Kommentare zu: Der Trick mit den Lebensversicherungen

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

15 Kommentare
  • 25.02.2008, 10:27 UhrAnonymer Benutzer: No Eliten

    Und was lernen wir daraus.
    Der kleine Mann muß zahlen und die Großen besch... weiter.
    bravo Deutschland
    Schnellst möglich Steuerrecht reformieren.
    ich hoffe es gibt in unserer Regierung nicht mehrere Steinbrück´s, die jetzt schon blockieren.

  • 25.02.2008, 15:40 UhrAnonymer Benutzer: Zamir Zebulovic

    Das ganze "System" ist in vielen Jahrhunderten (Christentum,Preussentum,Nazitum, Demokratentum,Elitentum,
    Kulturtum etc,) so verfeinert worden, dass es am Ende nur eine
    einzige Lösung der Probleme gibt !?°!#
    Gruss
    Zamirtum

  • 25.02.2008, 15:57 UhrAnonymer Benutzer: Norman

    Leider sind im Artikel einige Fehler: Das System einer Einmalzahlung in eine Versicherung funktioniert genauso mit jeder deutschen Versicherung. Das stellen Liechtensteiner oder Luxemburger Policen keine besonderheit dar. Auch muss ein Fondanleger nicht jedes JAhr 25 % seiner Kursgewinne versteuern, dies muss er erst, wenn er den Fonds verläßt.

    Mit einer guten Fondspolice kann man ob liechtenst. oder deutsches Modell sehr wohl seine Anlagen komplett selber steuern und zwar mit Aktien, Renten oder immobilien als Anlageform. Nur auf Wunsch kann man dies einem sep. Vermögensverwalter überlassen - ob dies dann besser oder schlechter ist, weiß man wie immer erst hinterher.

    Kosten: Es gibt erst günstige Policen, die kosten 6 % im Abschluss. Dies ist 1 % mehr als der Ausgabeaufschlag des Fonds, rechnet sich aber durch das bessere Modell, denn Gebühren für Fondsumschichtungen entfallen komplett.

    Wer also mindestens 12 Jahre das Kapital nicht braucht, für den ist das eine sinnvolle Lösung - jedoch hat dies mit Liechtenstein und dem jetzigen image nichts zu tun; denn dies ist deutsches Steuerrecht.

  • 25.02.2008, 16:12 UhrAnonymer Benutzer: Gert Furler

    @Norman:
    Wieso Fehler. im Artikel steht völlig korrekt: "Zwar funktioniert der Schutz des Zinseszinses auch mit Fonds"
    Auch, dass der Fondsmanager nicht 25 % jedes jahr seiner Kursgewinne versteuern muss, ist in dem Artikel drin. Lesen Sie doch genauer.
    G. F.

  • 25.02.2008, 16:47 UhrAnonymer Benutzer: Peter

    ein Komentar zum Komentar von No Eliten:
    ich möchte nochmal in Erinnerung rufen, dass zur letzten bundestagswahl sich die ganz breite Masse der deutschen bevölkerung gegen ein einfachen und gerechtes Steuerrecht ausgesprochen hat.
    Also bitte jetzt nicht aufregen! Jeder der damals sich gegen Prof. Kirchhofs Modell entschieden hat, hat ein Stück dafür getan, das diese Auswüchse so passieren.
    gruß

  • 25.02.2008, 16:51 UhrAnonymer Benutzer: Ulf

    insolvenzschutz (was betrug ist wenn man es verschweigt...): Nichts neues, gibt es seit Jahren.
    LV-Konstruktion und Vorteil: gibt es auch bei deutschen Gesellschaften
    Recherchequalität somit: mangelhaft, zu getönt

  • 25.02.2008, 17:43 UhrAnonymer Benutzer: Weiste

    Zum Kommentar von Norman und Ulf: Sie beschreiben "normale" Fondspolicen - richtig, dass gibt es auch in Deutschland. im Artikel spricht man von echten Liechtensteiner Modellen, d.h. ALLE bewertbaren Anlagen eines Kunden können ummantelt werden, also auch Einzelaktien, Optionen etc., sogar Grundeigentum, die briefmarkensammlung, Kunst - kurz alles was man als privates Vermögen bezeichnen kann. Das ist nach den Anlagevorschriften in Deutschland (§54a VAG) nicht möglich. Was man machen kann hängt in Liechtensteim von Ticketgröße und Versicherer ab!
    Fazit: Recherchequalität und Artikel selbst sehr gut!

  • 25.02.2008, 21:36 UhrAnonymer Benutzer: Rainer H.

    Ein "Normalkunde" entnimmt ihren Artikel das in Leichtenstein alles
    ganz "toll" ist. Sie sollten sich mal die Fondpolicen der deutschen
    Versicherer anschauen. Neben einem Höchstmaß an Flexibilität bieten
    diese sehr wohl eine Top Auswahl an Fonds und Strategien.
    Und der insolvenzschutz ist auch hier deutlich verbessert worden.

  • 26.02.2008, 10:31 UhrAnonymer Benutzer: Gerhard Göddecke, 59

    Wer Steuern hinterzieht, kommt bis zu 10 Jahren in den Knast. Wer Steuern veruntreut, geht straffrei aus. Ein Skandal. 1.580 Milliarden Euro beträgt bislang die Staatsverschuldung. Die verantwortlichen Politiker sind wahren neuen Asozialen. Und die meint Heil auch. Milliarden Steuergelder werden bei den Landesbanken vorsätzlich veruntreut. ZDF anrufen und Live-bilder von der Verhaftung der verantwortlichen Politiker zeigen. Aber die meisten deutschen Nutzen ihr Gehirn nicht, weil die Linken in dieser Gesellschaft immer behaupten, dadurch würde es sich abnutzen.

  • 26.02.2008, 11:14 UhrAnonymer Benutzer: Harry

    Leider ist dieser Artikel mehr Werbung für Liechtenstein als ersthafter "Aufklärungsjournalismus". Plakativ werden angebliche Vorteile in bester Versicherungswerbermanier angepriesen, ohne differenziert auf die Stichhaltigkeit eben dieser einzugehen. Schade!

Blogs

Kurze Erholung läuft
Kurze Erholung läuft

Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.