Steuern sparen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Eine Kapitalanlage nur um des Steuersparen Willens...
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5 KommentareUnsere immobilienblase in den 90er Jahren war doch klein und dazu noch entsprechend verteilt. Es wurden auf dem Land zuviel Häuser und in Ostdeutschland ohnehin zuviel gebaut. Es ist wirklich auffällig, daß Wohnungen in einfachen Lagen billiger zu finanzieren sind, als dieselbe Wohnung zu Mieten. Neben der Tatsache, daß die Renten sinken werden, die Zahl der bürger, die immer weniger an
Rentenbeiträgen bezahlen können, immer mehr zunehmen. Eine Wohnung, die im Alter bezahlt ist, ist doch sicherer als das Vertrauen in die Finanzmärkte. Man muß sich nur den Nikkei-index ansehen, wie sicher Aktien sind, zudem kommt noch, daß wir in der bRD eine auffällig niedrige Eigentumsquote haben. Mir ist das unklar warum an dieser Stelle nicht mehr getan wird, um auch Haushalten mit geringerem Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen. Gut gibt es Wohnbaugesellschaften, die Wohnungen an ihre Mieter verkaufen und erstaunlicherweise verkaufen sogar " Heuschrecken " Wohnungen aus ihrem bestand. Der Grund dafür ist zwar materieller Art, aber in der Wirkung dennoch sozial. Ein Grund für diese Zögerlichkeit fällt mit dennoch ein, viele suchen nach ihrer Wunschimmobilie bis sie nicht mehr auf dem Markt kommt und wenn auch die Statistiken zum Teil nur leichte Preiserhöhungen vermelden, die Qualität die geht aus dem Markt weg. Zuletzt wäre es auch besser eine Wohnung zu kaufen, die auch bei einer Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist.
Herr Elgeti hat etwas vergessen...
Durch die Zerstoerung der Familien durch die sog. Emanzipation/Frauenerwerbsarbeit werden seit Mitte der 60er Jahre kaum noch Kinder geboren. Mittlerweile ist ueber die Haelfte der bevoelkerung in D Transfergeldempfaenger. Die Politiker sind sehr bestrebt die Sozialleistungen eher zu steigern denn zu senken. Dadurch benoetigt dieses System enorme Finanzmittel. Die Einkommenssteuer ist kaum steigerungsfaehig, Vebrauchssteuern lassen sich nur mehr begrenzt erhoehen, Finanzanlagen sind beweglich.
Was liegt naeher fuer den Staat als die immobilien und deren besitzer zu melken. immobilienbesitzer sind eine Minderheit, inhomogen, immobilien lassen sich weder verbergen noch in die Alpen transferieren. Es liesse sich einfach die bemssungsgrundlage fuer die Grundsteuer an die Verkehrswerte anpassen. Es liesse sich der Wohnwert bei selbstgenutzten immobilien als Einkommen besteuern u.v.m
Vandale
ich würde nicht zu einem Kauf raten. Oder nur dann, wen man die immobilie bar zahlen kann. Wir stehen vor dem Ausbruch der Finanzkrise und dann werden erstens die immobilienpreise deutlich fallen, denn diese basieren auf einer starken Kaufkraft, die dann für einige Jahre wegbricht. Und im Krisenfall sind Schulden sehr gefährlich. in meinem blog unter www.krisenvorsorge.com/blog erläutere ich diese Gefahren.
Richtig Herr Elegeti, nur
zum einen haben bänker Sachwertfinanzierungen i.d. letzten Jahren sehr vernachlässigt...börse tat gut ...und nun ..nur Weh !
Leider lässt unser Steuersystem nicht mehr zu, daß wir entsprechend Geld verdienen, um z.b. in Sachwerte zu investieren. Aufgrund der explosionsartig gestiegenen Kosten bleibt vom (t)euro nichts über ! Rezept : Lohnkosten radikal runter und Arbeitplätze schaffen und nicht Arbeitgebersuchende "staatl."Angestellte produzieren. Den Leuten wieder richtig mehr Geld in die Tasche, dann dreht sich der Konsum und Steuern fliessen, aber nicht lfd. erhöhen, das friert Geld ein so auch Steuerzahlungen ! Wahlsystem auf eine Mindestbeteiligungsquote festlegen ansonsten neuwahlen..und endlich ein einheitliches Schulsystem bzw. Pensum in allen bundesländern, damit auch die Eltern bei einem Arbeisplatzwechsel sorglos umziehen können. Auch das hilft Arbeitsplätze zu schaffen ! Es wird von der nächsten Generation und unserer Verantwortung wegen der Staatsverschuldung gesprochen, haben die "Herrschaften" einmal ausgerechnet, wie lange wir zahlen müssen....ich sag es... 4000 jahre !! Also das Argument zieht nicht,ergo in Lohnkosten staatl. direkt investieren, denn arbeit gibt es genug, nur sie ist in diesem uinserem schönen Land z.Zt. nicht mehr bezahkbar !! Also los und dann dreht sich das Karussell wieder !!
Meine volle Zustimmung Herr Elgeti!
Eine richtige Gegendarstellung zur Meinung des Herrn Opa-schowski.
Steuern sparen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Eine Kapitalanlage nur um des Steuersparen Willens...
Kommentare zu: "Der Leidensdruck nimmt zu"
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