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Kommentare zu: Rückendeckung für die Reichensteuer

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13 Kommentare
  • 17.08.2012, 14:47 UhrSWILHEL

    Die SPD, Grünen und Linkenwähler meinen ernsthaft das Politiker und Staat besser mit den Mehreinnahmen der Reichen umgehen können? Eine Reichensteuer wäre nur interessant, wenn der Staat anfangen würde zu sparen, Überschüsse und die Reichensteuer zur Schuldentilgung wirklich nutzen würde. Dann wären auch viele Reiche bereit dafür! Nur hat schon mal jemand ausgerechnet wie die Bemessungsgrundlage jedes Jahr kontrolliert wird? Personal? Kosten?

  • 17.08.2012, 14:49 UhrGnomon

    "Widerlegt" ist damit gar nichts. Bei einem Gutachten dieser Art kommt häufig das gewünschte Ergebnis heraus.

    Es stellt lediglich eine Rechtsauffassung dar, wenn auch eine durchaus nicht Ungewichtige.

    Was die Vermögenssteuer angeht, darf man jedoch skeptisch sein. Die Bedenken des BVerfG werden sich kaum durch eine Umstrukturierung der Steuer ausräumen lassen.

  • 17.08.2012, 18:13 UhrMalocher

    Die von den Gewerkschaften in die Aufsichtsräte von Kapitalgesellschaften gewählten Vertreter kommen nicht umhin, die von ihnen zur Finanzierung an die Hans-Böckler-Stiftung überwiesenen Tantiemen einzubehalten, wenn jene Vorhaben fördert, die beispielsweise den ideologischen Ausdruck des Etatismus versuchen zu begründen; wobei bereits der Empfang von deren Seite gegen den zivilrechtlich umfassend geschützten Stiftungszweck verstößt. Herr Wieland ist daher vom Souverän gehalten, sich selbst dem Finanzamt zu offenbaren, das ansonsten außerhalb des auf diese Weise hinreichend erfüllten Hinterziehungstatbestands dessen Einkommensteuererklärung entgegennimmt.

  • 17.08.2012, 19:16 Uhrconforma

    Alle, die so dümmlich gegen "die Reichen", "die Kapitalisten, "die Ausbeuter", "die Spekulanten" usw., usw. hetzen, hetzen doch gegen ihre eigenen Arbeitsplätze, die vom Geld und Kapital in unserer Volkswirtschaft geschaffen werden. Aber wer den sozialistisch-kommunistischen Politikern wie Gabriel, Steinbrück, Bsirske und anderen wie Sundermann und Schneider unwissend anhängt, muss sich nicht wundern, wenn immer mehr schöpferische und unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmer unser Deutschland verlassen. Wer schützt uns nur vor diesen verkorksten Zerstören unserer Gesellschaft.!?

  • 17.08.2012, 19:28 Uhrsuchtgrueblerxy

    eine Vemögensabgabe zur Verringerung deutscher Schulden ist sinnvoll, eine Abgabe zur Stützung sparunwilliger Länder ist abzulehnen.

  • 17.08.2012, 21:32 UhrJoker1

    Man zäumt doch das Pferd falsch auf.
    Die Ausgaben für die Beamten- und die Politkasten müssen reduziert
    werden. Dazu die sinnlosen Subventionen.
    Die Euroorgie muss beendet werden.

  • 17.08.2012, 21:35 Uhrmanni24

    Wer ist Joachim Wieland? Einer der von Gurkenradiusvermessern und Glühbirnendiktatoren angeheurten Pleitesoßen-Chefköche auf der Suche nach neuem Brennholz?

  • 17.08.2012, 21:48 Uhrdeutschelernennie

    Wie sich die Geschichte doch wiederholt.
    Vor gar nicht allzulanger Zeit vertrieb Deutschland schon einmal die fähigsten, klügsten und besten Menschen aus diesem Lande: zunächst nur mit Anfeindungen und Polemik, und später mit unmenschlichen Mitteln.
    Die rot-kommunistischen Schreier des heutigen Deutschlands sind auf dem Weg den die braunen damals gingen schon erschreckend weit gekommen - und wenn ich mir die Visagen von solchen geistigen Missgeburten wie Gabriel, Wagenknecht oder Bsirske so anschaue, fürchte ich, daß sie für ihren persönlichen Endsieg ebenfalls alles tuen werden.
    Ich hoffe nur, daß die 15% dieses Landes, die den Laden noch am Scheißen halten, es diesmal schaffen Deutschland für immer den Rücken zu kehren bevor sie Armbinden tragen müssen oder in Lager eingepfercht werden!

  • 18.08.2012, 00:21 Uhrsandmaennchen

    D'accord , aber nur , wenn auch alle Pensionsansprüche und Rentenansprüche
    kapitalisiert werden und in die vermögensabgabe einbezogen werden.
    Ein Pensionsanspruch von 5000 € im Monat entspricht einem Kapitalanspruch
    von exakt 1 Mio € . Diese pension oder Rente müßte entsprechend gekürzt werden
    Das betrifft unter anderem auch den Herrn Birske. Verkappte Millionäre müssen
    enttarnt werden.
    Es gibt genügend Deutsche , die keinen Rentenanspruch haben, aber Kapital
    zurückgelegt haben. Die sollen nicht alleine zahlen, sondern auch die hohen
    Pensions-und Rentenbezieher, unsere verkappten Millionäre, die den
    Bundeshaushalt gewaltig belasten. ( auch die Zuschüsse zur Rentenkasse ).

  • 18.08.2012, 01:25 UhrChlodwig

    Verdi-Chef Frank Bsirske, Jutta Sundermann von attac und der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Ulrich Schneider, verdient jeder jährlich über 1 Millionen.
    Wollt ihr diesen Volksverführern glauben.
    Die wollen euch nur alle über den Tisch ziehen.
    Glaubt ihnen nicht. Mit fairer Besteuerung meinen sie ihre
    eigenen Gehälter, mehr nicht.
    Mit euch haben die nix am Hut, die denken lediglich an ihre
    eigene Pension.


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