Kommentare zu: Bank spielen und saftige Rendite kassieren

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13 Kommentare
  • 12.06.2009, 21:32 UhrAnonymer Benutzer: tuhpointwow

    kann bitte mal jemanden ihren herrn toprak rufen? danke, jetzt dann: toller artikel! als diese web 2.0 funktion (deswegen hr toprak, sein web 2.0 artikel hier war sehr schmerzgernzwertig) erstmals auf den markt kam, wurde sie – auch und vor allem in der 'old school' presse – belächelt. heute ist sie eine interessante option, arroganter banker sei dank.
    im web 2.0 modus – die definition für 2.0 ist übrigens 'collaboration', also zusammenarbeit in irgendeiner form – ist da sehr viel mehr musik drinnen. ich möchte es an einem beispiel deutlich machen: ein kuhwirt auf der alm interessiert sich für alternative rinder, nicht die aus der (gen)datenbank in holland ('aus' der 90% aller eu-rinder kommen), sondern widerstandsfähigere rassen. das bedeutet weniger milch, ev. anderes werkzeug, andere absatzwege…. wenn er jetzt auf einer solchen plattform kredite von anbietern solchen know-hows erhielt, wäre ein wissens transfer auch noch möglich. genau hier kommt man als kreditnehmer, sicher im klein- und mittelstand, bei banken oft auch zu kurz.

  • 12.06.2009, 23:41 UhrAnonymer Benutzer: an alle bankenkritiker

    wo sind jetzt die ganzen bankenkritiker die immer erzählen: die ezb senkt die zinsen und die banken senken nur die haben zinsen und lassen die soll zinsen gleich. da es ja eurer meinung keine risikokosten gibt gebt den armen leuten doch mal einen kredit. wie gesagt, da es ja keine risikokosten gibt einfach den besten tageszins oder festgeldzins im markt als kreditzins nehmen ;-)) so einfach ist doch eure welt ;-)))

  • 13.06.2009, 11:41 UhrAnonymer Benutzer: Der Finanzschrauber

    Tja, so ist das eben. Wenn das System über Jahre hinweg das Vertrauen der Kunden verspielt, dann muß man sich nicht wundern, wenn die Kunden auf die idee kommen, das Ganze selbst zu organisieren. Und machen wir uns mal nichts vor, das Ergebnis wird nicht schlechter sein als das der Nieten im dunkelgrauen Anzug.

  • 13.06.2009, 12:01 UhrAnonymer Benutzer: T. Hermann

    Nur schade, dass 100 eingezahlte Euro auf diesen Portalen auch nur 100 ausgezahlte Kredit-Euro sind. Warum werden daraus nicht einfach 1000 oder 100.000 Euro Kredit. bei den banken geht es doch auch (naja, ok, nicht ganz in der Dimension). So bleibt es ein Wettbewerb mit ungleichen Mitteln. Umso schöner, dass die Konditionen bei diesen Portalen trotzdem oft schon besser als bei den bankern sind...

  • 13.06.2009, 12:45 UhrAnonymer Benutzer: realist

    denkt ihr wirklich private personen können ein ausgewogenes kreditportfolio zusammenstellen? es wird doch dann unfair, wenn personen mit schlechter bonität einen höheren zins zahlen sollen oder?
    und das thema bankgeheimnis ist doch auch egal. dann kann jeder alle kontodaten von jedem in internet abrufen ;-) und jetzt in der krise werden bestimmt viele personen sagen, ja klar die kreditlinien von großen unternehmen die gehen wir auch mit ;-))
    diese alternative wird niemals mehr als 0,1 % vom gesamten kreditvolumen einnehmen ;-))))))

  • 14.06.2009, 12:09 UhrAnonymer Benutzer: Dithie

    Zu: nur banken spielen....?

    Die spielen doch alle "Monopoly" die einen betrügen die Kunden,die
    anderen Arbeitnehmer,der Staat den bürger+Wähler,hoffe das rächt
    sich beim den kommenden Wahlen...!

  • 16.06.2009, 13:58 UhrAnonymer Benutzer: Benni

    "Die betroffenen Kreditgeber kassieren dann zwar keine Zinsen, aber ihr eingezahltes Geld ist geschützt."
    Da hat der werte Autor wohl was falsch verstanden. bei Zahlungsverzug werden die offenen Forderungen irgendwann an ein inkassounternehmen verkauft. Der/die Kreditgeber werden dann mit einer mageren Quote abgespeist. Der Artikel weckt den Eindruck, dass der Anleger bei Smava auf jeden Fall sein eingesetztes Kapital zurückbekäme - Quatsch!

  • 16.06.2009, 14:11 UhrAnonymer Benutzer: Niklas Hoyer

    @benni: Es stimmt, dass beim Zahlungsverzug die Forderungen bei Smava nach einer Wartezeit an ein inkassounternehmen verkauft werden, trotzdem ist der Satz im Artikel kein "Quatsch". Die betroffenen Anleger erhalten nicht nur das Geld aus diesem Verkauf an das inkassounternehmen, sondern über das Umlagesystem (Cash-Pools) in aller Regel zumindest das eingezahlte Geld zurück. Deswegen haben etwa 2008 die von Zahlungsausfällen betroffenen Anlager bei Smava (nach dem Ausgleich über die Cash-Pools) in Summe nur etwa 60 Euro verloren.

  • 17.06.2009, 09:43 UhrAnonymer Benutzer: interessant

    das passt ja nicht so ganz zusammen. einerseits bekomme ich mein geld zurück (auf jeden fall) und andererseits der durchschnittliche verlust der 60 euro? naja, so lange es eine hohe rendite gibt schauen die meisten doch nicht nach dem risiko und damit verdienen andere geld. und dann wird im nachgang wieder diskutiert und alles ist schlimm. wer lesen kann ist klar im vorteil....

  • 17.06.2009, 11:23 UhrAnonymer Benutzer: W. Franke

    @interessant: Wer lesen kann, ist tatsächlich im Vorteil: Herr Hoyer schrieb nicht von durchschnittlichen Verlusten von 60 Euro. Diese Nutzer haben alle zusammen 60 Euro verloren - also Peanuts. Das eingesetzte Geld ist bei Smava somit geschützt und genau darum geht es ja.

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