Kunden von Wirtschaftsboss bis Drogenbaron
Die Kunden dieser ausländischen, meist auf Inseln ansässigen Steueroasen, seien sowohl die Reichen und Großkonzerne dieser Welt als auch die schlimmsten Schurken der Welt. In der Studie heißt es, die Stammkunden seien sowohl der 30-jährige chinesische Immobilienspekulant und der Software-Tycoon aus dem Silicon Valley als auch die Ölmagnaten aus den arabischen Emiraten oder Drogenbosse aus Mexiko.

Also Saudi Arabien anzuführen, ist ja geradezu lächerlich.
Durch die Öleinnahmen schwimmt der Staat geradezu in Geld.
Die Steuerausfälle dürften dort nur ein müdes Lächeln provozieren.
Ebenso kann man behaupten, in Deutschland gibt es relevante Armut.