Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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11 KommentareDubei zahlt einfach nicht, bedauerlich aber hätten sich die investoren rechtlich und wirtschaftlich abgesichert würde die Situation jetzt einen anderen Verlauf nehmen. Die Araber haben die Geschäfte raffiniert abgeschlossen. Sich einen Ruf aufgebaut, dass keiner nach Sicherheiten fragt. Respekt!
So ist es eben wenn man sich auf das Geschwätz von Managern verlässt und nicht selber nachdenk! Netzwerkgeschäfte hatten immer etwas Dubioses.
Und wer glaubt, nur weil sich ein Prominenter als Werbeträger zur Verfügung stellt, dass deshalb diese Geschäfte seriös sind, der denkt nicht nach.
Unsere Politiker könnten sich von den Arabern eine Scheibe abschneiden. Denn die Deutschen müssen für alles und jeden Scheiß zahlen, nur für die eigene bevölkerung bleibt nichts mehr üb-rig. Wir subventionieren immer noch die Chinesen, obwohl die uns wirtschaftlich schon lange überholt haben, auch die Tatsache dass in Tibet anscheinend Völkermord von den Chinesen betrieben wird, hält die Deutsche Regierung nicht davon ab dieses Regime zu subventionieren. Obwohl wir Deutsche moralisch verpflichtet wären mit Ländern die Völkermord begehen keine Geschäftbeziehungen einzugehen, dazu zähle ich auch Simbabwe.
Wenn unsere Politiker all die Regierungen akzeptieren, die derzeit Völkermord begehen, verstehe ich nicht weshalb wir Deutsche uns heute noch schämen sollen für etwas was die jetzige Generation nicht mehr rückgängig machen kann. Aber die Gegenwart, die könnte man ändern! Aber unsere Politiker schweigen und akzeptieren. bedauerlich!!
Dubei zahlt einfach nicht, bedauerlich aber hätten sich die investoren rechtlich und wirtschaftlich abgesichert würde die Situation jetzt einen anderen Verlauf nehmen. Die Araber haben die Geschäfte raffiniert abgeschlossen. Sich einen Ruf aufgebaut, dass keiner nach Sicherheiten fragt. Respekt!
So ist es eben wenn man sich auf das Geschwätz von Managern verlässt und nicht selber nachdenk! Netzwerkgeschäfte hatten immer etwas Dubioses.
Und wer glaubt, nur weil sich ein Prominenter als Werbeträger zur Verfügung stellt, dass deshalb diese Geschäfte seriös sind, der denkt nicht nach.
Unsere Politiker könnten sich von den Arabern eine Scheibe abschneiden. Denn die Deutschen müssen für alles und jeden Scheiß zahlen, nur für die eigene bevölkerung bleibt nichts mehr üb-rig. Wir subventionieren immer noch die Chinesen, obwohl die uns wirtschaftlich schon lange überholt haben, auch die Tatsache dass in Tibet anscheinend Völkermord von den Chinesen betrieben wird, hält die Deutsche Regierung nicht davon ab dieses Regime zu subventionieren. Obwohl wir Deutsche moralisch verpflichtet wären mit Ländern die Völkermord begehen keine Geschäftbeziehungen einzugehen, dazu zähle ich auch Simbabwe.
Wenn unsere Politiker all die Regierungen akzeptieren, die derzeit Völkermord begehen, verstehe ich nicht weshalb wir Deutsche uns heute noch schämen sollen für etwas was die jetzige Generation nicht mehr rückgängig machen kann. Aber die Gegenwart, die könnte man ändern! Aber unsere Politiker schweigen und akzeptieren. bedauerlich!!
"Die Araber hatten sich einen Ruf aufgebaut" sehr richtig, aber sie sind nicht weise genug diesen guten Ruf zu erhalten, sondern der Emir von Dubai verhält sich wie ein Zocker, der versucht jetzt sich aus dem Spiel zu stehlen u. von weitem zusieht wie sein Kartenhaus zusammenbricht !
Sicher die Araber sind weiter gern gesehen, wenn sie Geld mitbringen oder Geld "bar" ausgeben.
Aber mit der Kreditfähigkeit ist es nun vorbei; künftige Projekte werden wohl von den Schecis aus eigener Tasche komplett vorfinanziert werden müssen !
Das bremst das Wachstum u. behindert vor allem die grossspurigen immobilienentwickler. Nakijell aus Dubai hat im 1. Halbjahr dieses Jahres nur 400 mio. $ umgesetzt, dabei aber Verluste von 2,5 milliarden $ produziert, ist quasi bankrott !
Das zeigt wohin die Reise bei den Dubaiimmobilien geht: zurück in die Sandwüste !
Wenn von den 500 Milliarden $ immobilieninvestitionen 150 -200 Milliarden übrigbleiben, können Gläubiger u. investoren glücklich sein, obwohl Verkäufe sicher sehr zähflüssig sein werden, dazu macht Dubai einen zu "halbfertigen" Eindruck u. da über 100000 EXpats die koffer packen werden die Vermietungsraten bei Wohnungen u. büroflächen weiter stark rückläufig sein.
Scheich Mo,s Fata Morgana vom Übermorgenland ist geplatzt u. er muss aufpassen, dass sein Wüstennest nicht zu einer der verlassenen Geisterstädte im mittleren Westen der USA verkommt ,
die genauso verlassen u. unwirtlich erscheinen wie das Dubai von übermorgen !
