Kommentare zu: Zwölf fiese Steuertricks des Staates

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48 Kommentare
  • 29.08.2009, 17:51 UhrAnonymer Benutzer: Charles

    Noch gibt es keine staatl. überwachte Wahlpflicht. Niemand ist gezwungen diese Würgeknechte per Stimmabgabe zu legitimieren. WAHLVERWEiGERUNG !!!

  • 30.08.2009, 12:32 UhrAnonymer Benutzer: Wahlhelfer

    An Charles:
    Durch Wahlverweigerung erwirken Sie genau das Gegenteil!
    Sie erhöhen damit den prozentualen Anteil der jeniger die für einen der "Würgeknechte" ihre Stimme abgeben.
    besser ist es: Sie werfen ihren Wahlschein in die Urne, OHNE ein Kreuz zu machen bzw. wählen eine der vielen kleineren Parteien. Dies erhöht den Anteil an Gesamtwählern und verringert damit das Wahlergebnis der "Würgeknechte".
    Also bitte...GEHEN SiE WÄHLEN!

  • 31.08.2009, 13:15 UhrAnonymer Benutzer: Gast

    Werte Redaktion, der SoLi wird i.H.v. 5,5% auf die zu entrichtende ESt erhoben u. nicht auf das Gehalt. bitte korrigieren.

  • 02.09.2009, 10:19 UhrAnonymer Benutzer: Andi

    jetzt habt ihr 45 Std. zeit gehabt, und doch den gewaltigen Fehler mit dem SoLi, der in der Tat nicht mit 5,5% aufs Gehalt erhoben wird sondern auf die festgesetzte ESt nicht korrigiert. Lest ihr die Kommentare der Leser eigentlich auch mal ?
    An alle die jetzt empört sind. ihr braucht nur CDU/CSU oder SPD oder Grün oder vor allem FDP wählen um die Steuerungerechtigkeiten zu verschärfen. Deutschland ist nämlich ein Steuerparadies. Aber nur für Großkonzerne und superreiche individuen. Hier ein sehr guter Artikel dazu: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,645805,00.html

  • 03.09.2009, 19:58 UhrAnonymer Benutzer: colombo

    Selbst nach 19 Jahren ist es kein Problem den Leuten im Westen zu erzählen, sie müssten für die Leute im Osten Soli-beiträge zahlen. Dieser beitrag gilt aber auch für Leute in Ostdeutschland, wenn sie das entsprechende Gehalt beziehen. Nur das kommt eben nicht so oft vor. Die Schlussfolgerung könnte nun lauten. Die im Osten sind eben dumm und faul, daher verdienen sie nichts. Was sind dann die Chinesen, wenn man lediglich nach dem Einkommen urteilt? besser wäre es gewesen, Kirchof hätte sich mit den "25% für alle und auf alles" durchsetzten können.

  • 05.09.2009, 14:14 UhrAnonymer Benutzer: Bernix

    im Jahr 2007 gab es im bundeshaushalt 400 Mio Euro Überschuß. Steffen Kampeter CDU, und Carsten Schneider SPD, die Haushaltspolitiker des Parlaments, beide kulturbeflissen, entschieden schnell:
    an die geliebte Oper in berlin gingen 200 Mio Euro, 45 Mio gingen an Carsten Schneiders SPD Wahlkreis für die Klasssik Stiftung Weimar, weitere 39 Mio Euro gingen an Kampeters Hobby bonner Stiftung Festspielhaus beethoven, die restlichen rund 100 Mio Euro gingen ebenso in die Kultur.
    Für 2008 wurden 73 neue Planstellen im Kanzleramt und in den Ministerien geschaffen, CDU 36 Stellen, SPD 37 dieser hochdotierten Stellen.
    Wie man hört, bewilligt der bundestagspräsident den Mitgliedern des Haushaltsausschusses oft Reisen nach Asien, Amerika und Afrika, um diese zu umschmeicheln.
    Seit bestehen der bRD haben die jeweiligen Regierungen vorsätzlich gesetzliche Regelungen verhindert, die sich mit Steuerverschwendung befassen.
    Wenn nur 5 Prozent der Finanzbeamten sich mit der demokratisch legitimierten, methodischen, nachhaltigen und vorsätzlichen staatlichen Verschwendung beschäftigt hätten, hätten wir nur geringe Finanzprobleme in der Vergangenheit gehabt und wesentlich geringere Steuerbelastungen.
    Wäre dankbar für weitere konkrete Fälle, damit endlich mal Strafanzeigen möglich werden.......

  • 11.09.2009, 18:42 UhrAnonymer Benutzer: Gast

    Recht je nach Kassenlage? bedenklich ist, dass hier bereits Professoren ernsthafte Zweifel am Vorgehen der Finanzbehörden sehen und hier der Gegenwehr vor Gericht kaum Chancen geben.
    Meines Erachtens ist dies mit dem Rechtsempfinden der bürger nicht vereinbar, denn diese können nicht nach Kassenlage einfach keine Steuern bezahlen.

  • 16.09.2009, 18:46 UhrAnonymer Benutzer: A. Bernard

    Alle sollten FDP oder sogar Grün wählen (ich bin nicht grün)
    die SPD und CDU sind zu gross und können keine positive Entscheidung, damit das Land langfristig GUT funktionieren kann, treffen ohne die Steuer (anstadt zu sparen bzw. das geld von jedermann wegzuschmeissen) zu erhöhen. Flatrate bei höchsten 20% wäre eine Lösung.
    Ein Schweizer der 20 Jahre in Deutschland gelebt und selbständig war. (Der DE Finanzminister hat uns gern) a. bernard

  • 18.09.2009, 16:23 UhrAnonymer Benutzer: Schnutzelpuh

    Heute wurde das Steuerhinterziehungsbekämfungsgesetz (was für ein Name) beschlossen. Es wird auch höchste Zeit, dass es neben dem bürokratieabbaugesetz (auch wieder so eine beamtenwortschöpfung) ein Steuervernichtungsgegengesetz kreiirt wird.

    Das alljährliche Vorlesen des Herrn Däke vom bund der Steuerzahler von den einschlägigen Fallbeispielen wie Steuergelder vernichtet werden, reicht nicht aus. Wenn daraus keine Konsequenzen für die Verursacher gezogen werden. Leider befürchte ich, dass wir auf dieses Gestz bis zum jüngsten Gericht warten müssen.

  • 26.09.2009, 04:30 UhrAnonymer Benutzer: Steuerfrust

    Wenn Steinbrück der Meinung ist, man könne hier und da die Auslegung steuerlicher Regelungen rückwirkend ändern, dann soll er das tun. Aber wenn nun auch noch Gerichte diesen Todesstoss für den Vertrauensschutz absegnen sollten, bleibt wohl nichts Anderes mehr übrig als ins Exil zu gehen, wo man auf gesicherte Rahmenbedingungen bauen kann. Dann bleiben weder Geld noch KnowHow in diesem bislang wohlhabenden Land.

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