Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
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65 KommentareHerr Steinbrück ähnelt nicht nur in seinem Auftreten, sondern auch im Umgang mit bürgerrechten zu sehr den Kräften, die bis 1945 das Land drangsaliert haben.
Wir sollten uns derartiger Politiker schleunigst entledigen.
Ob er/sie Steinbrück, Dosenpfand-Merkel oder sonst was heisst, spielt keine Rolle. Die "Linie" wird gehalten.
Excellenter Artikel, allerdings ohne jeglichen Hinweis für uns oder unsere Staatsangestellten, was man nun tun sollte. Schiere Verzweiflung entweicht aus den Steuerschlupflöchern.
Einige Lösungsvorschläge für das Problem und zugleich für die zur Zeit schwache Wirtschaft:
a) Schwarzarbeiter setzen am Fiskus vorbei Unsummen um. Diese Gelder werden fast immer bar in immobilien angelegt. Der Fiskus könnte inzwischen ohne großen Aufwand (wir sind ohnehin alle lückenlos DV-technisch erfasst) einen Abgleich fahren zwischen dem offiziell angegebenen Einkommen eines immobilienkäufers und dem Marktwert der gekauften immobilie. Man würde bauklötze staunen, wie sich arme Putzfrauen auf einmal mehrere Häuser und Wohnungen leisten können!
b) Die in a) eingesammelten Milliarden (!) könnten für die Abschaffung der 1%-Regelung für Dienstfahrzeuge eingesetzt werden. Da Firmenwagen zu 99% deutsche Autos sind, wäre das eine direkte aber legale "Subvention" der deutschen Automobilindustrie.
c) beamtensteuervorteile abschaffen. Die Schweiz hat es auch geschafft
d) statt 200 eine staatliche Krankenkasse. Enorme Verwaltungsmittel werden eingespart
e) Ländliche Gebiete in Ostdeutschland als Wirtschaftssonderzonen freigeben. Die ausländischen investoren würden in Scharen einfallen.
Konstruktive Kritik fehlt total in unserem Lande. Es wird nur gejammert und andere schlechtgemacht. Was ist aber der Gegenvorschlag?! bitte nicht schon wieder Dosenpfand, Glühbirnenverbot, Ökosteuer oder Mülltrennung. Das ist Deppenbeschäftigungstherapie.
Die Unfähigkeit unserer "Herrscher da oben" nimmt inzwischen derartige Ausmaße an, dass die dadurch entstandenen Schäden nicht einmal mehr durch "stumpfes Gelddrucken" behoben werden können...
Wer - und vor allem wann -
stoppt endlich diese idioten da oben???!!!
Alle beamte in bonn und berlin in einen Sack stecken und dann dürfen alle Steuerzahler solange draufschlagen bis sich nichts mehr rührt! Dann ginge es Deutschland besser!
Sich lauthals über "die da oben" zu beschweren, vermag zwar dem einen oder anderen emotional etwas Luft verschaffen, ändert aber die Dinge nicht. bevor der Wähler sich nicht entschliessen kann, sein Wahlverhalten radikal zu überdenken wird die Reise in den Willkürstaat weiter gehen. Entweder wir terrorisieren das Establishment oder die terrorisieren uns.
@Meier: ihr Kommentar ist an Geschmacklosigkeit nur schwer zu übertreffen. Die Verbrechen der Nationalsozialisten sind mit nichts zu vergleichen, schon gar nicht mit einer m.E. so geringfügiger Zusatzbelastung vermögender Eigentümer. Dass sich eine Horde Leser von einem Zeitungsartikel so aufbringen und zu derartigen geistigen Tiefflügen verleiten lässt, würde mir in dieser Hinsicht größere Sorgen bereiten. Was die Politik Steinbrücks angeht: zugegeben, es ist für manche "Opfer" dieser, angesichts der Krise nun mal nötigen Maßnahmen, nicht schön, plötzlich zu erfahren, dass man sich den Porsche erst im nächsten Jahr leisten können wird, so what?
Sehr guter Artikel - was fehlt sind die Tricks wie man mit Unternehmer umgeht.
Man sucht sich überwiegend kleine Unternehmen oder Selbständige, weil große können sich oft mit internen Rechtsanwälten wehren. Um dann zu einem Mehrsteuerergebnis zu kommen, dauert das zu lange und bedeutet für die betriebsprüfung und Steuerfah. viel Arbeit.
Rückstellungen die vom Handelsgesetz vorgeschrieben sind, werden vom Finanzamt abgelehnt.
Das was bei den Privaten (Einkommenssteuer) zu Tage tritt ist nur die Spitze des Eisberges der gesamten mafiösen Struktur die sich im Steuerrecht ausbreitet.
Zurzeit hart rangenommen - oder sagen wir so wie es ist - abgezockt, werden Restaurantbetriebe und Hoteliers, kleine Dienstleister, Handwerker und Kleinbetriebe generell betriebe mit Auslandsbezug (z.b bei ausländischen Wareneinkauf, Warenverkauf).
Warum ist das so?
Eichel hat 2001 von der Öffentlichkeit unbemerkt, die betriebsprüfungsverordnung geändert. Früher war diese institution eine reine Prüfungabteilung. Nach Eichels Änderung steht neu in der Präambel, dass die betriebsprüfung nur einen Hauptzweck hat, nämlich Steuermehreinnahmen zu generieren. betriebsprüfer und Steuerfahnder waren von da angehalten Steuermehreinnahmen zu generieren, sonst fliegen die raus.
Spätestens im Mai 2006 hätte die Presse und die Wirtschaftsverbände aufschreien müssen, als bekannt wurde, dass in 2005 ca. 15 Mrd Steuermehreinnahmen aus dem nichts generiert wurden. Kleinlaut gab das bundesfinanzministerium damals zu, dass diese Einnahmen hauptsächlich aus betriebsprüfungen und von der bustra (Steuerfahndung) kamen.
ich hatte hier schon in den vergangenen zwei Jahren dies gepostet und davor gewarnt dass hier die Gesellschaft wirtschaftlich geschädigt wird. Hier werden Existenzen platt gemacht.
Da schaut das Finanzamt zuerst mal ob überhaupt Geld auf dem Konto ist.
Die Aufhebung des bankgeheimnisses hatte nur darin seinen Grund!
Zusammengefasst also: kein Grundbesitz, keine Fonds, am besten keine Kinder und mit dem moderaten Erbe auswandern.
Es kann dann nur noch besser werden
Wer wird denn bei diesen Aussichten auch nur noch einen Cent in diesem Land investieren.
Herr Steinbrück ist schlicht ein idiot.
Und da mit jeder so erzwungenen Zahlung wieder eine insolvent droht, wird der Kreis der Zahler immer kleiner, der Druck aus diese größer, am Ende springen alle mit einem fröhlichen deuschen Lied auf den Lippen, Hand in Hand vom balkon...oder glauben wieder einem Rattenfänger der besseres & Deutschers verspricht, wie schön sich doch die Geschichte wiederholt.
Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von...
Kommentare zu: Vorsicht, Falle! Wie der Fiskus die Daumenschrauben anzieht
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