"Die Araber hatten sich einen Ruf aufgebaut" sehr richtig, aber sie sind nicht weise genug diesen guten Ruf zu erhalten, sondern der Emir von Dubai verhält sich wie ein Zocker, der versucht jetzt sich aus dem Spiel zu stehlen u. von weitem zusieht wie sein Kartenhaus zusammenbricht !
Sicher die Araber sind weiter gern gesehen, wenn sie Geld mitbringen oder Geld "bar" ausgeben.
Aber mit der Kreditfähigkeit ist es nun vorbei; künftige Projekte werden wohl von den Schecis aus eigener Tasche komplett vorfinanziert werden müssen !
Das bremst das Wachstum u. behindert vor allem die grossspurigen immobilienentwickler. Nakijell aus Dubai hat im 1. Halbjahr dieses Jahres nur 400 mio. $ umgesetzt, dabei aber Verluste von 2,5 milliarden $ produziert, ist quasi bankrott !
Das zeigt wohin die Reise bei den Dubaiimmobilien geht: zurück in die Sandwüste !
Wenn von den 500 Milliarden $ immobilieninvestitionen 150 -200 Milliarden übrigbleiben, können Gläubiger u. investoren glücklich sein, obwohl Verkäufe sicher sehr zähflüssig sein werden, dazu macht Dubai einen zu "halbfertigen" Eindruck u. da über 100000 EXpats die koffer packen werden die Vermietungsraten bei Wohnungen u. büroflächen weiter stark rückläufig sein.
Scheich Mo,s Fata Morgana vom Übermorgenland ist geplatzt u. er muss aufpassen, dass sein Wüstennest nicht zu einer der verlassenen Geisterstädte im mittleren Westen der USA verkommt ,
die genauso verlassen u. unwirtlich erscheinen wie das Dubai von übermorgen !
Als Deutscher sollte man nicht so wehleidig sein. Deutsche als investoren haben sehr wenig Geld verloren, im Gegensatz zu den briten beispielsweise. Die paar, die sich u.a. durch den super klugen und sich für jeden Mist hergebenden boris becker, dazu verleiten ließen, Geld in einen Fond zu stecken, sind selber Schuld. Merke: Für was auch immer boris becker Werbung macht, es steckt nichts dahinter! Profitiert haben aber vor allem deutsche Mittelständler wie Küchenausstatter und Armaturenhersteller, etc. Das was in Dubai gebaut wurde, ist schlicht grotesk.
Hinterher ist es immer einfach von "Sandkastenspielen" zu sprechen. Vor ein paar Jahren wurde jedenfalls anders über Dubai berichtet:
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/dubais-scheich-trumpft-auf-285045/
"... man sei eine Marktwirtschaft – und da habe der Staat nichts mit den Schulden der Unternehmen des Landes zu tun."
Da hat er wohl recht. Diesen Satz hätte ich auch von unserer Regierung während der Finanzkrise erwartet.
Yep,
das ist ja alles nett und gut was ihr da schreibt.
Da ist das Eine: die Schulden
Da wäre das Andere die Häuser.
Wem gehören diese Häuser.
Also kann mir mal einer erklären, wie es möglich sein wird
ein zu nur 50% vermietetes Haus über die Runden zu bringen.
ich hab sowas noch nie erlebt.
Erlebt hab ich aber das das für einige ziemlich unrentabel ist
und weiteres Geld erfordert.
Also die Schulden fürs bauen an sich, ist doch erstmal
der Alte Quark.
Das am leben erhalten und bewirtschaften dieser Hochhäuser,
das wird doch das Neue sein.
Wer bezahlt das? irgendeiner da der da mitmachen will.
Oder ein gemeinsames : Nein danke.
Neues Geld wird weiterhin verbrannt werden, in der Wüste,
eigentlich ein natürlicher Vorgang.
Der Schein wird weiter verfolgt werden.
Dubai tot oder lebendig wessen Frage ist das überhaupt,
nur deren Macher, ansonsten-fehlanzeige-
Der immobilienarm von DubaiWorld ist pleite !
Schulden : 20 Mia.$ ; Schuldendienst : 5% = 1 Mia.$ p.a. .
Halbjahresumsatz: 400 millionen $ !
Aktiva der Gesellschaft . von 40 Mia$ auf 37 Mia.$ abgewertet, obwohl die Marktpreise für immobilien um über 50% gesunken sind u. weitere 30$ Abwertungen kommen sollen; d.h. defakto hat die Fa. noch 14 Mia$ an Werten, muß aber 20 Mia$ Schulden abzahlen.
Selbst die Mieten für ein Haus auf der berühmten Palmeninsel ist auf 1/3 ca. 1200 Gb-Pound pro Monat gefallen u. der künstliche inselboden soll jährlich um 5mm absinken, bei gleichzeitig steigendem Meeresspiegel, ein 2. Atlantis, was dieser Hybris ein Ende bereitet steht Dubai bevor, ob vom Wasser oder vom Sand, das Ergebnis bleibt das Gleiche !
Der von @Heinz genannte Link funktioniert nicht. Nehmt mal den:
http://www.europolitan.de/Politik/Welt/Scheichs-eroeffnen-kuenstliche-Palmeninsel-Jumeirah---und-lassen-es-krachen/278,15172,0,0.html
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Sandkasten-Spiele in Dubai
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