Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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12 KommentareDauernd wird von "Guten" oder "Top"-Gestalten gefaselt.
Spitze waren die bisher nur in Arroganz und Versagen.
Wer solche Leute hofiert, sollte selber gehen
bezahlen duerfen diese Krise die Steuerzahler und die Sparer. Letztere mit Minizinsen. Dieses bankengesindel dagegen feiert weiter ungeniert die Party weiter. Und es gibt dann noch Schreiberlinge, die versuchen, dies auch noch zu rechtfertigen! Unglaublich!
Die Manager sind doch nur Verwalter, wie können sie sich die Taschen so vollstopfen? Ohne die Gelder der Kunden bzw. ohne bank wären sie nichts. Wenn sie mehr als 200.000 EUR haben wollen, dann sollen sie sich selbständig machen und mit ihrem eigenen Geld Risiko spielen. Dann werden sie ihren wahren Wert erkennen.
Wenn der Artikel-Kommentator darauf setzt, dass der Markt die Einkommen regelt, täuscht er sich gewaltig. in jedem betrieb, unabhängig der branche, wird erwartet, dass alle Mitarbeiter ihr bestes geben, egal ob an der basis oder in der Führungsetage. Dass Gehälter in solchen Spähren abdriften, liegt es daran, dass es keine instanzen gibt, die sagen: es reicht! Ein ingenieur muss seine Aufgabe genauso gut bewältigen, damit ein Produkt am Ende sauber und fehlerfrei durchdacht wurde. Wenn der Maurer beim Mauerbau nicht aufpasst, bricht das Haus ein. Nur, diese Leute, die ebenso hohe Verantwortung und Können aufweisen müssen, werden nicht mit Millionen angeworben und bezahlt. Welchen Mehrwert für die Allgemeinheit schaffen bänker bei den undurchsichtigen und von der realen Wirtschaft abgekoppelten Geldgeschäften?
Merkwürdigerweise wurden in der aktuellen Krise noch keine bänker/Manager ins Gefängnis für die verursachte Finanzkrise gesteckt. Da ist der Staat mit unseren Steuergelder eingesprungen, um dieses undurchsichtige System am Leben zu erhalten. Handschellen und scharfe Aufsicht im Finanzwesen wurden nicht vorgesehen, damit weitere Spekulationsgeschäfte unterbunden werden. Der dumme Steuerzahler darf im Krisenfall wieder herhalten. Wie lange noch?
Komisch, für die Mitarbeiter im öffentl. Dienst ist kein Geld da, das hat der innenminister öffentlich verkündet. Ausgerechnet für die, die uns in Notfällen Tag und Nacht wirklich helfen: Polizei, Feuerwehr, Mediziner, Pfleger, etc.
Was würden Sie notfalls vermissen: den bänker oder den Feuerwehrmann?
Das Wertesystem ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es wird Zeit es wieder zu korrigieren - mit Hilfe der Allgemeinheit bzw. unter Staatsaufsicht.
Der Staat könnte jedoch Haftungsregeln einfach anhand Kenngrößen z.b. alle Einkünfte über 250TE werden 5 Jahren (Risiken bilanzkosmetik z.b. Leasing-Abwertung bMW AG über 3 Jahresleasing Restwertverluste bilanziell lang verschleiert) lang als Haftung hinterlegt und nur sollte das Unternehmen keine Verluste in dieser Zeit durch die Entscheidungen und "Deals" ausgezahlt bekommen. Manager denen "Haftung" für ihre Entscheidungen zu riskant sind, sind kein Verlust für ein deutsches Unternehmen, zeigt nur, dass Sie wissen, dass Sie nicht zu den besten "Alphatieren" gehören.
