Dienstag, 18. Juni 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
    • Börse
    • Geldanlage
    • Vorsorge
    • Steuern & Recht
    • Immobilien
    • WirtschaftsWoche Input
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
28.11.2011

Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten

Wenig Großbauprojekte haben so viele Demonstranten auf die Straße getrieben wie der Umbau des Stuttgarter Bahnhofs. Die Gegner fürchten eine Kostenexplosion. Es wäre nicht das erste Vorhaben, das teurer wird als gedacht.

Zurück
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
Weiter
Der Bau soll rund 595 Millionen Euro kosten und nach dem Willen der Bauherren 2019 eingeweiht werden. 2007 hatte der Berliner Haushaltsausschuss noch 552 Millionen Euro als Obergrenze festgelegt, allerdings habe sich eine Kostensteigerung durch höhere Preise im Baugewerbe ergeben, so das Finanzministerium. Die Kosten der Rekonstruktion der historischen Fassade in Höhe von 80 Millionen Euro sollen private Spender aufbringen. Angesichts der chronischen finanziellen Probleme der Hauptstadt betonte Bürgermeister Wowereit, dass für etwaige Mehrkosten beim Bau der Bund zuständig sei. Falls ein Betrag fehlen sollte, müsse das aus Bundesmitteln ausgeglichen werden. Laut einer Umfrage der Zeitschrift "Stern" stößt die Rekonstruktion des Stadtschlosses bei den Bundesbürgern auf wenig Gegenliebe. Fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) gaben demnach an, sie fänden den Wiederaufbau nicht gut. 30 Prozent befürworten ihn. Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
  • Großprojekte: Deutschlands sündhaft teure Prestigebauten
Nächstes Bild
Zurück
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
Weiter

Der Bau soll rund 595 Millionen Euro kosten und nach dem Willen der Bauherren 2019 eingeweiht werden. 2007 hatte der Berliner Haushaltsausschuss noch 552 Millionen Euro als Obergrenze festgelegt, allerdings habe sich eine Kostensteigerung durch höhere Preise im Baugewerbe ergeben, so das Finanzministerium. Die Kosten der Rekonstruktion der historischen Fassade in Höhe von 80 Millionen Euro sollen private Spender aufbringen.

Angesichts der chronischen finanziellen Probleme der Hauptstadt betonte Bürgermeister Wowereit, dass für etwaige Mehrkosten beim Bau der Bund zuständig sei. Falls ein Betrag fehlen sollte, müsse das aus Bundesmitteln ausgeglichen werden. Laut einer Umfrage der Zeitschrift "Stern" stößt die Rekonstruktion des Stadtschlosses bei den Bundesbürgern auf wenig Gegenliebe. Fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) gaben demnach an, sie fänden den Wiederaufbau nicht gut. 30 Prozent befürworten ihn.

Bild: dpa
Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 9 von 15
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Bürokonflikte: Der Chef als Streitschlichter

    Bürokonflikte:  Der Chef als Streitschlichter

  • Das Nerd-Schiff: Unternehmen will fahrende Büros auf dem Meer bauen

    Das Nerd-Schiff:  Unternehmen will fahrende Büros auf dem Meer bauen

  • Datenverarbeitung: Was die schnellsten Computer der Welt können

    Datenverarbeitung:  Was die schnellsten Computer der Welt können

  • Bürokratischer Wahnsinn: Das A bis Z der unsinnigsten Regelungen

    Bürokratischer Wahnsinn:  Das A bis Z der unsinnigsten Regelungen

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Finanzen »
  3. Immobilien 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
    • Börse
    • Geldanlage
    • Vorsorge
    • Steuern & Recht
    • Immobilien
    • WirtschaftsWoche Input
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt