicklung werde aber im kommenden Jahr nicht anhalten, da eine Abkühlung der Konjunktur in China auch die Expansion der deutschen Industrie zum Halten bringen dürfte.
Jakobsen präsentiert seit Jahren zur Adventszeit provokante Marktprognosen und sticht damit aus dem Friede-Freude-Eierkuchen-Trend heraus. Prinzipiell sind seine Theorien keine richtigen Prognosen, sondern eher Gedankenspiele, wie der Ökonom sagt. Diese haben das Ziel, die Anleger für Gefahren zu sensibilisieren. Gerade in diesem Jahr herrsche an den Börsen ein nie dagewesener und durchaus beunruhigender Optimismus, gegen den er ankämpfen wolle. "Kein einziger Analyst an der Wall Street setzt 2013 auf sinkende Kurse. Das ist besorgniserregend", sagt Jakobsen.
Doch trotz aller Gedankenspielerei, seine Theorien sind nicht unwahrscheinlicher als die der Konkurrenz. Und "sie könnten sich für Investoren als weitaus relevanter erweisen", findet der Chefökonom der Saxo Bank. So sagt er, dass im kommenden Jahr die Vergemeinschaftung der Euro-Schulden näher rückt, was die Unsicherheit der Investoren wachsen lässt. Daraufhin stürzt der Dax um gut ein Drittel und landet bei rund 5000 Punkten.
Bill, was erwarten Sie in punkto Inflationsentwicklung?
Gross:Ganz wie die Ökonomen erwarten auch wir für 2013 relativ harmlose Inflationsraten. Ich bin immer wieder erstaunt über die beruhigenden Adjektive und Nebensätze, die in diesem Zusammenhang fallen gelassen werden. Konkret rechnen wir mit einer Inflationsrate von zwei Prozent. Derzeit druckt die Fed ebenso wie andere Zentralbanken völlig ungestraft Geld, das heißt, ohne eine Inflation ausgelöst zu haben. Aber was nicht ist, kann noch werden – so in den Jahren ab 2014. Die Frage ist dann auch noch, welche Art von Inflation kommt, eine gute, wie die Lohninflation, die zu einem Anstieg der Kaufkraft der Konsumenten führt, oder eine schlechte, wie die Inflation der Rohstoffpreise. Wir befürchten, dass es in Zukunft eher in die schlechte Richtung gehen könnte. Kürzlich ließ die Fed verlauten, sie könne mit einem Inflationsziel von 2,5 Prozent für die Dauer von ein oder zwei Jahren leben. Im Klartext: Alle Zentralbanken, einschließlich der Fed, rechnen nach und nach mit einem Anstieg der Inflationsraten. Die japanische Zentralbank hat ihr Inflationsziel von null auf zwei Prozent angehoben und will dieses Ziel auch noch rasch erreichen. Fast alle Zentralbanken weltweit streben eine Reflationierung an.
Zulauf:Ich glaube, dass der Verbraucherpreisindex noch in diesem Jahr um mehr als drei Prozent steigen wird. Im ersten Halbjahr könnte der Ölpreis um zehn bis zwanzig Dollar je Barrel steigen. Die Nahrungsmittelpreise könnten 15 bis 20 Prozent zulegen. Das würde die Konsumenten hart treffen.
Cohen:Warum sollte der Energiepreis so stark steigen?
Zulauf: In den Industrieländern ist die Nachfrageprognose stabil beziehungsweise leicht rückläufig. Aber in anderen Regionen steigt die Nachfrage. In China wird die Energierechnung steigen, selbst, wenn das Land nur drei bis vier Prozent Wachstum erreicht. Die Leute kaufen Autos und das wirkt sich auf den Ölpreis aus. Fast jedes Land versucht seine Währung abzuwerten. Die Weltwirtschaft wächst nicht stark genug, um die strukturellen Probleme im Zaum zu halten, geschweige denn, sie zu lösen. Daher versuchen sich die Länder ein größeres Stück vom Kuchen zu sichern, indem sie ihre Währungen abwerten. Die USA haben mit diesem Unfug angefangen, und der Ausweg über die Gelddruckmaschine hat den Dollar zu einer schwachen Währung gemacht.
