Die robuste Verfassung des amerikanischen Aktienmarkts hilft europäischen Aktien wieder aus dem Tief – zunächst...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
13 Kommentare
Interessant, wie schnell man bestehende Verträge in der BRD einseitig ändern kann? Auf die Energieriesen kommt eine Klagewelle zu, denn sie brechen mit diesen Maßnahmen die bestehenden Verträge mit den Solarstrom-Erzeugern basierend auf dem EEG. Ich werde nur unter Vorbehalt diesen Regler einbauen - die Kosten stelle ich meinem Energieriesen in Rechnung, bei nicht Bezahlung schicke ich den Gerichtsvollzieher. Wird Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid eingelegt, geht die Sache bis zum Europäischen Gerichtshof, denn hier handelt es sich um Vertragsbruch und Nötigung.

Tja, Herr Solarstromsubventionsempfänger, so ist das nun mal mit dem modernen Technikkram. Ihr Strom fällt nun leider häufig dann an, wenn er garnicht gefragt ist. Wenn Ihre Stromerzeugung nicht mehr von Lieschen Müller subventioniert werden kann, satteln Sie doch einfach um auf Bananenanbau in Alaska und zocken Sie die Eskimos ab. Neben den Kosten für Regler dürfte noch weiteres auf zu kommen, z. B. der Nachweis, daß bei Brand Ihrer Solarhütte kein kein Feuerwehrmann zu Schaden kommt. Warten Sie mal ab, die DIN-Gelbdrucke sind m. W. bereits in Vorbereitung. Sie können dann ja auch gleich die DIN-Ausschüsse beim Bundesgerichtshof verklagen, ist dann ein Aufwasch.

Es ist schön und sehr befriedigend zu sehen, wie zumindest einige dieser Subventionsparasiten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit an einer sinnlosen, abwegigen und letzlich ökologisch und ökonomisch schädlichen Art der Stromproduktion bereichern, auf die Nase fallen.
Vielleicht dient das ja als Lehre, die nächste Investition nicht auf Kosten seiner Nachbarn zu finanzieren und sich nächstes Mal nicht mehr vom Wohlwollen der regierenden Ökofaschisten abhängig zu machen.

Das begrüße ich mal als brillante Idee. Nun können die Kraftwerksbetreiber die Solardächer von Fern runterregeln, in dem sie einfach die erzeugte Leistung erhöhen. Die Frequenz steigt und die Dächer sind das, was sie immer waren, einfach eine Abdeckung gegen Regen. Dadurch wird sich leider die parasitäre Einspeisevergütung stark verringern und voila, die Welt ist wieder in Ordnung. Das ich da nicht selbst drauf gekommen bin. Zufrieden bin ich erst, wenn die ersten Solarheinis aus Frust wieder die Panele von den Dächern werfen.

Lassen Sie doch den Menschen ihren überteuerten Regenschutz, der Staat schuf einstmals die Solar-Anreize nicht die Investoren - oder leiden Sie an Vergeßlichkeit, da ihr Hirnchen von Neid schon angfressen? Vielleicht halten Sie Vertragsbrüche auch schon für absolut legitim, um ihren infantilen, geistigen Verirrungen eine Daseinsberechtigung zu geben?

@Solarwürger: Da will ich mal Weisheit binsen. Das EEG ist ein Gesetz und kein Vertrag. Einen Vertrag hat der solare Regenschutzbesitzer mit seinem Netzbetreiber. In diesem Vertrag ist aber keine Mindesrendite garantiert, wenn ich mich nicht irre. Hier kommt etwas ins Spiel, was den solaren Regenschutzbesitzer oft erstaunt; unternehmerisches Risiko. Dazu gehört solche Ereignisse wie das plöztliche Verlöschen der Sonne, der gesetzliche Zwang zur Nachrüstung oder horrende Entsorgungskosten, wenn der Regenschutz mal undicht wird.
P.S. Ich habe auch ein Dach in bester Südrichtung, bevorzuge aber weniger risikoreiche Investitionen.

@Jens
Sehr, sehr interessante Aussagen aus dem Munde eines "Risikoscheuen" der anscheinend unter einer Neidkomplex behafteten PV-Phobie leidet.
Sie haben allerding etwas in ihren Risikoausführungen vergessen, nämlich den fliegenden Stein des benachteilgten Jammerbürgers, der anderen ihr kostspieliges Hobby nicht gönnt. Es tut mir leid, Sie wurden von der Solarbetreiber-Hetze deutscher Politiker schon infiziert, einer Politik die jetzt erschreckt zurückrudert nachdem sie Hundertausende Solararbeitsplätze über finanzielle Anreize aufgebaut hatte. Deutschland garantiert keine Rechtssicherheit für Solar-Investoren mehr und ist inzwischen in vielen Bereichen zu einer Spielwiese politischer Stimmungen und Absurditäten verkommen. Das Ergebnis ist der Exitus eiens Wirtschaftsbereiches, der vor 3 Jahren in höchsten Tönen von ALLEN politischen Parteien gelobt wurde. Die "kleinen" Solarbetreiber sorgen ebenfalls seit Jahren mit ihren bestückten Dächern für exorbitante Gewinne der Energieriesen an der Strombörse und damit für den weiteren Erhalt von Arbeitsplätzen, in denen sich risikoscheue Hetzer-Figuren wie Sie, bis zur Bahre tummeln können.

@Solarwürger: Noch etwas. Wenn ich mir die unflätigen Auslassungen des letzten Satzes anschaue, steht es mit der Rendite wohl jetzt schon nicht zum Besten, gelle? Ich vermute mal, Dach mit Regenschutz in Nordrichtung oder exklusive Schattenlage? Liege ich richtig?

@Jens, leider funktioniert das nicht so einfach. Die Solarlobby und die Ökofaschisten haben natürlich ganze arbeit geleistet und nichts dem Zufall überlassen. Selbst Strom der nicht "produziert" wird, muß nach dem EEG bezahlt werden. Soll mal zarromanowski klagen (notfalls auch vom IPCC ;-), wenn es gut geht wird das EEG komplett kassiert.
Wer die Wahrheit über das EEG wissen will sollte mal nach EIKE google.

Hallo, die Kommentare diese hier als erstes zu gelesen werden sind sehr bedauerlich und beruhen wohl auf massiver Unkenntnis.
Bitte informieren Sie sich korrekt über tausende von Fachleuten in Deutschland.
Beste Grüße Detlef Moritz






Die robuste Verfassung des amerikanischen Aktienmarkts hilft europäischen Aktien wieder aus dem Tief – zunächst...
Kommentare zu: Solardachbesitzern droht Nachrüstpflicht
zum Artikel