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Kommentare zu: Eingriff in Betriebsrenten kaum möglich

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2 Kommentare
  • 06.09.2013, 16:07 UhrHorst

    Es muss rückwirkend in die Besitzstandswahrung wegen Sittenwidrigkeit bei den Beamten- und Politikerpensionen eingeriffen werden. Kürzungen um bis zu 35 % dürften bei hohen Pensionen die Mindestkürzung sein. (Beim Ehrensold wäre eine Komplettstornierung sinnvoll). AT Angestellte und Vorstände müssen ebenfalls mit sehr hohen Abschlägen rechnen oder die Gelder müssen eben notfalls durch eine bneue Renten- und Pensionssteuer eingezogen werden. Grundsätzlich sollten Betriebsrenten nur angepasst werden, wenn neu eingestellte Mitarbeiter das gleiche Betriebsrentenmodell erhalten, bei gleicher erreichbarer Höhe. Wir leben in einer unglaublichen Schieflage, bei der sich ein Teil der Bevölkerung hinter der Besitzstandswahrung unsozial versteckt.

  • 08.09.2013, 13:45 UhrRentner

    Bezüglich niedriger Zinsen am Kapitalmarkt ist das Beispiel LUFTHANSA leider fehl am Platz. Die Rentenzahlungen werden bei LH aus dem Cash Flow bestritten.

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