Gross: Das Ganze kommt mir vor wie die Wiederholung des Drehbuchs der Dreißigerjahre des 19. Jahrhunderts, als man die Währungen aus Wettbewerbsgründen abwertete und glaubte, damit die Lösung gefunden zu haben. Aber dem war letztlich nicht so.
Zulauf: Das Ganze wird zu Konfrontationen auf nationaler Ebene führen. Das ist aber ein sehr gefährliches Spiel. Die Japaner haben dieses Spiel schon eröffnet, die Europäer werden demnächst dazu stoßen. Nur weil die Gewinne um rund fünf Prozent steigen, heißt das noch nicht, dass das Finanzsystem nicht auf wackligen Beinen steht. Eigentlich muss man jederzeit mit einem Schock rechnen, möglicherweise schon in diesem Jahr. Wenn man die Situation in den Griff bekommen will, kann man nicht gleichzeitig ein hohes Wirtschaftswachstum haben. Die Wachstumsaussichten trüben sich zunehmend ein. Deshalb wäre auch ein Rückgang der Bewertungen am Aktienmarkt durchaus gerechtfertigt.
Schafer:Wirtschaftswachstum und Aktienmärkte sind aber zwei Paar Schuhe.
Black: Auch wenn man in Washington zu einer Einigung auf Ausgabenkürzungen in der Größenordnung von zwei Billionen Dollar kommt, sind die Einsparungen nicht unmittelbar umsetzbar. Das BIP-Wachstum könnte in diesem Jahr allein durch die Aufhebung der zweiprozentigen Einkommensteuersenkung um 0,7 Prozent gedrückt werden. Wir wollen die Konjunktur schließlich nicht kurzfristig in eine Rezession zwingen. Wichtig ist, dass auf den Finanzmärkten der Eindruck entsteht, dass die USA die richtigen Schritte für eine dauerhafte Lösung unternehmen. Wenn Washington die Sache ein ums andere Mal auf die lange Bank schiebt, ist verspricht das nichts Gutes für das langfristige Wirtschaftswachstum und den Aktienmarkt. Ich habe heute schon gehört, das real verfügbare Einkommen sei im Steigen begriffen. Dem ist nicht so in den USA, dort geht es zurück. Die Verbraucher sind die Verlierer, und wenn das passiert, geht auch die Sparquote zurück. Ratenkredite steigen bereits wieder. Folglich stehen die Aussichten auf eine kräftige verbraucherinduzierte Erholung in diesem Jahr schlecht.
Witmer: Wenn die Arbeitslosigkeit zurückgeht, könnte eine positive Dynamik entstehen.
Anlagestrategien 2013: Die Investmentideen von Meryl Witmer
Spectrum Brands Holding
Markenprodukte für den Haushalt; nur mit dem Siebenfachem des freien Cash-Flows bewertet
Umsetzung
Aktie (ISIN US84763R1014)
Chicago Bridge & Iron
Entwickelt Infrastrukturprojekte im Energiebereich; profitiert vom neuen Ölboom in den USA
Umsetzung
Aktie (ISIN US1672501095)
Spectrum Brands Holding
Markenprodukte für den Haushalt; nur mit dem Siebenfachem des freien Cash-Flows bewertet
Umsetzung
Aktie (ISIN US84763R1014)
Gabelli:Wenn sich der Häusermarkt erholt, steigt auch die Beschäftigung.
Black: In Summe könnte man den US-Aktienmarkt als billig bezeichnen. Die nominellen Zinsen sind niedrig und wenn in Washington die kühlen Köpfe Oberhand behalten, wäre ich nicht überrascht, wenn der Markt, einschließlich wiederveranlagter Dividenden, um zehn bis zwölf Prozent steigen würde.
Rogers:Das glaube ich nicht, auch wenn sich Scott allein durch Einsparungen bei den Medicare-Ausgaben verbunden mit einer Lösung der Steuerfragen im Zusammenhang mit der fiskalischen Klippe enorme Auswirkungen verspricht. Richtig ist, der Markt braucht keine Dauerlösung. Was er braucht, ist eine klare Richtungsvorgabe. Vielleicht gelingt diesmal eine Einigung, kurz bevor die Diskussionen über die Anhebung der Schuldenobergrenze in einem Fiasko enden. Aber das könnte spätes Frühjahr werden. Irgendwann muss der Präsident wohl aufhören, nur ein bisschen zu regieren und das Ruder wirklich in die Hand nehmen. Vielleicht ist er bereit für ein paar Änderungen.
