Kommentare zu: Die Solar-Millennium-Saga

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

36 Kommentare
  • 18.03.2010, 17:35 UhrAnonymer Benutzer: HansimGlueck

    Alte informationen mal wieder aus der Schublade geholt, wann holen sie die informationen über Kohls Schwarzgeld mal wieder aus der Tasche, Herr Hoyer?? Nichts wirklich neues, hauptsächlich Vermutungen und Spekulationen.....Aussagefähigkeit gleich null, wenn man den WiWo Artikel vom 16. kennt auch keine neuen erkenntnisse....Haben sie nichts zu tun??

  • 18.03.2010, 18:37 UhrAnonymer Benutzer: EnergyRevolution

    Finde den Artikel diesmal viel besser geschrieben, der Ton ist diesaml doch deutlich sachlicher, ... Was bleibt nun, wurden die Kraftwerke nun verkauft und Geld verdient oder nicht? ... Solar Millennium sagt ja ... der Herr Hoyer sagt nein. Oder Vergesse ich was?

  • 18.03.2010, 19:33 UhrAnonymer Benutzer: Der Beobachter

    Es muss ein sehr heisses Plaster sein, wenn Herr Classen das Schiff verlässt.
    Mal sehen wann der insolvenzverwalter bei dem Unternehmen einzieht.

  • 18.03.2010, 19:37 UhrAnonymer Benutzer: T.Wraase

    Glückwunsch Herr Hoyer !
    Jetzt können Sie ja günstig Anteile von SM
    erwerben

  • 18.03.2010, 20:36 UhrAnonymer Benutzer: J. Frenzel

    Eines sollte man feststellen: Was Herr Claassen hier abgeliefert hat, ist eine unglaubliche Unverfrorenheit. Mir fällt da nur der Richard Fuld ein, der ehemalige Chef von Lehmann brothers.
    Shame on You !
    Das ist dieses Halbgott-Selbstverständnis, abgleitet aus der Höhe des bisherigen Einkommens. Auch bei Differenzen sieht es jeder normale Werktätige als seine Pflicht an, solange durchzuhalten, bis ein Nachfolger gefunden, bis ein Wechsel einigermaßen schadlos möglich ist. im Nachhinein stellt sich sein Gefasel über sein Engagement für eine nachhaltige Energieversorgung als leeres Gerede eines Egomanen dar.

  • 18.03.2010, 21:33 UhrAnonymer Benutzer: K. Seelig

    Das ist ja ein relativ akzeptaber Artikel der WiWO. Zwar werden nur alte Kamellen aufgewärmt, die jeder, der mit der Sache vertraut ist, von der WiWO schon mehrfach gelesen hat. Auch bei sorgfältigem Durcharbeiten ist bis auf die Personalie Herr Claassen kein neuer Fakt zu finden. Aber die aufgelisteten Überschriften zeigen schon: hier geht es nicht um eine Darstellung von Licht und Schatten, sondern um eine recht einseitige Herausarbeitung von Unterlassungen und Mängeln.
    Die ganz ernormen Chancen der Unternehmung finden faktisch keine Erwähnung. Vielmehr werden wir auch zukünftig vor allem mit Lieblingsvokabeln wie „Strafanzeige“ oder „Staatsanwaltliche Ermittlungen“ bis zum Überdruss versorgt werden.
    Vornehmlich natürlich als Überschrift verwendet. Wird immer schön dick gedruckt. bei der etwas komplexeren bilanzierungsmethodik im Anlagenbau ist nach einem kritischen Artikel eine Anzeige von irgendwem so sicher wie das Amen in der Kirche. Dass das bis zu ersten Ergebnissen eine reine Formalie ist, spielt keine Rolle.

    Folgt man der intention der zurückliegenden Artikel, dann gäbe es Solar Millennium schon lange nicht mehr. Zum beispiel findet sich in „Solar-Millennium-Projekte mit schwachen Erfolgsaussichten“ eine schlüssige Erklärung dafür, dass Andasol 3 von der spanischen Regierung gar nicht gefördert werden kann. Am 11.11.2009 kam dann aber die wichtige Vorregistrierung vom spanischen industrieminister.
    in die „Schattenseiten der Solar Millennium“ wird z.b. begründet, das in diesem Jahr in den USA keine baugenehmigung für eine Großkraftwerk erreichbar ist. Alle anderen Quellen sehen das anders. Wenn auch hier wieder falsch recherchiert wurde, wird das für den deutschen Presserat interessant.

    Trotzdem: dieser Artikel beschränkt sich auf eine Wiederholungen von Wiederholungen und daher wenig aufregend.

  • 18.03.2010, 23:15 UhrAnonymer Benutzer: Jürgen M.

    . . . "Es gab unterschiedliche Standpunkte zu Governance und Unternehmenskultur" . . ., läßt er lapidar als Grund für sein kindhaftes sich Verdrücken wissen. Das war's? Und wen will er damit eigentlich beschuldigen?? Das kann doch nur ihn selbst treffen. Oder weiß der Mann vielleicht nicht mal, dass er selbst es in seiner Hand hatte, als Vorstandsvorsitzender seine Standpunkte durchzusetzen? Solar Millennium und die vielen Kleinanleger können einem leid tun.

  • 18.03.2010, 23:29 UhrAnonymer Benutzer: sonne

    von der Sonne verwöhnt und machmal wird das Hirn verbrannt. Technologie toll Umsetzung in den Sternen

  • 19.03.2010, 01:15 UhrAnonymer Benutzer: EnergyRevolution

    Andasol i und ii sind ja auch fertig und verkauft ... das gleiche wird mMn bei Andasol iii und ibersol passieren.

  • 19.03.2010, 08:04 UhrAnonymer Benutzer: Vito

    @K.Seelig
    stimme dem gesagten zu. ich frage mich nur, was Herr Hoyer mit dem ständigen wiederkäuen alter inhalte und informationen bezweckt . Aktionärsschutz sicher nicht.

    Überspitzt würde man wohl jedens zweitens Unternehmen auseinander nehmen können, aufgrund nicht ganz für die Öffentlichkeit transparanter Geschäftsvorgänge und Transaktionen und einen grossen vermeintlichen Skandal bzw. eine Aufdeckerstory daraus machen, wie Herr Hoyer dies seit einiger Zeit bei Solar Millennium angeht.
    Das hier jedoch ein technischer innovationsführer, welche ein kapitalintensives Produkt erfolgreich auf dem Markt platziert haben, massiv und fast vorsätzlich gesteuert mit Vertrauensverlust konfrontiert wird, ist schon fast ein Kleinkrieg unter Kleingärtnern zwischen Hernn Hoyer und Solar Millennium.
    Fast könnte man glauben wollen, das SM platt gemacht werden soll, damit Dritte sich entsprechend aufstellen oder engagieren können.

    Herr Claasen auf der Flucht hinterlässt jedoch ein leicht irrtierendens Geschmäckle. Was die wirklichen Ursache seines Abgang sein könnten, wäre interessant zu wissen. Wahrscheinlich war der gute Mann einfach überfordert. :-)

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. ...

Tool: Immobilienscout24

Immobilien-Wertfinder

Was Mieten und Kaufen in Ihrer Region kostet.

weitere Fotostrecken

Blogs

Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?
Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?

Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.