Immobilien: Kaum noch Schnäppchen bei Ferienhäusern

Immobilien: Kaum noch Schnäppchen bei Ferienhäusern

Bisher hat die weltweite Finanzkrise die Immobilienpreise der meisten europäischen Länder weitgehend verschont. Das kann sich auch für Ferienhäuser noch ändern. Teurer dürften vor allem große Objekte in Top-Lagen werden. Ansonsten gilt: Wer mit dem Kauf einer üblichen Ferienimmobilie liebäugelt, muss sich fast nirgendwo in Europa beeilen.

Irland/Nordirland

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Entwicklung der Ferienhäuser in Irland

Nicht allein die Finanzkrise bremst den Boom am Immobilienmarkt, dieser Markt ist komplett heiß gelaufen – in keinem europäischen Land explodierten die Preise vor 2007 so stark wie hier. Seit mehr als einem Jahr fallen sie nun – im Schnitt landesweit um zehn Prozent. Dublin trifft es härter als den Rest der Insel. Tendenz: weiter fallend. Mit Verzug gilt das auch für die beliebten Cottages und Co. an der Westküste. Ganz anders sieht es in Nordirland aus. Was sich vor zehn Jahren keiner vorstellen konnte: Belfast boomt. Und schön ist es dort auch – das interessierte wegen der politischen Unruhen über Jahrzehnte nur kaum einen Touristen.

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