Gross:Ich möchte ein paar Informationen einbringen, die ich aus verschiedenen Quellen habe, nämlich dem Office of Management and Budget im Weißen Haus, dem überparteilichen Congressional Budget Office, dem Internationalen Währungsfonds und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Alle vier Institutionen, die ihre Kennzahlen auf Basis unterschiedlicher Zahlen und Datensätze errechnen, kommen zu einem ernüchternden Schluss: Wenn es um Untätigkeit in Bezug auf die Reduktion der am BIP gemessenen Defizitquote geht, sind die USA einer der weltweit schlimmsten Übeltäter. Unter Berücksichtigung zukünftiger Medicare-, Medicaid- und Sozialversicherungsausgaben, sprechen sie von einem strukturellen Defizit, das sich um eine Billion Dollar jährlich reduziert werden müsste, nicht um eine Billion Dollar in zehn Jahren. Dieses Land steckt tief in der Bredouille. Und diese Zahlen stammen nicht etwa von mir oder von Pimco, sondern von Regierungsstellen und internationalen Institutionen. Und trotzdem stecken wir weiter den Kopf in den Sand.
Zulauf: Die Schweiz hatte ein ähnliches Problem, wenngleich in einem viel geringeren Ausmaß. Vor etwa zehn Jahren wurde ein Schuldenlimit eingeführt, das verhindert, dass die Regierung in einem bestimmten Jahr mehr ausgeben kann als im jeweiligen Vorjahr. In der Schweiz hat das funktioniert, aber die Durchsetzung bedarf eines starken politischen Willens. Die Schweiz hat seit zehn Jahren ein ausgeglichenes Budget; manchmal erzielt sie sogar Überschüsse.
Rogers:Unsere Schuldenobergrenze ist wie Schweizer Käse.
Gross: Andererseits ist die Schweiz mit der Bindung des Schweizer Frankens an den Euro auch ein enormes Risiko eingegangen. Die Schweizer machen auch nicht alles richtig.
Zulauf: In der Tat, die Schweizer Nationalbank spielt ein gefährliches Spiel, und sie weiß das. Die Nationalbank wird den Franken nicht schützen können, wenn die nächste Eurokrise zuschlägt und der Markt mit Euros überschwemmt wird. Der nächste Schritt wären Kapitalkontrollmaßnahmen die verhindern, dass Ausländer unbeschränkt Schweizer Franken kaufen können.
Hickey:Wir leben in einer Traumwelt. Jede hoch entwickelte Volkswirtschaft druckt Geld, so etwas hat es noch nie gegeben.
Zulauf: Achtunddreißig Länder verfolgen eine Nullzins- oder Negativzinspolitik. So etwas habe ich noch nie gesehen.
- Seite 1: Worauf Zulauf, Gross und Co. 2013 wetten
- Seite 2: Sinken die Zinsen weiter?
- Seite 3: Wie es für den S&P 500 weitergeht
- Seite 4: Steigende Gewinne an den Aktienmärkten?
- Seite 5: Einschneidende Veränderungen am Rentenmarkt
- Seite 6: Wo die Inflation bleibt
- Seite 7: Gold oder Aktien?
- Seite 8: Operation im hochriskanten Umfeld
- Seite 9: Was passiert mit dem Ölpreis?
- Seite 10: Droht eine Anleihe-Blase?
- Seite 11: Ein denkwürdiges Ereignis
























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Alle Kommentare lesen15.02.2013, 21:57 UhrAnonymer Benutzer:Jens
Wenn ich so die letzten Monate querlese, empfehlen diese ganzen Börsenheinis aus allen Ecken des Finanzuniversums unbedingt, als aller- aber auch auch wirklich allerletzte Chance den Einstieg in Aktien. Wenn das kein klarer Indikator für den Ausstieg ist, was dann? lauter kann es nicht klingeln.
13.02.2013, 09:01 UhrAnonymer Benutzer:Gast
Aber natürlich werden die erfolgreichen Leute einfach mal so raushauen, was sie zu ihrem Geld bringt.