Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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6 Kommentare
Schade, daß es für Kleinsparer kein "little Singapur" gibt, um den Sparstrumpf vor den Europathen in Sicherheit zu bringen.

Fakt ist doch: Durch immer stärkere staatlich-sozialistische Eingriffe in Kapital- und Vermögens-Rechte und in die privaten Geld-Kreisläufe ist das Vertrauen in ein solches auf Enteignung zielendes Fiskal-Monster mittlerweile auf ein immer tieferes Niveau gesunken. Die eigene Existenz-Rettung wird verständlicher Weise höher bewertet als reklamierte idealistische Moral-Vorstellungen. Wer das Gefühl hat, dass der Staat nicht mehr schützt sondern ein gewaltiges Aggressions-Potenzial dem wirtschaftenden Bürger gegenüber entwickelt hat, wird versuchen, sich so zu schützen, wie er meint, es sich selbst gegenüber verantworten zu müssen.
Die erwartete ESM-Mega-Bank, die Deutschlands Finanzhoheit endgültig und unwiderruflich aushebeln und beenden wird und die unbegrenzte Haftung Deutschlands für andere Euro-Länder und deren Banken festschreiben wird, kann wohl kein Anker für jene Realisten sein, die erkennen müssen, was solch ein Staat, der seine Bürger verrät, noch alles mit seinen Menschen vorhat. Warum sollen Bürger, die ihre Vermögen in der Regel mit harter Arbeit erworben haben, dieses nicht schützen sollen..? Sollen die mit ansehen, wie ESM-Gouverneure unser Deutschland und seine Bürger über Fiskal-Union und ESM-Bank in die Hände der internationalen Finanz- und Machtoligarchen geben und zur Plünderung durch die Finanz-Giganten frei geben werden..? Fazit: Wenn immer mehr sich mit Asien anfreunden, sind sie wahrscheinlich gescheiter und vor allem realistischer als jene, die vor lauter Moral den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können oder wollen..! Der Tod durch den ESM wird fürchterlich werden, warum sollten wir nicht versuchen, ihm irgendwie auszuweichen..!?

Wenn ein Staat mit Kriminellen zusammenarbeitet (Kauf von Kontodaten,
die illegal beschafft wurden), hat er aus meiner Sicht jegliche Legiti-
mation in jeglicher Richtung verspielt.
Der Konflikt zwischen Bürger und Staat kann nur eskalieren und wird
im Chaos enden.

Wenn der Staat, respektive seine Exponenten, kriminell werden, dann ist es höchste Zeit seine Vermögenswerte auser Landes zu schaffen. Die Ablösung des Abendlandes durch das Land des Lächelns zeigt sich nun auch in den Finanzflüssen. Die Schweiz täte gut daran, den noch in der Schwebe sich befindenden Steuer-Deal platzen zu lassen --Das Volk hat das letzte Wort-- und damit seine Glaubwürdigkeit wieder einigermassen herzustellen, Dieses autonome Land, welches seine Bürger noch hoch achtet (achten muss) akzeptiert aufgrund seines liberalen Steuersystems, dass der Bürger sich im Gesetzesdschungel nicht voll zurecht findet und kriminalisiert ihn deshalb nicht schon auf Vorrat, sondern hat den Status Steuerhinterziehung kreiert, welcher mit Busse, nicht aber mit kriminalisierung der Bürger geahndet wird. Das Bankgeheimnis ist ein weiterer Schutz, den speziell die UBS und der Schweizer Bundesrat in sträflicher Weise verleetzt haben; in sträflicher Weise aus Sicht eines der Freihei und des Anstandes verpflichteten Bürgers. Kein Staat muss Kapitalflucht ihrer Bürger fürchten, welcher sorgsam mit Steuermitteln umgeht und dessen Steuervogt die Bürger nicht unanständig aussaugt. Dazu gehören aber einigermassen gerechte Steuergesetze, sodass sich die Mittel- und Unterschicht nicht speziell abgezockt fühlen muss.

hmm, ich weiss durch einen bekannten, dass ihm die UBS bereits vor 3 jahren das geld nach singapur schaffte. das ist also nichts neues.

Naja, in Singapur, Hongkong und Anderswo sitzen auch nur Menschen
in den Banken und da wird der Ein- oder Andere auch gegen einige
Milliönchen gerne eine CD mit kompromittierenden Daten liefern wollen.
Das ist nur eine Frage der Zeit und es geht dabei nur um die Höhe des Judaslohnes.
Der bessere Weg ist, entweder in Deutschland korrekt seine Steuern zu zahlen und weißes Geld evtl. in der Schweiz zu parken oder seinen Wohnsitz in ein Land zu verlegen, wo die Steuersätze freundlicher sind; entsprechend der Empfehlung des Dichterfürstens
Goethe :"Wem die Gesetze eines Landes nicht gefallen muß in ein Land gehen, wo es diese Gesetze nicht gibt"
Also, klare Verhältnisse schaffen Ruhe und die Atmosphäre, um den Steuerfahnder, wenn er denn doch noch kommen sollte, mit einer Tasse Kaffee, einem Stück Kuchen und einem warmen Händedruck zum Abschied in den schönen Morgen zu verabschieden.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Steuerflüchtlinge zieht's nach Fernost
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