Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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12 KommentareSieht etwas zentriert aus ... na ja, mal was anderes als immer diese bilderstrecken ...
Technik die begeistert...
Wie kann man Garantieversprechen über Zeiträume abgeben, deren verwendete Technik noch gar nie solange im Einsatz war ?Amortisierung nach sechs Jahren, sofern die Technik mitspielt.
Die Gewährleistung läuft sicher nicht so lange und Ersatzteile werden ihren Preis haben, so das die versprochene "Amortisierung" ganz schnell hinten runterfällt.
Einzig der Anlagenerrichter und ggf. die finanzierende bank gewinnen. Der Errichter zeitnah zur bauleistung, die bank immer ;-)
Schon mal ein richtiger Ansatz, dezentrale Minikraftwerke.
Vergessen wird leider meist, dass wir bisher etwa zweidrittel ! unserer Primärenergie in Kühltürmen und in Flüssen als "Abwärme" vernichten.
Natürlich auch in PKW's mit Verbrennungsmotor, wo gerade mal etwa 16 % der Energie tatsächlich für den Vortrieb genutzt werden.
Diese Verluste zahlt natürlich jeder von uns Verbrauchern mit.
Als schlüssiges Konzept für eine saubere und sichere Energieversorgung sehe ich Wasserstoff aus biomass. Zusammen mit den bisherigen regenarativen Energien wie Wind, Wasser Sonne.
Einfach mal googln nach bio-Wasserstoff
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das ganze funktioniert am besten mit einem verschleißfreien Sterlingmotor. Wurde alles schon fertig entwickelt. Wieso hier wieder auf veraltete Verbrennungsmotoren gesetzt wird, ist nicht begreiflich. Die industrie verkauft uns fürs Erste einen alten Hut.
Auch lässt sich der zusätzlich gewonnene Strom in Wärmeernergie speichern, die der Haushalt in der Regel nach kurzer Zeit aufbraucht.
Sicher die Technik ist noch nicht völlig ausgereift , aber es wird endlich etwas unternommen um die ständig steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen !
Wenn die Produktionszahlen mal im bereich von 100000 + p.a. liegen, dann werden auch die A nschaffungspreise noch ordentlich sinken , Quertreiber waren ja bisher die grossen energiemonopole ; mit der Trennung von Netz u. Erzeugung kommt bei immer mehr dezentralen Energieeigenerzegern richtig Druck auf die Energiekonzerne zu; richtig der Schritt des Ökoanbieters Lichtblick: durch intelligente Vernetzung der dezentralen Anlagen die Überschüsse kontinuierlich ins Netz einzuspeisen um veraltete Grossanlagen überflüssig zu machen; nehmt den Energiemonopolen
endlich die Kraft zum Preiswuchern !!
Sehr guter Artikel - verbraucherfreundlich + umweltfreundlich !
Anhand der Angaben im Artikel kann ich die Amortisation innerhalb 6 Jahren nur nachvollziehen, wenn es sich bei der 400 m² Villa um eine unzeitgemäß energieverschwendende bauweise mit mindestens 24000 kWh Wärmebedarf jährlich handelt.
Dann würden 9000 kWh elektrisch anfallen, die bei vollständigem Verbrauch innerhalb des Hauses einen Kostenvorteil von knapp 20 ct/kWh entsprechend ca. 1800 Euro jährlich ergäben. Wartung, instandhaltung, Finanzierung etc. nicht berücksichtigt.
100 % Eigenverbrauch des Stroms ist bei Temperaturführung aber unrealistisch. Die meiste Wärme wird in wenigen Winterwochen benötigt, wenn der Stromverbrauch nicht besonders hoch ist. Umgekehrt wird in Frühjahr/Sommer/Herbst wenig Wärme für Warmwasser benötigt, dagegen überwiegend Strom.
bei einem eher realistischen Stromeigenverbrauch von 10-30 % rechnet sich die Sache aber trotz Subventionierung nicht.
mit verbrennungsmotoren energie erzeugen ? -- zurück in die steinzeit also !!! mit gasmotoren in die absolute abhängikeit von russland !!! auch co2 wird weiterhin ausgeschieden, aber das wird mit blick auf die ,,moderne,, technik vom tisch gewischt. deutschland ein land der träumer , egoisten und ignoranten. dreht uns russland den gashahn zu haben wir also keine heizung und kein strom ! russlands druckmittel auf deutschland also ! mit einem griff zum schieber, macht deutschland was die russen wollen !
Kirche im Dorf lassen...Russland war immer ein verlässlicher Gaslieferant..selbst zu Ostblockzeiten.
Daran wird sich nicht viel ändern....
Mini bHKW nüchtern betrachtet............
Der Strombedarf eines Haushalts ist nicht deckungsgleich mit dem Wärmebedarf. beispielsweise wird auch im Sommer Strom benötigt, jedoch kaum Wärme. Deshalb kann ein derartiges Kraftwerk entweder Stromgeführt werden, der hohe Wirkungsgrad wird nicht genutzt, es produziert nützlichen Strom zu einem Vielfachen des Preises von Großkraftwerken, oder es wird Wärmegeführt. in diesem Fall gibt es analog von Sonne und Wind lediglich wertlosen Zufallsstrom ab der mittels vorhandener Subventionsgesetze auf Kosten der Allgemeinheit subventioniert wird.
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Des weiteren liegen die brennstoffkosten von Haushaltserdgas, Heizöl, oder Holzpellets bei einem Vielfachen der Kosten von Kraftwerkskohle, oder Kernbrennstoff...
Ein weiteres ökoreligiöses Subventionsmonster läßt grüßen. Die vollständige Analyse findet man unter www.oekoreligion.npage.de , Seite Öko Energie, Artikel Mini bHKW Vandale
> vandale: daß Strom- und Wärmebedarf (in unseren geografischen breiten) nicht deckungsgleich sind, ist eins der wenigen zutreffenden Gegenargumente. ich halte diese Mini-Kraftwerke zumindest derzeit noch für ökonomischer als Photovoltaik. Thermische Solarenergiegewinnung ist hoffentlich unumstritten.
Die brennstoffkosten für Haushalte und Kleingewerbe liegen nur deshalb so hoch, weil sie von der Preispolitik der Konzerne zur Subvention der Großverbraucher mißbraucht werden! Die grenzdebile Formel "nimm 3, zahl 2" ist mit ein Grund der uferlosen Energieverschwendung !
Atomstrom wurde seit jeher vom Steuerzahler subventioniert und der erforderliche Rohstoff Uran ist eher noch knapper als Erdöl/Gas und dessen Gewinnung alles andere als "sauber". Also bitte nicht, andere als Ökoreligionsfanatiker verhöhnen und selber nur Halbwahrheiten verbreiten !
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Minikraftwerke für Eigenstrom
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