Kreditkartengebühren: EU legt Beschwerde gegen Mastercard ein

Kreditkartengebühren: EU legt Beschwerde gegen Mastercard ein

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Wegen mutmaßlich zu hohen Kreditgebühren nimmt Brüssel das Kreditkarten-Unternehmen Mastercard ins Visier.

Die EU-Kommission nimmt das Kreditkarten-Unternehmen Mastercard ins Visier. Brüssel verdächtigt Mastercard, die Kosten für Kartenzahlungen künstlich in die Höhe zu treiben. Zum Schaden von Verbrauchern und Händlern.

Die europäischen Wettbewerbshüter vergrößern ihren Druck auf den US-Kreditkartenanbieter Mastercard. Wegen des Vorwurfs überhöhter Preise sandte die EU-Kommission dem Unternehmen am Donnerstag eine Liste von Beschwerdepunkten zu. Demnach soll Mastercard Kartenzahlungen künstlich verteuert haben.

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Dazu nutze der US-Konzern seine Regeln für grenzüberschreitende Transaktionen sowie seine Gebühren für Einzelhändler bei Zahlungen mit Karten aus dem EU-Ausland. Dies schädige Verbraucher und Händler in der EU, kritisierte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.

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Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, die Gebühren für Kreditkartenzahlungen zu deckeln.

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