Platz 15: Düsseldorf
Wer sich in der Landeshauptstadt eine schicke Eigentumswohnung zulegen möchte, um es an den Wochenenden nicht weit für einen Spaziergang an der Rheinpromenade zu haben, der musste im Schnitt 2,821 Euro pro Quadratmeter investieren – fast 20 Cent mehr als im ersten Quartal des vergangenen Jahres. Damit ging es für das „Dorf“ mit der längsten Theke der Welt zwei Plätze rauf.
Quelle: Grundlage sind Berechnungen des Beratungsunternehmens empirica für das vierte Quartal 2012. Das Referenzobjekt ist ein Neubau mit 60 bis 80 Quadratmetern und gehobener Ausstattung.

Ich denke auch, dass sich eigengenutzte Immobilien rechnen, solange man nicht den Fehler begeht einen Phantasiepreis zu bezahlen. Ich habe auch jahrelang mit Aktien experimentiert und am Ende des Tages bin ich wahrscheinlich bei einer überschaubaren Rendite gelandet. Seit ca. 10 Jahren investiere ich in Immobilien (selbstgenutzt und vermietet), bei einem guten Preisleistungsverhältnis und guter Lage. Jetzt entschulde ich mich nach und nach. Sollte es zu einer Inflation kommen, werden die Immobilien sicherlich Ihren Wert behalten und ich werde die Schulden nur schneller los (da die Mieten sich dem Inflationsniveau anpassen werden).

TOTALER UNSINN - Genau das Gegenteil ist wahr: Wegen der Inflationsangst zahlen aktuell so viele Menschen Ihre Objekte in bar wie noch nie. Auskunft meines Notariats in München!

... Wahnsinn, das sind ja 0,00007 Prozent in nur einem halben Jahr! Oder sollte sich da der Fehlerteufel eingeschlichen haben :)