Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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12 KommentareNun, so weit so gut aber warum geht dann der neue US Präsident nicht gegen die amerikanischen Steueroasen vor, die da lauten Nevada, Wyoming, Delaware und andere? Gelder die in Steueroasen abfließen kommen auch wieder größtenteils als investitionen zurück und lösen wieder Steuern aus. Von daher ist die Steuerschadenrechnung eine Milchmädchenrechnung.
Fazit: Für mich ist das alles ein Handlangerdienst für die US banken, ein Wirtschaftkrieg zwischen "Offshorebanken" und "Non-Offshorebanken".
im übrigen ist in Augen der deutschen Finanzverwaltung die USA auch teilweise ein Steuerparadies. Wie passt dann das mit Steinbrücks Plänen zusammen?
Nun, so weit so gut aber warum geht dann der neue US Präsident nicht gegen die amerikanischen Steueroasen vor, die da lauten Nevada, Wyoming, Delaware und andere? Gelder die in Steueroasen abfließen kommen auch wieder größtenteils als investitionen zurück und lösen wieder Steuern aus. Von daher ist die Steuerschadenrechnung eine Milchmädchenrechnung.
Fazit: Für mich ist das alles ein Handlangerdienst für die US banken, ein Wirtschaftkrieg zwischen "Offshorebanken" und "Non-Offshorebanken".
im übrigen ist in Augen der deutschen Finanzverwaltung die USA auch teilweise ein Steuerparadies. Wie passt dann das mit Steinbrücks Plänen zusammen?
Was Steinbrück als Erfolg preist ist, in Wirklichkeit nur ein weiterer Schritt des Westens in Richtung des Abgrunds.
Die Zukunft liegt in Asien, insbesondere in China.
Obama: „Wir müssen hart gegen Personen und Unternehmen vorgehen, die Schlupflöcher nutzen und dadurch hart arbeitende, ehrliche Steuerzahler benachteiligen“.
Obamas verfügt also auch über den selektiven Gerechtigkeitssinn eines bush:
Amerika nützt den Weltwährungsvorteil des Dollars schamlos aus: ein Teil der Welt arbeitet, die USA bezahlen mit der Notenpresse (ein Opec-Mann hat genau dies bush vorgeworfen, als bush eine höhere Förderungquote verlangt hat).
Die USA halten die Menschrechte opportunistisch hoch (Guantanamo).
Die USA sind opportunistisch gegen Folter eingestellt (bush Administration initiiert und duldet Folter).
Die USA sind gegen Korruption, im Wissen dass US-Firmen über Offshore-Finanzzentren schmieren können.
Die USA nutzen (ihre) Rating-Agenturen nicht zum Schutz der Anleger sondern opportunistisch als Machtinstrument.
Die USA reden von Gerechtigkeit und akzeptieren, dass 22% der Einkommen (nicht Vermögen) an 1% der bevölkerung fließen. Von verdienen kann hier keine Rede sein.
Die USA beuten die Ressourcen dieser Erde atemberaubend aus, zum Schaden und Nachteil aller Menschen (nicht der Markt erlaubt dies, sondern eine egoistisch missbrauchte Weltwährung).
Die USA schützen ihre Souveränität mit allen Mitteln, treten aber die anderer Länder mit den Füßen (Verschleppungen, Gefangenenflüge, Zahlungsverkehr ausspähen, ....)
Dass die USA ihre besucher wie Verbrecher erkennungsdienstlich behandeln ist da schon fast eine Lapalie.
Amerika war für mich die ersten 30 Jahre meines Lebens Vorbild und Ziel.
Das ist Vergangenheit.
ich wundere mich, wie sehr die Menschheit dies alles akzeptiert.
Amerika, was ist aus dir geworden !!!
Die USA hatte schon immer mehr oder weniger rücksichtslos ihre interessen durchgesetzt. Ein Amerikaner oder aber ein Ausländer mit amerikanischen Engagement würde man niemals einfach so einem anderen Staat ans Messer liefern wenn es um fiskalische Probleme geht.
Unser Herr Finanzminister ist da im Sinne der Gerechtigkeit aber ganz anderer Meinung und das nützten andere Staaten aus. Nur das blickt er halt nicht.
Steinbrück sollte sich mal fragen, wieso angeblich so viele Deutsche ihr Geld in der Schweiz anlegen wollen. Wahrscheinlich weil das deutsche Steuergesetz so attraktiv ist.
Steinbrück ist profilgeil und ein Rundumschläger mit typischen Sozi-Scheuklappen!
Die Schweiz ist weniger ein Land, als eine kriminelle Vereinigung und die Mehrheit der dortigen bevölkerung scheint dies zu unterstützen. Mittlerweile zocken die Schweizer ganz ungeniert Milliardärinnen mit Liebesdiensten ab um sie damit zu erpressen und beschweren sich dann noch über die Publicity. Und was der Schweizer Ackermann in "seiner" bank so treibt ist unterirdisch. in welcher Realität leben die? Die Sympathie die ich für die Schweiz einst verspürte ist seit längerer Zeit deutlichst verflogen. Eine derartige Schweiz brauchen wir weder im politischen noch im geographischen Europa. Am besten eine Mauer um dieses Gangsternest bauen und keinen mehr rein oder raus lassen.
An Hr./Fr. Taschenmesser!
"Am besten eine Mauer um dieses Gangsternest bauen und keinen mehr rein oder raus lassen."
Ja, ja - das Spiel mit der Mauer hatten wir ja schon einmal - nur dass niemand rein sondern alle raus wollten :) !!!
Finde sehr mutig von Deutschland die Steuerschraube anzudrehen und eine urdemokratisches Land wie die Schweiz es ist, Forderungen zu stellen. Wenn der bürger sich in D gerecht behandelt fühlen würde, gäbe es das Problem mit der Schweiz oder anderen Steueroasen gar nicht. Wieso muß ich als Angestellter mein bereits versteuertes Geld nochmal versteuern, ich versteh es nicht - tut mir leid.
Und die Hasstiraden eines Finanzministers erklären gar nix!
da haben wir ihn ja wieder;unseren reichsfuehrer mit zuckerbrot und peitsche. welche arroganz !steuern ueber steuern den buergern abknuepfen,buerokratie ueber alles! das land verarmen;und dann sprechen diese (herren) von steuerflucht bis steuerkriminalitaet.
wuerden diese koepfe ein bischen mehr nachdenken, dann sollte ihnen einfallen, aus deutschland wiederein investitiuonsland zu machen;
fuer alle mitburger: man sollte diese leute wirklich weniger ernst nehmen;denn das haben sie verdient!
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Kampf gegen Steueroasen: Rückenwind für Steinbrück
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