Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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13 KommentareGegen Datenklau kann man sich am besten schützen, wenn man gar keine Daten hat. Leider gibt es immer wieder neue...
Meine Steuernummer ist 47120815.
Meine Gesundheitskartennummer ist 35354675.
Thema verfehlt, würde es in der Schule heissen. ich habe nichts gelesen , wie ich mich schützen kann.
So ein Zufall:
Meine Steuernummer ist 47110815.
Meine bankgeheimzahl ist 0815.
Und Greiling hat recht: Thema verfehlt. Vermutlich wissen die´s selber nicht.
Man denkt immer, man sei doch in keiner bananenrepublik geboren worden, tatsächlich aber leben wir in einer, dank der unsäglichen Dummheit unserer Raffke-Politiker.
Vermutlich kann man die nur noch ärgern, indem man Links- oder Rechtsextremisten wählt. Osama hilft ja auch nicht.
ich hab auch nicht gelesen wie ich mich schützen kann. Thema verfehlt. setzen sechs.
ich fasse den Artikel mal kurz zusammen: vorsichtig mit Konto-Daten sein! seine Rechte kennen und sich keine unrechtmäßige Abbuchung gefallen lassen.
Leider ist das PiN-System nicht sicher und die banken verweigern Schadensersatz, wenn mit der PiN Geld abgehoben wurde. Das ist meiner Ansicht der eigentliche Skandal: die banken drücken sich aus der Verantwortung mit dem fadenscheinigen Argument, man sei fahrlässig mit der PiN umgegangen!
Also "aufi", wie der bayer zu sagen pflegt. Nächste Woche wollen wir alle nun endlich erfahren, wie man sich schützen kann.
Die Datenwelt nimmt langsam Überhand - Anonymität gibt es scheinbar nicht mehr. ich gebe nur noch meine persönlichen Daten an, wenn es unbedingt sein muss und von Gewinnspielen lasse ich sowie meine Finger...
Mir ist allerdings ein Fehler im Artikel aufgefallen: beim Skimming werden die Magnetstreifendaten ausgelesen und die PiN über eine kleine versteckte Videokamera ausgespäht. Da hierfür der Karteninhaber nichts kann, er hat sich ja nicht falsch verhalten und ist noch im besitz seiner Originalkarte, werden diese Schäden von der deutschen Kreditwirtschaft beglichen. Die haben dafür so einen Fonds. ist einem bekannten von mir schon passiert. Wenn man aber seine Karte verliert oder sie gestohlen wird, muss man sie sofort sperren. Wenn in der Zeit vom bemerken des Verlusts bis zur Sperrung Geld am Geldautomaten abgehoben wird, haftet man dafür. Erst ab Sperrung haftet die bank. Letztendlich kann man Geld nur mit der PiN abheben - und da beginnen die Streitfälle. ich persönlich glaube schon an die Sicherheit des Systems. Wenn es wirklich so einfach wäre, die PiN herauszufinden, würde die Lösung so wie die Kartendaten schon längst im internet zum Verkauf angeboten werden und da hätten wir hier viel größere Probleme und Fälle als bisher. Die Skimmer filmen die PiN auch ab, um die Karten verwenden zu können...
Online-banking mache ich immer noch aus bequemlichkeit, sollte ich aber vielleicht auch mal überdenken, oder zu einer bank wechseln, die das mTan-Verfahren anbieten. Mal sehen.
Zusammengefasst: alle Daten, die es nicht gibt, können nicht kopiert oder mißbraucht werden.
Wenn ich jedoch überall Datenspuren mit Steuenummer, Kontonummer, Gesundheitskarte, Rabattkarten, Wohnanschrift usw. hinterlassen muß um zu einer Leistung zu kommen, werden täglich neue Stasi?- Datenbanken gefüttert. Wie das in Zukunft verhindert werden soll, bin ich auch gespannt. Wiwo wir warten auf die Tipps!
Einen hab ich schon gefunden: http://www.argedaten.at/
Liebe Leserinnen und Leser,
leider war bisher durch einen technischen Fehler der infokasten mit den Tipps noch nicht freigeschaltet. Wir bitten um Entschuldigung, hier der Link: http://www.wiwo.de/finanzen/erste-hilfe-beim-datenklau-304821/
Zum Artikel gehören auch weitere infotexte - u.a. eine Urteilssammlung, aus der auch Verhaltensweisen hervorgehen und ein Kasten zum Thema Sicherheit der Karten.
Herzliche Grüße
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Wie die Datenmafia arbeitet - und wie Sie sich schützen
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