Kommentare zu: Warum fünf Rentner ihren Anlageberater entführten

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31 Kommentare
  • 08.02.2010, 19:31 UhrAnonymer Benutzer: ratio

    Schon komisch wie aus einer solch brutalen Entführung mit Rippenbrüchen (!) des Opfers, die vier (!) Tage gedauert hat, ein dummer Jungenstreich gemacht werden soll. Die Rentnerbande hat aus niederen beweggründen mit enormer krimineller Energie gehandelt.

  • 08.02.2010, 21:25 UhrAnonymer Benutzer: Rückgrat der Finsternis

    Ahh, das sind also die ach so verehrungswürdigen Leistungsträger unserer Gesellschaft. Geld und Steuerhinterziehung immer fest im blick, das Heft des Handelns stets auf ihrer Seite und selbst im verdienten (Un)Ruhestand noch stets für jeden Rechtsbruch offen!
    Fein! Aber natürlich sind das nur Ausnahmen, es sind längst nicht alle so wie diese Negativbeispiele. Solche Pauschalisierungen sind schließlich nur bei den Hartz iV - Empfängern zulässig, nicht wahr!

    ich danke der WiWo für diesen erhellenden bericht.

  • 09.02.2010, 00:01 UhrAnonymer Benutzer: gut so die einen kaufen cd`die

    anderen machen es einfach und direkt, ist doch ihr gutes recht den betrüger zur rückgabe zu zwingen.
    Vor deutschen gerichten wäre der noch straffrei rausgekommen. also machen wior es ie die regierung nehme unser recht in die eigne hand bravo freiheit für die rentnergang

  • 09.02.2010, 00:05 UhrAnonymer Benutzer: an ratio

    oh gott der arme eion paar rippen gebrochen für das elid das er den rentnern zugefügt hatte zuwenig
    so sind die verbrecher anderen schmerz zufügen aber selber auf die mitleidstour machen
    due unterstellst der rentner gang niedrige beweggründe und kriminelle eneegie und der die abgezogt hatte war edel??HÄH? wohl einseitig gelähmt was

  • 09.02.2010, 00:33 UhrAnonymer Benutzer: Kenilej

    Absolut korrekt !
    ich persönlich würde nicht anders handeln !
    Unsere Politiker plädieren für Zivilcourage.. bitte sehr, hier ist sie !
    Wenn unsere Gerichte nur annähernd rechtstaatlich handeln würden, wäre ein Freispruch für die "Rentner" und die Steinigung des Anlagebetrügers nach iranischen Vorbild eine angemessene Entscheidung.

  • 09.02.2010, 03:08 UhrAnonymer Benutzer: ratio

    Am Artikel und teilweise auch an den Kommentaren (insgesondere die von Mullah bzw. Nazi- Kenilej) ist deutlich erkennbar, dass die Deutschen nichts Demokratie- und Rechtsstaatfähig sind. Ob nun rechts (wie bei den Wiwo-Lesern und Schreibern) oder links.

  • 09.02.2010, 11:11 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    betrogene betrüger kann man da nur sagen.

    Der Artikel ist unvollständig bezüglich der Vorgeschichte, wie kamen die Rentner an die unversteuerten Millionen; warum haben sie das Geld nicht normal bei banken angelegt ?
    So ist ihnen unredlich erworbenes Vermögen von einem windigen Anlageberater wieder abgeluchst worden.
    Das es sich bei den Senioren nicht um fromme brüder handelt sieht man schon an der kriminellen Energie: Geislnahme; Erpressung, Körperverletzung in Zusammenhang mit einer "kriminellen Vereinigung" ergibt 8 -12 Jahre Gefängnis - mit Recht für die Haupttäter !!
    Man kann subjektiv empfundenes Unrecht nicht durch Selbstjustiz abgelten; es gilt das Gewaltmonopol u. Justizmonopol des Staates u. wer sich darüber hinwegsetzt gehört ordentlich bestraft.
    Die Übertragung des Gewalt/-Justizmonopols an den Staat ist eine der grossen zivilisatorischen Erungenschaften der neuzeitlichen, demokratischen Staaten, hinter die man nicht zurückfallen sollte!

  • 09.02.2010, 11:22 UhrAnonymer Benutzer: Das kann ich gut verstehen

    ich kann die Leute verstehen. Habe selbst einen Schulder mit bankkonto in der Schweiz. Hier hat er eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben, dabei hat er das Geld. ich muss weiteres Geld und viel Zeit investieren um eventuell einmal an mein Geld zu kommen. Würde ich den Mann wegen betruges anzeigen, müsste ich weitere Zeit investieren. Es müsste ein deutlich effizienteres System für solche Fälle geben. Und weil die Möglichkeiten dieses Staates sehr begrenzt sind, greifen die bürger schon einmal zu eigenen Mitteln. Absolut verständlich. Vor allem bei den beträgen.

  • 09.02.2010, 11:29 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    ich möchte diese kriminelle Tat auf keinen Fall gutheißen. Aber es ist schon erstaunlich, daß -gerade in den USA- wo viele Menschen ihre komplette Altersversicherung an Madoff und Co. verloren haben, die betroffenen ruhig bleiben, wie Vieh, daß man zur Schlachtbank führt. Dieses Wissen lässt die "White-collar-crime" auch weiterhin gut sprießen. Wäre Gefahr für Leib und Leben gegeben, würde es eventuell weniger Finanzbetrüger geben. Stattdessen richtet sich die Gewalt der betroffenen meist gegen sich selbst. Selbstmorde sind bei finanziell ruinierten Menschen keine Seltenheit. in diesem speziellen Fall haben sich wohl zwei Parteien mit kriminellen Energien getroffen. Deswegen ist er auch -wegen seines glücklichen Ausgangs- ganz amüsant zu lesen. Er ist aber eine Ausnahmeerscheinung in einem sehr ernsten Umfeld.

  • 09.02.2010, 12:59 UhrAnonymer Benutzer: Werner Kreusel

    Da unser Staat seinen bürgern immer häufiger das Recht verweigert ist es kein Wunder, dass es zu solchen Vorfällen kommt.
    Sehen sie sich nur die Prozesslängen bei Verfahren gegen Mietnomaden an, die die Vermie-ter in den Ruin treiben, hier nehmen sich die Gerichte alle Zeit der Welt, obwohl es für die betroffenen Vermieter um ihre Existenz geht.
    Wieso kann uns die Pharmaindustrie immer noch immer unwirksame Medikamente verkau-fen ohne dass die Staatsanwaltschaften diesem betrug nachgehen.

    Was machen unsere Justizminister das ganze Jahr?
    Auch hört man von den politischen Parteien zu diesen Themen so gut wie nichts.

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