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  • 31.01.2013, 16:14 Uhr

    "...bei Einfamilienhäusern sind es sogar 5,496 Euro. Ein Ende des Wahnsinns ist nicht in Sicht."

    Selbstverständlich ist ein Ende in Sicht. In dem Moment, in dem die gigantischen Kredit- und Schuldengebirge kollabieren, wird es auch bei Immobilien kein Halten mehr geben.
    Immobilien, gleich ob privat oder gewerblich sind mittlerweile durchschnittlich zu über 90% finanziert – weil es ja derzeit so günstig scheint. Ab dem Moment, von dem an die Preise nicht weiter steigen, und das können Sie auch nicht ewig, weil selbst die größte Zentralbank der Welt keine unendlich tiefen Taschen hat, wird die Zeitbombe „Nachschusspflicht bei Unterdeckung“ explodieren. Zahlreiche Immobilienbesitzer werden unumgänglich und unverzüglich Liquidität benötigen. Da niemand zum Spaß so auf Kante finanziert, wie es derzeit Gang und Gäbe ist, wird diese Liquidität jedoch niemand haben uns somit zu jedem Preis verkaufen müssen. Die vielen Notverkäufe werden die Preise nach unten treiben und damit auch jene in Gefahr bringen, die ihre Immobilie vielleicht nur zu 70% finanziert oder abbezahlt haben – was die Preisspirale nach unten weiter antreibt.
    Wer jetzt noch kauft und das ohne Eigenmittel, der tut dies einzig und alleine im Glauben auf weitere Preissteigerungen. Wenn alle dabei sind ist dies seit hunderten von Jahren ein lupenreines Signal, dafür dass der Aufwärtstrend abbricht.
    Die letzten werden die Hunde beißen. Viele Häuslebauer werden sich unausweichlich ruinieren. Auch wenn sich dies heute noch keiner vorstellen kann.

  • 31.01.2013, 16:22 Uhr

    ... Wahnsinn, das sind ja 0,00007 Prozent in nur einem halben Jahr! Oder sollte sich da der Fehlerteufel eingeschlichen haben :)

  • 11.02.2013, 10:13 Uhr

    TOTALER UNSINN - Genau das Gegenteil ist wahr: Wegen der Inflationsangst zahlen aktuell so viele Menschen Ihre Objekte in bar wie noch nie. Auskunft meines Notariats in München!

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