Natürlich muss der Staat die Hintertür schließen, das ist auch überhaupt kein Problem: einfach die Gesamteinkünfte gesetzlich begrenzen oder alles was darüber hinaus gezahlt wird per Sondersteuer abschöpfen. Außerdem: es waren doch genau diese angeblich so guten Spitzenkräfte der banken die das Schlamassel, unter dem nun alle leiden müssen, verursacht haben. Wann endlich zieht der Staat die nötigen Konsequenzen?
Teil 2 - in Wirklichkeit geht es um Machterhalt. Wäre es nicht möglich, einen von den bankkunden individuell vorgegebenen Teil seiner Einlagen gegen entsprechende Gebühren zu 100% zu decken ? Dann wäre jeder Kunde nämlich für sein Geld selbst verantwortlich und der Staat bzw. Steuerzahler müsste im Falle eines bankruns gar nicht eingreifen. Stop ! Nur keine schlafenden Hunde wecken. Und wie wäre es, wenn man den Goldanteil des Euros (10%) an seine besitzer auszahlen würde und Gold als zweites gesetzliches Zahlungsmittel anerkennen würde ? Nein, nein, nein, auf keinen Fall. Dann könnte die bürger je dem schuldenbasierten Staatsgeld ausweichen. Die Wahrheit ist: Wir steuern auf einen Totalzusammenbruch auf Kosten des Normalbürgers zu, der problemlos auch heute noch vermeidbar ist. Die Profiteure wissen längst bescheid, bereiten sich intensiv darauf vor und täuschen gezielt die Massen über die Manipulation der Medien. Die boni-Debatte ist als Ablenkungsmanöver nur ein kleiner baustein dieser Propagandamaschine.
"Verlogen" ? Aha, jetzt ist also der "verlogen", der teure Mtarbeiter hat. Soso. Wenn jetzt das Wort "verlogen" aufkreuzt denkt man an "überbezahlte" bankangestellte. Dabei gibt es eine Menge anderer Dinge die viel "verlogener" sind als ein paar versteckte bonuszahlungen für Juppies. Nur um mal einige beispiele zu nennen: 1. Lüge: Die ganze bonus-Debatte wird so geführt, als gäbe es ein Verbot, eine Karriere als gutbezahlter Manager oder banker zu machen. Ganz so, als ob die Gutverdiener da hineingeboren werden und allen anderen der Weg verstellt wäre. 2. Lüge: Es wird so getan, als ob ein hohes Gehalt unmoralisch ist. Sollte man die nächste Gehaltserhöhung nun vornehm ablehnen und ab welcher Höhe bewegen wir uns im unanständigen bereich ? 3. Lüge: Die Schuldigen der Finanzkrise. Nach offizieller Propaganda sind es banker, Manager, Ratingagenturen, Steueroasen und komplizierte Finanzprodukte. Aber halt. Gab es da nicht jede Menge Privatleute, Firmen und öffentliche Haushalte, die sich total überschuldet haben ? Achso, die wurden ja alle von den offiziellen Schuldigen da hereingetrieben. 4. Lüge: Wir sind alle von der Finanzkrise betroffen. Hä, alle ? Sollte man da nicht mal lieber nach dem Warum fragen ? bloß nicht, denn sonst kommen Sie in die Schmuddelecke. Dass die Allgemeinheit über inflation, staatliche Einsparungen und Abgabenerhöhungen für private Verluste aufkommen muss, ist zwar seit den Unruhen in island nicht mehr zu verheimlichen, aber leider nur die Spitze des Eisberges.
Teil 3 - Wie man an den Kommentaren unten sehen kann, hat die mediale Gehirnwäsche bei vielen gut funktioniert. Sie lassen sich durch die ständige berichterstattung über Randthemen vom Kern des Problems ablenken, ohne es selbst zu merken.
@brain wash
Nur damit kein Missverständnis aufkommt: Verlogen ist der, der sich öffentlich als Moralapostel aufspielt, obwohl er intern die umstrittenen boni-Praktiken gut heißt, weil es für keine Alternative gibt.
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Verlogenes Wehklagen der Banken
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