Inseln voller Schwarzgeld
Zu den Offshore-Steuerparadiesen zählen laut einer schwarzen Liste der OECD neben der Schweiz und Liechtenstein auch Singapur, die Bermudas, die Cayman Inseln, die Kanal- oder Normannischen Inseln, Nauru, St. Kitts, Antigua, Tortola (Britischen Jungferninseln), Monaco, Zypern und Gibraltar. Insgesamt listet die OECD 80 solcher Steueroasen auf. Alle gemeinsam beherbergen rund 60 Millionen Einwohner, 3,5 Millionen Briefkastenfirmen sowie tausende Briefkastenbanken und Versicherer.

Also Saudi Arabien anzuführen, ist ja geradezu lächerlich.
Durch die Öleinnahmen schwimmt der Staat geradezu in Geld.
Die Steuerausfälle dürften dort nur ein müdes Lächeln provozieren.
Ebenso kann man behaupten, in Deutschland gibt es relevante Armut.