Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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38 KommentareDa wird jetzt so mancher bereuen, daß er das sehr großzügige Amnestieangebot von Herrn Eichel nicht angenommen hat..... ;-))
[...]
Dass die Rechte suveräner Staaten heute mit Füssen getreten werden zeigt doch wie weit die EU und auch die USA schon gesunken sind.
Jeder der denken kann sieht das doch, auch dass die Presse heute von Propaganda durchsetzt ist. Man kann nur hoffen, dass der Zerfall schnell kommt und die [...]*. Das ist die einzige Sprache den diese Leute verstehen.
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Über diese Wege kann ich nur lachen. ich empfehle meinen Kunden eine Neue AG anonym zu gründen, das Depot gilt dann als Sacheinlage und alle Steinbrücks dieser Welt schauen in die Röhre.
Mit EC und Kreditkarten können Sie soviel Geld im Monat abheben wie sie wollen. Und der Rentner zieht dann ins Tessin, wo das Geld schon auf ihn wartet. Dividenden werden bei uns nicht besteuert.
"Kleinere Oasen wie die Cayman islands, die bermudas, die Kanalinseln Jersey und Guernsey sowie gerade erst Liechtenstein haben bereits nachgegeben und sich schriftlich verpflichtet, bei Verdacht auf Steuerhinterziehung bankdaten an deutsche Ermittler zu liefern."
Stimmt nicht ganz, empfehle mal die Tax-Agreements genau durchzulesen.
ist auch egal, wie auch immer die Tendenz zum verstärkten Durchgriff deutscher Finanzbehörden ist da. Es geht aber nicht um unversteuerte Einkommen die da in anderen Ländern liegen, es geht nur darum dass deutsche Staatsbürger ihrem Staat nicht trauen und ihr teilweise bereits mehrfach versteuertes Vermögen in Sicherheit bringen wollen.
Genügend Gründe dafür gibt es, denn die Steuergesetze sind mittlerweile absichtlich so schwamming - z.b. der Steuermissbrauchsparagraph - so dass das Finanzamt immer ein Strick für eine Steuerhinterziehung drehen kann. ich möchte nur mal an die diversen Sprüche von Struck (SPD), Scheel (Grüne) und Huber (CSU), die da lauten, dass man ja nur mehr Steuerfahnder einstellen müsse, denn das Geld liegt ja auf der Straße! Also der Rechtsbiegung ist da Tür und Tor geöffnet.
Wie auch immer, bis der Zugriff vollständig in den wichtigen drei Pärkplätzen deutschen Vermögens erfolgt, ist das Vermögen schon längst ganz wo anders und die deutschen Staatsbürger ausgewandert. Ob man dadurch etwas gewinnt, bezweifle ich sehr.
in D ist es schon pervers, aus versteuerten Geld bildest du di ein Vermögen, die Erträge aus diesem werden besteuert und wenn es die Kinder mal erben wollen und sollen kommt der gefrässige Staat und will wieder kassieren.
Die Wüste sollte bewässert werden und nich die Oasen austrocknen.
...meines Erachtens ist alles schon wieder Panikmache,mit der man die Steuersünder einschüchtern will.in der Praxis wird man kaum was entdecken,wie soll das auch gehen.Schuld ist der Staat,der einfach unverschämt zulangt.bei einer einigermassen verträglichen Steuerbelastung (wie jetzt die 25 % auf die Kapitalerträge)hat jeder Verständnis und wird brav bezahlen,aber wenn mehr als die Hälfte weg ist,denkt man an Hinterziehung.Leider
leistungsloses einkommen muss zu 100% sozialisiert werden
was haben diese "leistungsträger" dafür "geleistet
null niente nietschewo
den "aufstocker"malocher, der auf jeden euro 30% mitbezahlt wirds freuen
links schlägt das herz
...da geht es immer nur um "deutsche" Steuerhinterzieher, die sich fürchten sollen. Dabei ist es ganz einfach die deutsche Staatsbürgerschaft loszuwerden. Man nehme einfach ohne Genehmigung deutscher behörden eine beliebige andere Staatsbürgerschaft an...dann ist die deutsche weg und schon greift eines der in Zukunft gierigsten Staatswesen dieser Erde ins Leere. Staatsbürgerschafen sollen an manchen Enden der Welt incl. Reisepass und buchstabendreher gar nicht so teuer sein.
neue staatsbürgerschaft....hier kennt jemand das deutsche steuerrecht in und auswendig. denn das interessiert sich herzlich wenig für staatsbürgerschaften. trotzdem viel erfolg...
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Wohin mit dem Schwarzgeld?
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