Kommentare zu: Bittere Pillen für Kassenpatienten

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16 Kommentare
  • 10.04.2008, 13:34 UhrAnonymer Benutzer: Helga

    Jetzt verstehe ich endlich, warum sie die privaten Krankenvericherungen ruinieren wollen. Damit die bürger nicht wegen der immer schlechter werdenden Versorgung in der gestzlichen KV revoltieren! Das gute beispiel muß verschwinden!

  • 10.04.2008, 13:55 UhrAnonymer Benutzer: Frank

    ich frage mich wo das Geld der Versicherten bleibt ?
    Warum leisten wir uns über 100 Krankenkassen und deren hochbezahlte Verwaltungsspitzen ?
    Absolute Frechheit was der Gesetzgeber hier den bürgern zumutet , anstatt mal das übel an der Wurzel zu packen .

  • 10.04.2008, 15:19 UhrAnonymer Benutzer: Gege

    ..wie kommentierte mein Hausarzt meine Frage, wie er diese Politik und die Kritik bewerte: Meine Kollegen möchten alle reich werden. Diese Zeiten sind lange vorbei. Die Masse der Ärzte übertreibt mit ihren Forderungen. So viel zum Thema "arme Ärzte".

  • 10.04.2008, 18:13 UhrAnonymer Benutzer: Punch

    Es scnheint als sei der moralisch völlig entwertete Gipfel des Kapitalismus nun in Sicht
    Der Markt bestimmt nun endlich über Leben und Tod.
    Wer gefragt ist, verdient gut und kann sich gegen Entgeld im Krankheitsfall eine entsprechende qualitativ hochwertige behandlung erkaufen.

    Wer gesellschaftlich schlecht dasteht weil er einen ungefragten beruf erlernz hat oder krank oder behindert ist wird künftig sehen müssen wie er zurechtkommt. Die Reichen und Schönen brauchen ihn nicht. Allgemein gilt: Kein Geld an bettler - das hält die Strassen sauber.

  • 13.04.2008, 14:57 UhrAnonymer Benutzer: roland_h

    Es ist nicht erstrebenswert, jede "innovation" für alle anzubieten und durch das Solidarsystem der Gesetzlichen Krankenkassen zu bezahlen. Das iQWiG leistet einen wichtigen beitrag, die Ausgaben im Rahmen zu halten. Die klaren Fronten zwischen den gesetzliche und privat Versicherten gibt es übrigens schon lange nicht mehr! Fragen Sie mal einen privat Versicherten, ob seine Versicherung immer alle Leistungen anstandslos bezahlt, dann werden Sie sich wundern! Schade, dass auch in der Wiwo sehr polemisch und wenig sachkundig diskutiert wird!

  • 13.04.2008, 18:34 UhrAnonymer Benutzer: uta

    Warum " ... schon bald " ??? Es ist schon längst Realität !!!

  • 14.04.2008, 16:33 UhrAnonymer Benutzer: Thomas

    Nicht nur über Steuern, sondern auch über die gesetzliche Krankenversicherung erkauft sich der Staat den sozialen Frieden. Die Geiz ist Geil Mentalität gab es schon immer, jetzt gibt es eben auch die passenden Konsequenzen dazu. Richtig wäre es dem bürger über eine Kopfpauschale den Krankenkassenbeitrag in Rechnung zu stellen, das wäre aktiver Verbraucherschutz. Wer den beitrag nicht zahlen kann, bekommt eben über Steuern finanziertes Krankenkassengeld. Wohngeld gibt doch auch schon oder!

  • 14.04.2008, 21:32 UhrAnonymer Benutzer: Sartyrikum

    Die Lüge mit der optionalen Absicherung über die Privatversicherungen haben wir doch alle durchschaut !
    Die wollen auf Staatskosten doch nur weiter abkassieren !
    Der Versicherte ist wie immer der Dumme !
    Fazit: Einheitskrankenkasse , natürlich auch für Politiker !
    Dann haben auch Politiker wieder mehr interesse an den Problemen der befölkerung !

  • 14.04.2008, 21:34 UhrAnonymer Benutzer: Richtigstellung !

    Die Lüge mit der optionalen Absicherung über die Privatversicherungen haben wir doch alle durchschaut !
    Die wollen auf Staatskosten doch nur weiter abkassieren !
    Der Versicherte ist wie immer der Dumme !
    Fazit : Einheitskrankenkasse , natürlich auch für Politiker !
    Dann haben auch Politiker wieder mehr interesse an den Problemen der bevölkerung !

  • 25.04.2008, 12:31 UhrAnonymer Benutzer: Birgit Janßen

    am 24.04.2008 versuchte ich, einen Termin in einer neurologischen, psychiatrischen Praxis zu bekommen, weil ich sehr starke Schmerzen im bein hatte, aber obwohl es sich um einen Notfall handelte, weigerte sich die Sprechstundenhilfe, mir einen Termin für eine sofortige Untersuchung zu geben u. sagte mir, das ich frühestens am kommenden Dienstag einen Termin bekommen könnte, woraufhin ich meine Schwester kontaktierte u. ihr mitteilte, das ich keinen sofortigen Termin bekommen würde u. nun nicht mehr wüsste, was ich machen solle, da ich sehr starke Schmerzen hätte.
    Daraufhin rief meine Schwester in der Praxis an u. bat mit dem Hinweis darauf, das es sich bei mir um einen Notfall handeln würde (schwere Diabetes mit Verdacht auf Polyneuropathie) um einen sofortigen Termin, woraufhin die Sprechstundenhilfe ihr sagte, das ich sofort in die Praxis kommen sollte, was ich dann auch getan habe, was sich dann allerdings in der Praxis abspielte, war für mich der reinste Alptraum.
    Die Sprechstundenhilfe hat mir in Anwesenheit mehrerer Personen laut u. deutlich, für jeden Außenstehenden unüberhörbar auf Grund der Diagnoseschlüssel erklärt, das ich eine Trinkerin sei und an diesem Tag unter gar keinen Umständen behandelt werden würde, denn man würde sich nicht von meiner Schwester erpressen lassen.
    Abgesehen davon, das meine Schwester niemanden erpresst hat, sind die Aussagen der Sprechstundenhilfe eine Unverschämtheit sonders gleichen, denn eine hilfesuchende, von Schmerzen geplagte Patientin einfach abzuweisen u. zudem auf Grund eines Datenschlüssels auch noch öffentlich als Alkoholikerin zu brandmarkten, ist das Allerletzte u. das umso mehr, wenn sich so ein Vorfall in einer psychiatrischen Praxis ereignet! So kann man Kassenpatienten SEHR wirkungsvoll vergraulen!

    Mit freundlichen Grüßen

    birgit Janßen

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